alles


so what?

felix schwenzel

wolf­gang joop ist nach ber­lin-mit­te ge­zo­gen weil er “lu­xus abend­klei­der für sein neu­es la­bel «wun­der­kind cou­ture» ent­wer­fen” will, sagt die net­zei­tung.

hmm. da­für hät­te er doch nicht nach ber­lin zie­hen müs­sen.

jetzt wer­de ich ihn wohl ir­gend­wann mit of­fe­nen mund am ha­cke­schen markt rum­lau­fen se­hen, denn:
Wenn ich Deutsch­land mei­ne Schnau­ze auf­ma­che, dann habe ich hier auch Steu­ern zu zah­len!


schlips tra­gen kann zur er­blin­dung füh­ren

felix schwenzel

wer ei­nen schlips (zu eng) trägt schnürt sei­ne hals­schlag­ader (aka dros­sel­ve­ne) ab und könn­te des­halb (lang­fris­tig) er­blin­den, da dies den druck in den au­gen­bäl­len er­höht, was wie­der­um zu ei­ner glau­kom­er­er­kran­kung füh­ren könn­te.
oder so.
aus­ser­dem sieht ein schlips oft scheis­se aus.
bbc news via slash­dot


top ten bar­rie­re­freie web­sei­ten-ge­stal­tung

felix schwenzel

der ta­ges­spie­gel stellt 10 tipps für eine bes­se­re, bar­rie­re­freie ge­stal­tung von web­sei­ten auf.
also zu­min­dest in ei­nem punkt ist die bild “zei­tung” vor­bild­lich:

5.) In ein­fa­chen und kla­ren Sät­zen schrei­ben. Geis­tig Be­hin­der­te und Men­schen mit Lese-Recht­schreib-Schwä­che ha­ben oft Pro­ble­me mit ei­ner kom­pli­zier­ten Spra­che. Auch vie­le Ge­hör­lo­se, die sonst mit Ge­bär­den kom­mu­ni­zie­ren, kön­nen schwie­ri­ge Tex­te nicht ver­ste­hen.







kal­te plat­te

felix schwenzel

beta­ci­ty mel­det:

FILMVORFÜHRUNG
Auf vielfachen Wunsch wird der Film “Die Kalte Platte - 1968-2002 Die Jahre
des Kleinen Schlossplatzes Stuttgart”, der in den vergangenen Wochen von
sich reden machte, erneut gezeigt.

ORT & DATUM.
Atelier am Bollwerk, Hohe Str.26, 70176 Stuttgart
Sonntag, den 27. Juli 2003
11 Uhr und 12:30 Uhr

gan­ze mel­dung

ich kanns lei­der nicht se­hen, bin ja in ber­lin...

mehr zur kal­ten plat­te: die­kal­te­plat­te.de
in stutt­gart skan­dalt es ge­ra­de kräf­tig um den film... so­lan­ge es funk­tio­niert, hier ein paar zei­tungs­ar­ti­kel:



il­lies vs gaus

felix schwenzel

im ur­laub habe ich mal wie­der beim zei­tungs­le­sen laut la­chen müs­sen. gün­ter gaus nahm flo­ri­an il­lies in der faz vom vor-vor­letz­ten sonn­tag aus­ein­an­der. flo­ri­an il­lies ist der leicht auf­ge­bla­se­ne au­tor von “ge­ne­ra­ti­on golf” eins und zwei, zwi­schen­zeit­lich mal selbst faz-re­dak­teur und an­geb­lich “in­spek­teur” und “chro­nist” sei­ner/un­se­rer ge­ne­ra­ti­on...

die er­öff­nung ist schon­mal ganz gut...

Gaus: Wie sieht man denn aus, wenn man selbstkritisch ist?

Illies: Das ist eine gute Frage. Aber wie sieht man aus, wenn 
man selbstverliebt ist?

Gaus: So wie Sie.

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quod li­cet io­vi, non li­cet bo­vi

felix schwenzel

der zweck hei­ligt die mit­tel. of­fen­sicht­lich:

also; quod li­cet iovi, non li­cet bon jovi (la­tein für an­ge­ber; be­deu­tet: was dem ju­pi­ter (dem ami) er­laubt ist, ist dem rind­vieh (nicht-ami) nicht er­laubt).







will­kom­men bei wich­ser akus­tik & bau­phy­sik

felix schwenzel

was so eine su­che nach „wich­ser” zu­ta­ge för­dert:
der ers­te hit ist www.wich­ser.ch (will­kom­men bei wich­ser akus­tik und bau­phy­sik)

wie sich hans wich­ser wohl am te­le­fon mel­det?

[up­date 31.08.2003]
der freund­li­che web­mas­ter von wich­ser.ch (der im­mer­hin das kunst­stück voll­bracht hat bei goog­le wich­ser.ch vor alle por­no-sei­ten auf platz eins zu brin­gen) sagt:

Ih­rer Fra­ge wie wir uns wohl am Te­le­fon mel­den.
Ant­wort:
Wich­ser Akus­tik & Bau­phy­sik AG und der Name des Mit­ar­bei­ter!
Wir be­ra­ten Sie ger­ne und be­ant­wor­ten Ihre Fra­gen be­züg­lich Akus­tik und Bau­phy­sik.

lo­gisch ei­gent­lich.
hätt ich mir auch selbst den­ken kön­nen.
neue fra­ge.
wie spricht man „wich­ser“ in der schweiz aus? wie in „hoch­deutsch-land“ wi­xer oder eher wik-sah oder gar mit dem ge­roll­ten, schwei­zer „ch“, so etwa wie wich--saha?


me­tro­se­xu­ell?

felix schwenzel

die bas­ler zei­tung quirlt trend­ka­cke:

Er ra­siert sich die Brust­haa­re, schaut sich lie­ber drei Kunst­ga­le­rien als ein Eis­ho­ckey-Spiel an und pflegt sich mehr­mals am Tag mit ei­ner teu­ren Ge­sichts­creme. Nein, er ist nicht das Kli­schee­bild ei­nes Ho­mo­se­xu­el­len, son­dern me­tro­se­xu­ell. (kom­plet­ter ar­ti­kel)

an­geb­lich sei da­vid beck­ham der pro­to­typ des “me­tro­se­xu­el­len”.

ich ver­mu­te die bas­ler zei­tung ist “hirn­ver­brannt­se­xu­ell”.

ich blei­be lie­ber “au­to­se­xu­ell” (ob­wohl...ich habe gar kein auto!).

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