alles

der ist wit­zig!

felix schwenzel

die­ses in­ter­view könn­te ei­nem die angst vorm al­ter neh­men: pe­ter us­ti­nov im ta­ges­spie­gel-in­ter­view (an­läss­lich des „lu­ther“-films).

Ich hat­te von An­fang an sehr gro­ße Hoff­nun­gen, aber kei­ner­lei Er­war­tun­gen. Mein Va­ter hat im­mer ge­sagt: Du bist sehr faul. Ich habe ihm das ge­glaubt. Ich hät­te es nie für mög­lich ge­hal­ten, ein­mal zum Rit­ter ge­schla­gen zu wer­den. Mein Va­ter hät­te ge­fragt: Was, Duuu?

wenn ei­nem dies nicht wie­der die angst vorm al­ter zu­rück­ge­ben wür­de:

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fa­vo­rit

felix schwenzel

Dazu wer­den Sie von mir kei­ne Ant­wort be­kom­men. Denn ich habe eine Fa­vo­ri­tin, aber ich wer­de sie Ih­nen nicht nen­nen.
Hans-Olaf Hen­kel, Prä­si­dent der Leib­niz-Ge­mein­schaft, auf die
Fra­ge: „Wer wäre aus Ih­rer Sicht der bes­te Kanz­ler­kan­di­dat der Uni­on: Koch, Mer­kel oder Stoi­ber?

[aus der zeit]




frau am steu­er

felix schwenzel

Gestern war ich auf der A2 unterwegs:

Links von mir fuhr eine Frau einen brandneuen BMW mit über 130 km/h,
ihr Gesicht ganz nah am Spiegel, und pinselte ihre Augenlider.

Einen Moment sah ich weg; als ich wieder hinsah war sie schon halb
in meiner Spur, noch immer mit Make-up beschäftigt.

Obwohl ich ein sehr männlicher Kerl bin, erschrak ich so, dass mir
mein Elektrorasierer aus der Hand flog, der mir mein Sandwich aus
der anderen Hand schlug.

Beim Versuch, den Wagen mit den Knien wieder in die Spur zu bringen,
fiel mir das Handy vom Ohr direkt in den heissen Kaffee zwischen
meinen Beinen.

Der schwappte heraus, verbrannte mir meine edelsten Teile, ruinierte
mein Handy und unterbrach ein wichtiges Gespräch.

Die Kippe im Mund konnte ich gerade noch festhalten!

Oh Mann, ich hasse Frauen am Steuer!!!

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stein­fas­sa­de statt wa­ben

felix schwenzel

bru­tal: der kauf­hof am alex­an­der­platz soll sei­ne wa­ben ver­lie­ren und statt­des­sen eine fas­sa­de aus sand­stein be­kom­men. klei­hues und klei­hues ma­chen „das Haus […] hö­her, brei­ter“ und die wa­ben­fas­sa­de sei der­art ver­schlis­sen, dass sie nicht mehr sa­niert wer­den kön­ne...

na toll. erst das „fo­rum ho­tel“ wie ein park­haus nen­nen („Par­kInn“) und jetzt den pa­ri­ser-platz am alex nach­äf­fen...

[ ber­li­ner zei­tung]

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kä­se­brot

felix schwenzel

der sofa blog­ger wie im­mer; kurz, bün­dig und gut:

kä­se­brot kann im hal­se ste­cken blei­ben

hin­zu­zu­fü­gen wäre even­tu­ell noch:
bre­zeln kön­nen auch im hals ste­cken blei­ben...





mi­cha­el moo­re hat wie­der ge­schrie­ben...

felix schwenzel

mi­cha­el moo­re sein neu­es buch, „dude, whe­re´s my coun­try?“ im vor­aus­zug bei sa­lon. auf eng­lish na­tür­lich doooo...:

What is the worst lie a pre­si­dent can tell?

„I did not have se­xu­al re­la­ti­ons with that wo­man, Miss Le­win­sky.“

Or ...

„He has wea­pons of mass de­s­truc­tion -- the world´s dead­liest wea­pons -- which pose a di­rect th­re­at to the United Sta­tes, our ci­ti­zens and our fri­ends and al­lies.“

[via bo­ing­bo­ing]

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