alles


kon­sum tipp

felix schwenzel

der ko­lo­ni­al­wa­ren­la­den gibt ei­nen kon­sum­tipp:

Ge­brauch­te Hös­chen ga­ran­tie­ren noch kein er­füll­tes Se­xu­al­le­ben! Hier zäh­len auch Zu­nei­gung und ge­gen­sei­ti­ges Ver­ständ­nis. Bit­te den­ken Sie beim Ver­wen­den un­se­rer Ware dar­an - so wer­den Sie noch viel Freu­de mit den Slips ha­ben.


ko­mi­scher bei­geschmack

felix schwenzel

f. j. wag­ner im fach­blatt für bi­got­te­rie:

Sie [ha­ben] we­hen­des, drah­ti­ges Schwarz­haar und eine wun­der­ba­re oli­ven­far­be­ne Haut. Sie ma­chen uns Deut­sche und Tür­ken zu ei­nem Land. Und wie ich fin­de, zu ei­nem gu­ten Land, wie ein Mensch es zum Le­ben braucht.

fa­tih akim im stern:

Franz Jo­sef Wag­ner schreibt in "Bild" über "drah­ti­ge Haa­re" und "oli­ven­far­be­ne Haut", das hat ei­nen ganz ko­mi­schen Bei­geschmack. Das fühlt sich nicht gut an.

ab­tei­lung ge­schei­ter­te schmie­ri­ge an­bie­de­rungs­ver­su­che.


50.000

felix schwenzel

gleich kommt der fünf­zig­tau­sends­te be­su­cher seit be­ginn der zäh­lung am 22.07.2003. wer be­le­gen kann ge­nau der 50.0000ste be­su­cher zu sein (screen­shot) be­kommt ne fla­sche schloss­pils von mir. oder 2.





wie franz be­cken­bau­er mir ein­mal viel zu na­he ge­kom­men ist

felix schwenzel in gelesen

ich habe es heu­te be­kom­men und es des­halb auch erst heu­te an­ge­fan­gen zu le­sen, aber es macht lust wei­ter­zu­le­sen. da ich ei­gent­lich kei­nen bock habe das ding bei star­bucks am bran­den­bur­ger tor zu le­sen, habe ich es eben beim chi­ne­sen ge­le­sen. die ge­schich­ten sind klas­se. nur die kom­men­ta­re feh­len ir­gend­wie. in­ter­es­sant auch, dass der be­griff der „schlecht ge­fick­ten brot­spin­ne“ bei tex ru­bi­no­witz im vor­wort auf­taucht. die­ser be­griff sorgt ja ge­ra­de in der welt der bloger für un­ru­he und ent­hül­lun­gen.

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su­pa­stars krank und ver­schwun­den

felix schwenzel

der spie­gel be­rich­tet über ver­schwun­de­ne „su­per­star“-kan­di­da­ten:

Dann habe sie ihre Ta­sche ge­packt, den Va­ter in Gei­len­kir­chen an­ge­ru­fen, und der habe die Toch­ter dann auch prompt aus dem "Su­per­star-Quar­tier" in Köln ab­ge­holt.

zu „gei­len­kir­chen“ fällt mir noch der äl­tes­te mir be­kann­te witz ein: was heisst gei­len­kir­chen auf la­tein? klar. eccle­sia ero­ti­ca.





iGod

felix schwenzel

das bild hat er ge­zeich­net, nach­dem er dies ge­se­hen hat­te. ge­fun­den hab ich es hier.

apro­pos iPod. ich habe noch ein biss­chen brand­eins-bas­hing im rohr, das von mei­nem är­ger über de­ren ver­korks­te in­ter­net-stra­te­gie fast ver­drängt wur­de.

ei­gent­lich soll­te ich als no­to­ri­scher klein­schrei­ber und kom­plett-igno­rant von zei­chen­set­zungs- und recht­schreib­re­geln und vor al­lem flüch­tig­keits­feh­ler­welt­meis­ter al­ler klas­sen die fres­se hal­ten. wer mich kennt weiss, ich kann das nicht.

mir fiel eine ge­wis­se bes­ser­wis­ser­haf­tig­keit im ar­ti­kel über den nie­der­gang der mu­sik­in­dus­trie in der ak­tu­el­len brand­eins auf. in­halt­lich war die­se bes­ser­wis­ser­haf­tig­keit ganz amü­sant. aber dass die un­be­dingt „I-Pod“ und „I-Tu­nes Mu­sic Store“ schrei­ben müs­sen kann ei­nen schon auf­re­gen. war­um müs­sen die ein ge­rät das mit dem na­men iPod ei­nen ganz hüb­schen na­men hat um­be­nen­nen? ich schrei­be ja auch nicht brand-eins oder Brän­do­ne. egal.

der la­den hat mich jetzt so weich­ge­kocht, dass ich so­weit bin das abo zu kün­di­gen. scha­de ei­gent­lich.

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vo­te!

felix schwenzel

der spie­gel fin­det:

Vo­tes sind eine fei­ne Sa­che, die But­ter auf dem Nach­rich­ten­brot.

falsch. vo­tes ge­hen mir am arsch vor­bei und sind kei­ne fei­ne sa­che und über­flüs­sig wie ein kropf - oder wir­res. sie sind wie das eis im tief­kühl­fach. nicht wie but­ter auf brot.






die­ter hus­sein

felix schwenzel

der spie­gel petzt:

Nicht ge­ra­de zim­per­lich greift Mi­cha­el Mit­ter­mei­er die al­le­samt von Die­ter Boh­len pro­du­zier­ten Acts an. Der Ko­mi­ker gei­ßelt in schar­fen Tö­nen die "Dik­ta­tur des Die­ter Hus­sein" und for­dert: "Wir brau­chen ech­te Bands, ech­te Hel­den!" In der um eine Stun­de ver­zö­ger­ten TV-Aus­strah­lung auf RTL sind ei­ni­ge Sät­ze nicht zu hö­ren. "Ton­stö­rung", steht auf den Bild­schir­men.

ei­er­köp­pe.

dirk bach bring­ts auf den punkt: „und ihr wun­dert euch, dass es euch so schlecht geht?