alles
frohen neuen monat!
warum feiern wir eigentlich immer nur den jahreswechsel? wie wäre es künftig auch die monatswechsel zu feiern? mit monatsrückblicken, sauferei, tischfeuerwerk? der monatserste wäre dann immer ein feiertag, neumonat, und es gäbe die möglichkeit für unzählige neue fernsehshows: der satirische monatsrückblick januar, die schönsten momente im februar, ARD märzrückblick, das waren die grössten tops und flops im april, und so weiter.
den letzten monatstag könnte man dann nach prominenten benennen, die an diesem tag verstorben sind. den 31. januar, zum beispiel, könnte man fawkester nennen, den 28. februar palmester (oder dieses jahr den 29. februar worcester).
limitless s01e12

so wie bones (quasi) streng wissenschaftlich ausgerichtet ist, ist limitless streng liebenswürdig ausgerichtet. alles an der serie ist liebenswert, vor allem die hauptrolle. sogar die hälfte der verbrecher die brian finch im auftrag des FBI verfolgt, sind liebenswert und nett, die andere hälfte befindet sich in der grauzone zwischen liebenswürdig und arschloch. selbst der strippenzieher im hintergrund, senator edward morra, gespielt von bradley cooper, ist bis zur elften folge ambivanlent gezeichnet (in der elften folge dann ein bisschen weniger ambivalent).
die grundidee, der rote faden, der serie ist eine fiktive droge namens NZT, die bei ihren konsumenten einerseits das volle potenzial ihres gehirns aktiviert und andererseits schreckliche, körperliche nebenwirkungen hat. in jeder folge löst die (liebenswerte) hauptfigur brian finch, einen (oder mehrere) FBI-fälle — auf vom FBI verabreichten NZT. auf NZT hat finch ein fotografisches gedächnis und seine geschärfte wahrnehmung und intelligenz lässt ihn die kriminalistische FBI-arbeit beinahe nebenbei erledigen.
ich weiss, das hört sich alles völlig blödsinnig an und so kommt es einem in der serie meisten auch vor. immerhin wird die blödsinnigkeit der story immer wieder ironisch gebrochen und sowohl die erzählten geschichten, als auch der in der serie gesponnene rote faden, sind interessant (und liebswert) genug, dass mich die serie bei der stange halten kann. vor allem ist die serie, auch wenn sie im prinzip nur mittelgut ist, handwerklich sehr, sehr ordentlich gemacht; sauber gespielt, mit logikfehlern, aber sauber (und divers) erzählt und inszeniert. trotzdem kann ich mich nicht durchringen limitless mehr als 2 punkte zu geben. das sind sozusagen zwei gute punkte, mit tendenz zur drei. ohne punktvergabe könnte man die serie in etwas auf dem niveau von bones ansiedeln. solide unterhaltung, die sich mühe gibt nicht allzu blöd zu sein, aber ihren anspruch und ihre experiemtierfreude für ein breites publikum flach hält.
bradley coopper hat zwar nur eine nebenrolle, die gerade mal alle 4 bis 5 folgen in erscheinung tritt, aber immerhin: bradley cooper. in sachen gesichtsbehaarung scheisst cooper übrigens auf die seriencontinuity und trägt mal vollbart, mal babyface und mal dreitagebart. am ende der elften folge zeigt sich, dass er in der serie möglicherweise bald eine grössere rolle übernehmen wird, allerdings eine, bei der er nicht unbedingt immer dabei sein muss oder den wöchentlichen dreharbeiten beiwohnen muss.
noch ein letzter gedanke, den ich hier erstmal nur notieren möchte und vielleicht später weiterdenken werde: man kann die serien-droge NZT auch, wenn man will, als eine parabel auf auf die digitalisierung sehen. wie NZT, gibt uns die digitalisierung möglichkeiten und fähigkeiten an die hand, die noch vor wenigen jahren undenkbar waren. nicht alle haben zugriff auf digitale werkzeuge, nicht alle vertragen die nebenwirkungen und vor allem gibt die digitalisierung (oder die droge) ihren benutzern so grosse vorsprünge und vorteile, dass tiefliegende gesellschaftliche konflikte und ungerechtigkeiten von ihr vertieft und sichtbar werden. höchstwahrscheinlich interpretiere ich hier viel zu viel in die serie rein.
[nachtrag 07.01.2016]
jetzt erst gesehen. es gibt einen film von 2011 namens limitless — mit bradly cooper als „eddie morra“— in dem es, laut imdb, um eine mysteriöse pille geht, die den benutzer 100% seiner hirnkapazität zugänglich macht. limitless auf CBS ist also eine art spinoff oder weiterspinnen des films.
[nachtrag 23.01.2016]
den film limitless hab ich jetzt gesehen.
the expanse s01e05

