über das denk­fa­brik-blog und frank west­phals blog auf mat­thi­as pfef­fer­les word­press-plug­in word­press-block­roll ge­stos­sen. mit word­press-block­roll kann man (mit word­press) ma­schi­nen­les­ba­re blogrolls ver­öf­fent­li­chen. frank er­klärt war­um das gut ist:

[Wir ha­ben] hier die Mög­lich­keit, ein rich­tig tol­les Öko­sys­tem zum Fol­gen, Ent­de­cken und Ver­net­zen von Blogs auf­zu­bau­en. Wir müs­sen da­für nicht ein­mal ein neu­es Netz­werk star­ten. Das Netz­werk exis­tiert be­reits. Und dar­auf könn­ten so vie­le un­ter­schied­li­che Diens­te auf­sat­teln.

[…] Ich baue als Nächs­tes ein Plätz­chen, an dem Blogrolls als Gan­zes oder in Tei­len abon­niert wer­den kön­nen. Wo man se­hen kann, wer wen ger­ne liest. Wer von wem ger­ne ge­le­sen wird. Und wo man sich von Blogroll zu Blogroll wei­ter­han­geln kann.

also hab ich mei­nen pro­gram­mier­as­sis­ten­ten ge­fragt, ob wir das zu­sam­men bau­en kön­nen. die aus­ga­be des ers­ten pro­to­typ ist hier zu se­hen, der pro­to­typ des kir­by plug­ins den ich da­für nut­ze ist auf git­hub.

die alte blogrol­le auf der rück­sei­te ist noch et­was um­fang­rei­cher, ich er­gän­ze hier im lau­fe der zeit die ein­trä­ge und be­we­ge noch das eine oder an­de­re teil falls nö­tig oder sinn­voll.


  • anmut und demut

    der beste vor­stell­ba­re blogtitel jemals, aber abgesehen davon erfahre ich immer bei ben zuerst, welche popikone gerade gestorben ist, da ben quasi neben seinem pantheon auch ein deathblog betreibt. aber auch der rest ist immer cutting edge. und mi­ni­ma­lis­tisch.

  • Buddenbohm & Söhne

    ein blog das sich liest, als würde ma­xi­mi­li­an bud­den­bohm auf einer lesung aus seinem leben vorlesen. plus links.

  • Couchblog

    visuell und in­halt­lich über­ra­gend, ge­le­gent­lich etwas überwürzt mit wut und re­si­gna­ti­on.

  • Das hermetische Café

    spröde und her­me­tisch.

  • Das Nuf Advanced

    das nuf und ich sind seit über 20 jahren blog und ar­beits­kol­le­gin­nen. auch wenn ihre themen im blog ge­le­gent­lich aus meinem in­ter­es­se­be­reich schwinden, lese ich dort alles (was mich in­ter­es­siert).

  • es regnet

    bestes ta­ge­buch­blog­gen, mit hund und reisen. lese ich ungemein gerne.

  • Florian Heinz

    Ich mach' was mit Kom­mu­ni­ka­ti­on und Marketing, bin Podcaster auf Entzug, bleibe immer Hundepapa im Herzen und Tabler mit Lei­den­schaft. Hier landet alles, was mir Spaß macht: Texte, Fotos, Ex­pe­ri­men­te. Göttingen ist mein Zuhause, das Netz mein Spiel­platz.

  • Heiko Bielinski

    ein blog wie es blog nicht sein kann. heiko ist kürzlich von wordpress zu kirby migriert. was sein blog für mich nochmal in­ter­es­san­ter macht.

  • Katias Blog

    das blog der bei­fah­re­rin. lebe zwar mit ihr zusammen, lese das aber trotzdem re­gel­mäs­sig und gerne.

  • Kluges & Scheiß

    frau klug­scheis­ser bloggt laut ihrem archiv seit 2006, aber erst als ich sie dieses jahr mal auf der republica traf, hab ich sie in meinem feed­rea­der. ich empfehle jedem menschen es mir gleich­zu­tun (auf der republica menschen treffen und frau klug­scheis­ser in den feed­rea­der oder die blogrolle zu werfen.)

  • konnexus.net

    das mi­ni­ma­lis­tischs­te und schnells­te blog der welt. kon­stan­tin schreibt viel, meisten in notizform und wenns längere texte werden sind die auch immer le­sens­wert.

  • netzpolitik.org

    obwohl sich netz­po­li­tik in den letzten 200 jahren seiner existenz immer weiter pro­fes­sio­na­li­siert und zur pflicht­lek­tü­re ent­wi­ckelt hat, lese ich es ge­le­gent­lich immer noch sehr gerne.

  • Nichts in Ordnung
  • Rivva Blog
  • splitbrain.org

    irgendwie schon immer da, und das ist auch gut so.

  • Stefan Grund

    ein gutes blog, dass auch angenehm anzusehen ist. ei­gen­be­schrei­bung: „über Popkultur, Medien und Tech­no­lo­gie“

  • Thomas Schmid @ welt.de

    man muss ge­le­gent­lich auch lesen was einem nicht gefällt.

  • Vorspeisenplatte

    dort gibt es durchaus ge­le­gent­lich auch haupt­spei­sen.

  • vowe dot net

    gilt als in­fluen­cer der stuff that works empfiehlt. ansonsten mni­ma­lis­tisch und gut zu lesen.

OPML

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