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jum­bo­tey

felix schwenzel

ei­gent­lich kann er ei­nem ja leid tun, der cher­no. da is­ser ein­mal ehr­lich im fra­ge­bo­gen­aus­fül­len und dann wird ihm das was er dort schrieb von zwei ge­mei­nen mo­de­ra­to­ren um die oh­ren ge­schla­gen und auf die stirn ge­klebt. die rede ist von cher­no job­ateys ehe­ma­li­ger recht­schreib­schwä­che de­ren gag-aus­beu­tung ihn an­geb­lich sau­er mach­te. das sei­en wit­ze auf kos­ten be­hin­der­ter, zu de­nen er sich auch zäh­le.

cher­no job­ateys be­hin­de­rung ist aber nicht sei­ne an­geb­li­che leg­asthe­nie, son­dern eine ab­so­lu­te un­fä­hig­keit über­haupt nur ei­nen witz auf sei­ne kos­ten aus­zu­hal­ten. selbst eine fra­ge wie „wie sind dei­ne ge­schwis­ter? ganz an­ders oder so wie du?“ wur­de von job­atey als be­lei­di­gung emp­fun­den.

ich zi­tie­re den hu­mor­ex­per­ten BvSB: „je­der hat ein recht dar­auf, ver­arscht zu wer­den. die bes­ten be­hin­der­ten-wit­ze wer­den ih­nen im üb­ri­gen be­hin­der­te selbst er­zäh­len.“
aus­nah­men - cher­no job­atey z.b. - be­stä­ti­gen die re­gel. ent­ge­gen al­ler be­teue­run­gen, er ver­steht kei­nen spass. er ist bru­talst hu­mor­re­sis­tent. die ver­tei­di­gungs­wit­ze die er sei­nen ver­meint­li­chen an­grei­fern ent­ge­gen­warf wa­ren enorm pein­lich und auf son­der­schul­hof-ni­veau.

in­ter­es­sant auch der von der bild-„zei­tung“ ge­nann­te, „wah­re“ grund für die vier­jäh­ri­ge gift­schran­kauf­be­wah­rung: der SWR-in­ten­dant pe­ter voß (der typ der mit dem arsch re­den kann) in­ter­ve­nier­te beim WDR kol­le­gen fritz pleit­gen um job­ateys SWR-sen­dung „ver­ste­hen sie spass“ nicht zu ge­fähr­den. ge­fähr­det und bald ein­ge­stellt war die sen­dung dann trotz­dem; weil der mo­de­ra­tor ein­fach zu schlecht und hu­mor-re­sis­tent war.

„jum­bo­tey“ ha­ben ihn üb­ri­gens sei­ne schul­ka­me­ra­den ge­nannt, weil er als kind et­was dick war. der ein­zi­ge ge­lun­ge­ne witz aus job­ateys mund - to­ternst, ohne eine mie­ne zu ver­zie­hen vor­ge­tra­gen.

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they be­lie­ve they have en­ough to nail jack­son

felix schwenzel

mi­cha­el in trou­ble;
der aus­tra­li­sche dai­ly te­le­graph be­rich­tet:
die staats­an­walt­schaft ist sich im fall mi­cha­el jack­son ziem­lich si­cher ge­nü­gend be­weis­ma­te­ri­al zu ha­ben. so sei­en ein du­zend „ex­pli­zi­te“ und „in­ti­me“ lie­bes­brie­fe bei der haus­durch­su­chung letz­te wo­che ge­fun­den wor­den. sie sei­en an den 12 jäh­ri­gen jun­gen auf dem die an­kla­ge ge­gen jack­son be­ru­he ge­rich­tet. eine quel­le aus dem um­feld der staats­an­walt­schaft sagt der staats­an­walt sei zu­frie­den mit den be­wei­sen ge­gen jack­son. es sei­en brie­fe, vi­de­os und com­pu­ter­da­tei­en. man glaubt ge­nug ge­gen jack­son in der hand zu ha­ben („they be­lie­ve they have en­ough to nail jack­son“).
noch bi­zar­rer scheint die tat­sa­che, dass mi­cha­el jack­son sich die 3 mi­li­o­nen dol­lar kau­ti­on bei ei­nem du­bio­sen an­walt mit ma­fia ver­bin­dun­gen ge­lie­hen hat. die quel­le des dai­ly te­le­graph: „it just gets weir­der and weir­der. mi­cha­el sup­po­sedly has fi­nan­cial pro­blems, but hi­ring so­meone with Mob con­nec­tions is bi­zar­re.“