kaum ein wort verstanden, kapiere nicht um was es geht. aber schön anzusehen ist es definitiv, auch wenn die darstellung der schwerelosigkeit mit zunahme der serienlaufzeit immer schlampiger wird.
recht hat er da, der sven lennartz. in seiner kommentarsektion hat er natürlich „dreckige englische Sprachreste“, bzw. das „doofe“ amerikanische uhrzeitformat. ist sicher ironisch gemeint:

[nachtrag 08.01.2016]
repariert:
@diplix jop, ist mir nie aufgefallen. Man findet immer was ... Ich habs umgeschaltet. Danke für die Durchsage!

gestern abend, #aufdemwegnachhause #weisseweihnacht
slate.com: Are GMOs safe? Yes. The case against them is full of fraud, lies, and errors.

peter skrodolies in meinen kommentaren:
Dieser Artikel von William Saletan hat mich dazu geführt, für GMO zu sein. Saletan's Twitter Bio ist "When people say 'don't go there.' I go there" - das finde ich ganz entzückend.
der artikel von william @saletan (vom juli 2015) ist sehr lang, aber auch sehr überzeugend. ich bleibe grundsätzlich (natürlich) skeptisch, ebenso, wie ich grundsätzlich nichts gegen genmanipulationen habe, auch wenn sie vom menschen durchgeführt werden. einerseits weil das erbgut von organismen sowieso seit jahrmillionen durch umwelteinflüsse, gifte, strahlen und geschlechtsverkehr brutal manipuliert und mutiert wird und andererseits, weil genamanipulation eine der ältesten kulturtechniken der menschheit ist. und manche menschen essen die produkte dieser jahrtausendealten genmanipulation angeblich sogar; zumindest habe ich davon gehört, dass chinesen hin und wieder hundefleisch essen.
meine skepsis bezieht sich eben nicht auf die genmanipulation selbst, sondern vor allem auf bestimmte effekte die die industrialisierung des essens (ebenso wie im technologiesektor) mit sich bringt: patentmissbrauch, kommerzialisierung und privatisierung von natürlichen resourcen oder öffentlichen gütern — oder die geringschätzung von artenreichtum (siehe zum bespiel dw.com: „Den Kartoffelreichtum in die Zukunft retten“).
aber selbst die industrialisierung der nahrungsmittelproduktion mag ich seit diesem artikel (erstmals verlinkt vor einem monat) nicht mehr so skeptisch sehen: industriell erzeugte lebensmittel sind unterm strich resourcenschonender und zukunftsfähiger als obst und gemüse aus traditionellem, regionalem anbau. und schmecken nicht unbedingt schlechter, im gegenteil.
oder anders gesagt: was in der gentechnikdebatte vor allem fehlt, ist differenzierung und das unterlassen von panikmache („fearmongering“) und FUD-techniken — auf allen seiten.
(die gegenrede zu saletans artikel lässt sich leicht googeln, hier ein beispiel.)
making a murderer s01e02

