alles

heck lässt sich nicht lum­pen

felix schwenzel

die­ter tho­mas heck (65), gold­kett­chen und ju­we­len­tra­gen­der „wolfs­hund“-be­sit­zer aus dem zett-dee-eff zeigt sich gross­zü­gig: nach­dem sein hund („er ist der liebs­te hund der welt“) sei­nem freund eber­hard stöck­lin (67) das hand­ge­lenk zer­bis­sen, den un­ter­arm zer­fleischt und den ober­schen­kel auf­ge­ris­sen hat hat er sei­nem freund drei fla­schen rot­wein ins kran­ken­haus ge­schickt.

ein gross­zü­gi­ges heck sach ich mal. 

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wea­pon of choice

felix schwenzel

al­lein wer schon die ge­nia­le idee hat­te chris­to­pher wal­ken in ei­nem mu­sik­vi­deo tan­zen zu las­sen ge­hört hef­tig am popo ge­strei­chelt.

eins der bes­ten vi­de­os über­haupt gibts jetzt auch als flash ani­ma­ti­on.

(ähn­lich gut könn­te even­tu­ell ein mu­sik­vi­deo mit ei­nem tan­zen­den ro­nald schill wer­den - nur wer macht die mu­sik? fat­boy schill hims­elf? zu un­cool. nena? die prin­zen? ok. ver­ges­sen wir es...)

[via zel­dman.com] 

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grab

felix schwenzel in geschreinert

grab-„stein“ aus ei­chen- und bir­ken­holz.

für eine 1993 ver­stor­be­ne freun­din an­ge­fer­tigt. drfei jah­re spä­ter für ihre toch­ter er­wei­tert.

konstruktionsskizze
kon­struk­ti­ons­skiz­ze

Ei­che-Kreuz aus 92 mm * 92 mm Kant­holz kon­stru­iert.
Ca. 4° nach recht ge­neigt.

Da­vor ein von vor­ne glatt­ge­ho­bel­ter Bir­ken­stamm,
ca. Ø 18 cm - 22 cm, ver­bun­den mit dem Kreuz
durch zwei 200 mm lan­ge Ma­schi­nen­schrau­ben und zwei Ab­stands­hül­sen. 


wein­kel­ler

felix schwenzel in geschreinert

wein­kel­ler, ent­wurf und rea­li­sa­ti­on

der kel­ler ist sehr nied­rig und feucht. je nach wet­ter­la­ge kann der kel­ler auch über­flu­tet wer­den.

des­halb steht die gan­ze ei­chen-holz-kon­struk­ti­on auf 30 cm ho­hen edel­stahl-stel­zen.

alle fla­schen wer­den kor­ken-freund­lich kopf­über ge­la­gert.

die be­leuch­tung ist hin­ter ei­ner edel­stahl­blen­de ver­steckt. 













„cra­zy“, „fun“ und „ro­man­tic“

felix schwenzel

leu­te die wo sa­gen „cra­zy“, „fun“ und „ro­man­tic“, soll­ten mit boh­len nicht un­ter zwei jah­ren be­straft wer­den.

und wenn die auch noch be­haup­ten „cra­zy“, „fun“ und „ro­man­tic“ sei­en „emo­tio­nen“, dann sind die nicht „ver­rückt“ oder „schrill“ son­dern – qua­si – to­tal ver­schillt oder aze­phal.

ich hoff­fe der idi­ot be­haup­tet nie „wirr“ oder „irre“ zu sein. von dem zeit­punkt an wür­de ich dann „ziem­lich nor­mal“ sein...

[stin­ker im im spie­gel via as­trid paprot­ta] 

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schrei­ber

felix schwenzel

was sind das über­haupt für men­schen, die schrei­ben?
fragt sich don dah­l­mann.

„heu­te gibt es kaum noch [dich­ter]. mag am feh­len­den krieg lie­gen. es gibt lei­der eine men­ge men­schen, die mei­nen dass sie dich­ter sind, und ihre sa­chen im in­ter­net ver­öf­fent­li­chen. sie hö­ren da­bei go­thic oder dark-wave und wür­den ger­ne mit ih­rem blut schrei­ben, wenn sie da­bei nicht in ohn­macht fal­len wür­den. man­che schrei­ben tat­säch­lich mit ih­rem blut, ster­ben aber des­we­gen früh. sie ver­öf­fent­li­chen nie ein buch.“ mehr...

ich spen­die­re ein „gross­ar­tig“ und ein aus­ru­fe­zei­chen!