[quel­le dai­ly­te­le­graph.news.com.au, via drud­ge­re­port]

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[wir­res] 35.03

felix schwenzel in archiv

vom 22.11.2003
ich bin nur auf­ge­stan­den und habe hin­ter der ka­me­ra fa­xen ge­macht, um die kol­le­gen zu är­gern. sag­te cher­no job­atey heu­te im ta­ges­spie­gel. er wi­der­spricht mehr oder we­ni­ger al­lem was götz als­mann über sei­nen auf­tritt bei „zim­mer frei“ vor fünf jah­ren ge­sagt hat und was ich dar­über kol­por­tiert habe.

so sei er also gar nicht zehn mi­nu­ten raus­ge­gan­gen, son­dern nur 2 mi­nu­ten, ver­bo­ten habe er die aus­strah­lung der sen­dung auch nicht und aus­ser­dem sei die sen­dung eh „ster­bens­lang­wei­lig“.

da gibts also nur eins, mor­gen, am sonn­tag um 23 uhr den WDR ein­schal­ten und sich ne stun­de ster­bens­lang­wei­len.

[quel­le]

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mo­ni­ca le­win­sky

felix schwenzel

mo­ni­ca le­win­sky, die welt­be­kann­te zi­gar­ren­lieb­ha­be­rin, sagt in der us-de­zem­ber­aus­ga­be von GQ, die af­fä­re mit bill clin­ton und der zi­gar­re zöge ihr lie­bes­le­ben noch im­mer in mit­lei­den­schaft. sie habe zwar „ro­man­ti­sche“ be­zie­hun­gen, die sei­en aber eher kurz­le­big.

so what? ich habe noch kei­nem ho­hen re­prä­sen­tan­ten der exe­ku­ti­ven se­xu­el­le ge­fäl­lig­kei­ten ge­währt und trotz­dem ex­tre­me-low-sex (neue trend­sport-abs­ti­nenz?). und in in­ter­views fragt mich – zum glück – kei­ner nach mei­nem „lie­bes­le­ben“. höchs­tens mei­ne oma, ein­mal pro jahr; mei­ne all­seits be­kann­te ant­wort: „hand­be­trieb“.

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rhei­ni­sches grund­ge­setz

felix schwenzel

von don:

Das rheinische Grundgesetz

Artikel 1 
Sieh den Tatsachen ins Auge 
Et es wie et es. 

Artikel 2 
Habe keine Angst vor der Zukunft. 
Et kütt wie et kütt. 

Artikel 3 
Lerne aus der Vergangenheit. 
Et hätt noch immer jot jejange. 

Artikel 4 
Jammere den Dingen nicht nach. 
Wat fott es, es fott. 

Artikel 5 
Sei offen für Neuerungen. 
Et bliev nix wie et wor. 

Artikel 6 
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen. 
Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet. 

Artikel 7 
Füge dich in dein Schicksal. 
Wat wellste maache? 

Artikel 8 
Stelle immer erst die Universalfrage: 
Wat soll dä Quatsch? 

Artikel 9 
Bewahre dir eine gesunde Einstellung zum Humor. 
Du laachs dich kapott. 

Artikel 10 
Denke an andere Menschen!
Mer muss och jünne könne!

hab ich schon ge­sagt wo ichs her­hab?





gröss­te be­dro­hung

felix schwenzel

er ist die gröss­te be­dro­hung für das le­ben auf die­sem
pla­ne­ten
.“
ken li­ving­stone, bür­ger­meis­ter von lon­don, über den
ame­ri­ka­ni­schen prä­si­den­ten ge­or­ge w. bush



schwe­rer zwi­schen­fall bei bush vi­si­te

felix schwenzel

beim staats­be­such des ame­ri­ka­ni­schen prä­si­den­ten ge­or­ge bush in lon­don ist es am mitt­woch früh zu ei­nem schwe­ren zwi­schen­fall ge­kom­men. trotz höchs­ter si­cher­heits­stu­fe wur­de am bett von prä­si­dent ge­or­ge bush eine tüte bre­zeln (pret­zels) ge­fun­den. die CIA spreng­te die tüte au­gen­blick­lich im in­nen­hof des buckim­ham-pa­lasts. der bri­ti­sche in­nen­mi­nis­ter blunkett spricht von er­schre­cken­dem ver­sa­gen der si­cher­heits­be­stim­mun­gen.

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