ich kann nicht wirklich sagen „die spannung steigt“, weil die spannung war auch schon in der ersten folge sehr präsent. aber zu sehen, wie sich diese geschichte entwickelt, ist auf sehr vielen ebenen erschütternd. und durchaus ambivalent und offen erzählt. nichts ist klar, aber ein ganz mieses gefühl tropft aus allen ritzen.
bones s11e05

bones ist so berechenbar und vorhersehbar, wie es die deutsche bahn mal war. immer der gleiche ablauf. leichenfund, ermittlungen, ein bisschen hin und her, ein paar verhöre, ein kleiner dreh, fall gelöst. das ist einerseits nervig und auch ein bisschen langweilig, aber meist gerade so gut erzählt, dass ich mich nicht gezwungen fühle abzuschalten. im gegenteil. die berechenbarkeit beruhigt ungeheuer. am ende der folge ist der fall immer gelöst und alles, mehr oder weniger beim alten. manchmal dauert ein fall auch zwei folgen, aber äusserst selten.
diese folge war keine ausnahme, ein bisschen vorgeplänkel, ein leichenfund, ein, zwei harmlose, ein bisschen eklige fleisch- und leichenstücke. ermittlungen, fertig. diese folge hatte allerdings einen kleine serienüberschenidung mit der serie sleepy hollow. das war ein bisschen witzig, aber insgesamt unspektakulär. jetzt weiter mit making a murderer.
making a murderer s01e01

erstmal das angenehme: kein sprecher im off, kein dramatischer erzähler und erst recht kein sprecher der die übersetzten aussagen der menschen, die im bild zu sehen sind, über das bild quatscht (obwohl man das auf netflix zuschalten kann, wenn einem danach sein sollte). die dramtik, die ganze erzählung, setzt sich allein durch den schnitt des rohmaterials zusammen, dass laura ricciardi und moira demos über 10 jahre hinweg gesammelt haben. natürlich werden auch neuere HD-aufnahmen regelmässig in das alte bildmaterial geschnitten, inklusive der unvermeindlichen steadycam stimmungsaufnahmen
gerade wegen der sprecherlosigkeit, dadurch dass sich die geschichte quasi selbst erzählt und der erzähler nur im hintergrund (stumm am schnittpult) in erscheinung tritt, wirkt und geht einem die geschichte sehr nah. niemand sagt einem direkt, was man von dem, was man sieht, halten soll — oder wie man die protagonisten finden solle. der zuschauer, ich, muss alle bewertungen selbst vornehmen. wie bei einem guten film.
dass der regisseur, die drehbuchschreiber, die schauspieler einen dabei steuern, dinge auslassen (könnten), der geschichte einen drall geben ist wohl auch einer der gründe warum die serie derzeit sehr kontrovers diskutiert wird. (der hauptgrund dürfte allerdings sein, dass man beim zusehen zeuge himmelschreiender ungerechtigkeit und justizwillkür wird.)
dustin rowles hat beispielsweise auf pajiba ein stück veröffentlicht, das in der überschrift fragt, ob making a murderer wirklich alle beweise gezeigt hat. ich lese den text erst, wenn ich die serie zuende gesehen habe, das empfiehlt rowles auch:
Do yourself a favor, and don’t spoil anything about the series before watching it. It’s easy enough to do a Google search and ruin the ending, but the ending doesn’t tell the real story, because the real story is about our messed up legal system and how it deprives the socioeconomically disadvantaged and the uneducated of the presumption of innocence. It’s a crazy story, and viewers of Making a Murderer will find themselves pulling their hair out in furious anger. You will yell “Fuck that guy,” or “Fuck everybody” at least half a dozen times over the course of the series. It’s also wildly addictive, the kind of 10-hour series you’ll inadvertently find yourself binge-watching in a day […].
If you haven’t watched it, go do so now. Everything below will contain spoilers for those who have already watched it.
die beifahrerin ist bereits bei folge 6 und ist völlig fassungslos, was sie dort zu sehen bekam. ich fürchte ich werde mich auch aufregen und habe mir ehrlich gesagt gewünscht, die serie hätte nach dieser ersten folge aufgehört: ein mann der 18 jahre unschuldig im gefängnis sass, freigelassen wird und gegen die polizei klagt. das ist, wie es in der ersten folge gezeigt wurde, für meine verhältnisse schon erschüternd genug. aber soweit ich mitbekommen habe, ist das eben erst der anfang. ich fürchte zur entspannung und zur restaurierung meines glaubens an die gerechtigkeit und effektivität des amerikanischen justizsystems, muss ich mir zwischen den einzelnen folgen von making a murderer immer wieder ein, zwei folgen bones reinpfeifen.
auf netflix gesehen, auch auf youtube:
Stop hating (all way)
(via)
links vom 05.01.2016
fischundfleisch.com: Die Gewalt von Köln und was jetzt zu tun ist #
antje schrupp differenziert, weil es offenbar immer wieder an differenzierung mangelt.
techniktagebuch.tumblr.com: 2015 - Ich habe mehr Daten verprasst und weniger Geld dafür ausgegeben #
kathrin passig über ihre mobilfunkrechnung(en). ich bin neuerdings sehr zufrieden mit dem o₂ blue all-in L tarif, bei dem 3 GB internet dabei sind und ich für maximal 1 GB kostenlos im europäischen ausland (schweiz, niederlande, polen — überall wo ich in den letzten monaten war) surfen kann. telefonate und SMS werden auch pauschal abgerechnet, nur auslands-SMS muss ich zahlen. regultär kostet das 40 euro im monat (die ersten 12 monate 10 euro günstiger). weil ich noch andere verträge (für beifahrerin und kind und DSL) bei o₂ habe, zahl ich im monat dauerhaft 30 euro und bin bisher noch nicht an die grenzen gestossen.
blog.penelopetrunk.com: How to price the work you do #
penelope trunk pinkelt gelegentlich in den garten und sinniert über ihren stundensatz. ich fand das lesenswert.

