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hy­gie­ne ist von gröss­ter wich­tig­keit

felix schwenzel

»Ent­we­sungs­ein­satz — Die­ses Fahr­zeug ist im Auf­trag von cle­an­ber­lin un­ter­wegs, die Hy­gie­ne in Ber­lin auf­recht zu er­hal­ten bzw. wie­der­her­zu­stel­len. Hy­gie­nisch be­ding­te Ein­sät­ze sind für die Ge­sund­heit der Be­völ­ke­rung un­ab­ding­bar und da­her …


son­der­pos­ten und preis­kampf

felix schwenzel

heu­te um den ha­cke­schen markt ge­se­hen, eine pla­kat-ak­ti­on von ste­phan kö­nig und ge­nau­s­ound­an­ders. ein pa­ten­ter mann so­weit er und ix weiss.

ich mag sol­che ak­tio­nen, erst recht wenn sie so in­tel­li­gent sind wie die­se.

[nach­trag]
das die rie­sen­ma­schi­ne …



arm­los

felix schwenzel

[…]

rund­gang udk

felix schwenzel

heu­te habe ich mir bil­den­de kunst an­ge­guckt. die udk hat noch bis mor­gen tag der of­fe­nen tür.

die­se ar­beit von ju­dith sön­ni­cken hat mir be­son­ders gut ge­fal­len:




war­um? rich­tig. des­halb. auch wenn die scheis­se fehl­te …

ix habe ein paar bil­der von heu­te ge­fl …




lars wind­horst

felix schwenzel

ich bin zum ersten­mal im „pa­na­sia“. das he­fe­wei­zen vom fass sei alle sagt der kell­ner. ix neh­me ein ra­de­ber­ger vom fass. als ich das zwei­te be­stel­len will ist auch das aus. als der kell­ner „aus“ sagt sprin­gen mir zwei au­gen­brau­en ins blick­feld. eine mei­ner …


ho­me­ma­de ber­lin

felix schwenzel

der la­den hat­te im­mer zu, am sams­tag habe ich ihn mal of­fen er­wischt. ich habe für 70 cent eine ku­gel „ho­me­ma­de“ scho­ko­la­den eis ge­ges­sen und das war sehr le­cker. jetzt habe ich gleich zwei le­cke­re eis­lä­den um die ecke, bei der „klei­nen eis­zeit“ muss man …



trulla­ley bloggt

felix schwenzel

AAHHR­RAAU­UHHRGS!

der merk-, hu­mor- und selbst­iro­nie­be­frei­tes­te fern­sehfuz­zi der welt, cher­no trulla­ley bloggt. über „im­pres­sio­nen des mega-events“ live8. ab­ge­se­hen da­von, dass mich wor­te wie „mega-event“ eben­so ab­tör­nen wie mega-events selbst (ich bin …




blömm­schen

felix schwenzel

[…]

wasn das?

felix schwenzel

[…]


fahr­rad­fah­rer

felix schwenzel

der fahr­rad­fah­rer der ges­tern auf der star­gar­der stras­se vor mir her­fuhr, kurz aus dem sat­tel stieg und sich eine furz­bla­se aus dem anus drück­te, hät­te ich ei­gent­lich über­ho­len sol­len und die fres­se po­lie­ren. an­de­rer­seits stank der furz über eine …


x, x und x

felix schwenzel

man­che men­schen ha­ben nicht nur x-bei­ne, man­che ha­ben x-bei­ne und x-arme. kein wun­der in ei­ner zeit, in der es so­gar x-men gibt.

apro­pos se­xua­li­tät. ges­tern habe ich ein paar neue wor­te ge­lernt:

  • ver­gat­tung - ein al­tes wort für fi­cken (statt „fick mich!“ …



di­nea

felix schwenzel

grenz­wer­ti­ge gas­tro­no­mie, für duz­adres­sa­ten, im re­staur.ant.

sie möch­te ein stück ku­chen und ein känn­chen kaf­fee. sie ist an­spruchs­voll, dei­ne oma. sie will kei­nen kaf­fee mit kom­pli­zier­ten, aus­län­di­schen na­men, ein­fach nur fil­ter­kaf­fe, frisch …