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stein­fas­sa­de statt wa­ben

felix schwenzel

bru­tal: der kauf­hof am alex­an­der­platz soll sei­ne wa­ben ver­lie­ren und statt­des­sen eine fas­sa­de aus sand­stein be­kom­men. klei­hues und klei­hues ma­chen „das Haus […] hö­her, brei­ter“ und die wa­ben­fas­sa­de sei der­art ver­schlis­sen, dass sie nicht mehr sa­niert wer­den kön­ne...

na toll. erst das „fo­rum ho­tel“ wie ein park­haus nen­nen („Par­kInn“) und jetzt den pa­ri­ser-platz am alex nach­äf­fen...

[ ber­li­ner zei­tung]

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kä­se­brot

felix schwenzel

der sofa blog­ger wie im­mer; kurz, bün­dig und gut:

kä­se­brot kann im hal­se ste­cken blei­ben

hin­zu­zu­fü­gen wäre even­tu­ell noch:
bre­zeln kön­nen auch im hals ste­cken blei­ben...





mi­cha­el moo­re hat wie­der ge­schrie­ben...

felix schwenzel

mi­cha­el moo­re sein neu­es buch, „dude, whe­re´s my coun­try?“ im vor­aus­zug bei sa­lon. auf eng­lish na­tür­lich doooo...:

What is the worst lie a pre­si­dent can tell?

„I did not have se­xu­al re­la­ti­ons with that wo­man, Miss Le­win­sky.“

Or ...

„He has wea­pons of mass de­s­truc­tion -- the world´s dead­liest wea­pons -- which pose a di­rect th­re­at to the United Sta­tes, our ci­ti­zens and our fri­ends and al­lies.“

[via bo­ing­bo­ing]

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her­ta bsc

felix schwenzel

hab zwar mit fuss­ball nix am hut, aber der war gut (reimt sich!):

willst du her­ta oben se­hen, musst du die ta­bel­le dre­hen.



der papst in zah­len

felix schwenzel

ti­ta­nic mel­det:

Der Papst in Zah­len
25 Jah­re ist der Papst nun in Amt und Wür­den – aber sonst weiß man nicht viel über den scheu­en Ein­zel­gän­ger und Fer­ra­ri-Fan. Bis jetzt. TI­TA­NIC bla­bla­bla:
Jah­re im Amt: 25
Aus­lands­rei­sen: 102
Aus­lands­rei­sen mit Ehe­frau: 0
Un­ehe­li­che Kin­der: 0
Stür­ze im Ba­de­zim­mer: 1
An den Sack ge­packt: 5mal
Von ei­nem schö­nen Nach­mit­tag im Puff ge­träumt: 9131mal
Ge­kauf­te Ge­dicht­bän­de von Tho­mas Gsel­la: 0

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kom­pe­ten­zwich­ser

felix schwenzel

da spricht ein ma­na­ger mal nichts als die wahr­heit und die bild-„zei­tung“ fragt gleich, ob ein top­ma­na­ger, in die­sem fall der deutsch­land­chef von alfa ro­meo so­was sa­gen darf.

»Ei­ni­ge Mit­ar­bei­ter soll Pas­tu­re als „Kom­pe­ten­zwich­ser“ be­schimpft ha­ben. Ei­nem frisch ge­ba­cke­nen Fa­mi­li­en­va­ter warf er vor, „nur zum Bum­sen“ auf die Ren­nen des Alfa-147-Cup zu fah­ren.«

so oder so. ich habe jetzt ein neu­es lieb­lings­wort...




pro­mi alarm

felix schwenzel

ges­tern, auf dem weg zu kill bill im sony-kino an­ner „pot­ze“ (aka pots­dam­mer platz ber­lin) bin ich fast in ei­nem hau­fen pro­mis und fo­to­gra­fen ste­cken­ge­blie­ben. schon auf der roll­trepp­pe ka­men mir lau­ter be­kann­te ge­sich­ter ent­ge­gen­ge­fah­ren, in­klu­si­ve ei­nem stark von da­vid me­tro­se­xu­ell beck­hams ak­tu­el­ler fri­sur in­spi­rier­ten pro­mi-kas­per. un­ten an der roll­trep­pe stan­den dann die pro­mis in trau­ben rum, zum teil, wie die maisch­ber­ger, von fo­to­gra­fen um­ringt. sie hat­te ei­nen di­cken, un­ra­sier­ten all­seits be­kann­ten schau­spie­ler im arm, die fo­to­gra­fen die per­ver­sen sä­cke rie­fen „und jetzt der kuss“.

der kuss? rät­sel­haft. so­weit ich se­hen konn­te konn­te sie den kuss ab­wen­den. im üb­ri­gen ist die maisch­ber­ger gar nicht so klein wie alle sa­gen.

wit­zig: wenn man mür­risch, an­ge­pisst und leicht ge­stresst guckt wird man leicht für ei­nen pro­mi­ne­ten ge­hal­ten und von den zaun­gäs­ten ohne „bou­le­vard-aus­bil­dung“ freund­lich ge­grüsst. bei mir zwei­mal auf 10 me­ter.