nerdcore.de: -ach, -ingen, -zell: Visualisierung deutscher Ortsnamen-Suffixe #
toll!
sz-magazin.sueddeutsche.de: Der Sexualforscher Volkmar Sigusch im Interview: »Ich bin in Rage angesichts unserer Sexualkultur« #
ich habe das im mai 2015 schonmal verlinkt, aber gestern wurde es mir erneut in die timeline gespült. und ich habe es nochmal gelesen. schön fand ich diese text/bild-kombination:
Das Erotische ist zermalmt, es wurde der Werbung geopfert.

surfguard.wordpress.com: Warum ich Skeptiker und gegen GMOs bin #
als skeptiker muss ich leider sagen: die überschrift widerspricht dem text darunter und ist leider zu pauschal.
jezebel.com: Britney Spears' Instagram Has Become A Fascinating Journey Through Her Mind #
ungewöhnlich und erfrischend, im internet einen text über eine prominente zu lesen, der nicht voll mit häme und gemeinheit ist. keine ironie.
boingboing.net: Raccoon tries to wash cotton candy, but it dissolves instantly #
nüdlich!
konradlischka.info: Fünf Faustregeln für nachhaltige digitale Dienste – und ein großartiges Beispiel namens Known #
konrad lischka entdeckt das indieweb. und das ist auch gut so.
wirres.net: evelin lohbeck — animation video (noteboek) #
ein (youtube-) video, in dem man ein paar youtubevideos sehen kann. animiert. zuerst 2009 gepostet, immer noch sehenswert.
So this is working now! A clock which moves its hands to show what category of venue I've last checked in at. Next step is to add more hands for my friends who still check in all the time on Swarm! #weasleyclock #harrypotter #swarm #foursquare
Fünf Faustregeln für nachhaltige digitale Dienste - und ein großartiges Beispiel namens Known konradlischka.info/?p=6763 #Indieweb
billions s01e01

in der ersten szene lässt sich der gefesselte staatsanwalt chuck rhoades von einer domina auf die brust pinkeln. danach lässt er sich auf mehrere indirekte und ein direktes pimmelfechten mit dem billionär bobby axelrod ein. viel mehr passiert nicht. ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die serie gut finden werde, aber der kontrast zu, beispielsweise, morgen hör ich auf ist frappierend. während in der deutschen serie gleich in der ersten folge die halbe geschichte erzählt und der rest hektisch angelegt wird, kümmert sich billions ein stunde lang, fast ausschliesslich, um das zeichnen der charaktere. eine stunde lang wer ist wie, statt was passiert.
sehr erfrischend und glänzend besetzt und gespielt. nur die besetzung von rhoades frau mit maggie siff irritiert mich, weil ich, immer wenn ich ihr gesicht sehe, an das grässliche sons of anarchy erinnert werde. aber das geht vorbei, zumal ihre rolle in billions, ganz andere klischees bedient, als die in SOA und die beiden rollen, ausser ihrem gesicht, nichts gemeinsam haben.
die machart der serie gefällt mir, der oben etwas despektierlich beschriebene grundkonflikt zwischen dem staatsanwalt und dem billionär, verspricht gute und spannende unterhaltung. ich glaub das guck ich erstmal weiter.
[nachtrag 09.01.2016]
trailer für billions :
floskelinformationssystem
ich habe keine armbanduhr, aber hätte ich eine, würde ich mir die bedienung in etwa so vorstellen: wenn ix wissen will wie spät es ist, hebe ich den arm, halte die uhr vor mein gesicht und lese die uhrzeit ab.
so ähnlich stelle ich mir das mit „fahrgastinformationssystemen“ vor. ich warte auf eine bahn oder einen bus und wenn ich wissen will wie lange ich noch warten muss, schaue ich auf einen der info-schirme, die überall hängen.
manche verkehrsbetriebe sehen das allerdings anders. die meinen, ich sollte, wenn ich abfahrtzeiten erfahren möchte, erstmal ein paar neujahrswünsche entgegennehmen. besonders bekloppt macht das in hamburg die hochbahn. dort muss man alle paar sekunden eine animation ertragen, in der einem eine ubahn dann ein neues Jahr wünscht. um die abfahrtszeit zu erfahren, muss man dann eben warten.
halb so schlimm, aber immer noch bekloppt, ist das in berlin. dort werden zwischen anfang dezember und ende märz erst schöne feiertage und dann ein neues jahr gewünscht — auf der hälfte der bildschirme. ständig und überall:
Die BVG wünscht ihren Fahrgästen einen guten Start ins neue Jahr .*** Die BVG wünscht ihren Fahrgästen einen guten Start ins neue Jahr .*** Die BVG wünscht ihren Fahrgästen einen guten Start ins neue Jahr
auf der oberen hälfte wird weiterhin die nächste bahn angezeigt. die darauf folgende bahn gar nicht mehr oder nach gutdünken. das ist insbesondere zu stosszeiten doof, wenn die bahnen proppevoll sind und man optimalerweise auf die nächste bahn wartet, die dann meistens sehr viel leerer ist. aber statt zu erfahren ob es sich lohnt kurz zu warten, erfährt man auf dem floskelinformationssystem:
Die BVG wünscht ihren Fahrgästen einen guten Start ins neue Jahr .*** Die BVG wünscht ihren Fahrgästen einen guten Start ins neue Jahr .*** Die BVG wünscht ihren Fahrgästen einen guten Start ins neue Jahr .*** Die BVG wünscht ihren Fahrgästen einen guten Start ins neue Jahr .*** Die BVG wünscht ihren Fahrgästen einen guten Start ins neue Jahr

[nachtrag 06.01.2016]
einen tag später (am abend des 5. januar) sahen die schirme im ubahnhof französische strasse so aus. sehr gut!







