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har­tei­er

felix schwenzel

ist mir zu­ge­spielt wor­den:

har­tei­er:

  • an-tank­stel­len-rau­cher
  • nach-dem-kot­zen-wei­ter­säu­fer
  • po­li­zis­ten-du­zer
  • rus­sen­ma­fia-be­scheis­ser
  • tank­last­zug-aus­brem­ser
  • son­nen­fins­ter­nis-ohne-bril­len-gu­cker
  • e-mail-vom-chef-un­ge­le­sen-lö­scher
  • hoo­li­gans-schub­ser
  • ins-feu­er-fur­zer
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  • ven­ti­la­tor-mit-dem-fin­ger-stop­per
  • 3-li­ter-blut­spen­der
  • stahl­seil-bun­gee­sprin­ger
  • strom­kas­ten-pin­k­ler
  • mit-dem-feu­er­zeug-in-den-tank-leuch­ter


[wir­res] 34.03

felix schwenzel in archiv

vom 16.11.2003
ich subs­tra­hie­re sag­te mein va­ter kürz­lich zu mir. wie üb­lich, wenn
ich et­was nicht ver­ste­he ent­geg­ne­te ich „hä?“. er er­klär­te mir, dass
er vor­ha­be ab­zu­zie­hen, ins bett zu ge­hen.

dem­nächst wer­de ich am klo subs­tra­hie­ren, eben­so mein bett. zu
„subs­tra­hie­ren“ er­in­ner­te mich an ei­nen wort­witz von hel­mut schmidt,
dem ehe­ma­li­gen bun­des­kanz­ler, der ein­mal ge­sagt ha­ben soll, dass
po­li­ti­ker, die vi­sio­nen ha­ben zum au­gen­arzt ge­hen soll­ten.

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prak­ti­kan­ten bei der ar­beit zu­schau­en

felix schwenzel

da hat mal wie­der ein prak­ti­kant der net­zei­tung­ne pres­se­mel­dung der „film­för­de­rungs­an­stalt“ um­ge­schrie­ben. in der netz­zei­tung lese ich, dass die deut­sche film­in­dus­trie vor al­lem we­gen des il­le­ga­len her­un­ter­la­dens von spiel­fil­men aus dem in­ter­net in ei­ner „an­hal­ten­den flau­te“ sei. „Je­der Vier­te lade sich den Film be­reits vor Ki­no­start aus dem Netz her­un­ter, hieß es wei­ter.“.

je­der vier­te was? je­der vier­te deut­sche? in­ter­net­nut­zer? il­le­ga­ler­her­un­ter­la­der? film­pi­rat? ins-kino-ge­her? sau­ber re­cher­chiert! re­spekt. da­mit stei­gert man das pro­blem­be­wusst­sein un­ge­mein.

muss jetzt schluss ma­chen, hab noch 40 down­loads künf­ti­ger deut­scher ki­no­starts in­ner her­un­ter­la­de-war­te­schlan­ge.

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tipps and hints

felix schwenzel

nach dem zwei­ten an­lauf wur­de jetzt auch mal ein ma­cosx­hint von mir ver­öf­fent­licht. [robg adds: i´m not sure why you´d want to do this (hit­ting De­le­te seems so much ea­sier!), but it does work...]
ei­ner ar­men see­le konn­te mit dem tipp zu­min­dest schon ge­hol­fen wer­den...




bild und spie­le

felix schwenzel

auf der lek­tü­re der bild-„zei­tung“, sagt su­zan­na von der ha­rald schmidt show, be­ru­hen vie­le ele­men­te der ha­rald schmidt show. dass müs­se sie lei­der mit­tei­len. ich tei­le hier­mit mit, dass ich die bild-„zei­tung“ nicht lese. nur an­gu­cke. qua­si.
als ich sie mir heu­te an­ge­guckt habe stand drin, dass pink an­ge­zo­gen in die sau­na geht, die an­wäl­te von pa­ris hil­ton ein an­geb­li­ches por­no vi­deo mit ihr stop­pen wol­len, bo­ris be­cker sei­ner neu­en freun­din ca­ro­li­ne eine mas­sa­ge ge­schenkt hat (aus­ge­führt von be­ckers phy­sio­the­ra­peu­ten!), lin­da de mol auf ihr neu­es ge­sicht (schma­le­res ge­sicht, trä­nen­sä­cke, fal­ten um nase und oh­ren weg, schlan­ke­rer kör­per) sehr stolz sei und dass su­s­an stahn­ke evtl. schö­ner sein könn­te als die mon­roe.

dar­aus kann man doch meh­re­re shows ma­chen!

  • pony-weg show
  • die ich-bin-schö­ner-als show
  • die so-hat-bo­ris-mich-ver­wöhnt (al­ter­na­tiv reich-ge­macht) show
  • die pro­mi-por­no-show
  • die un­ge­wöhn­li­che-klei­dung-an-un­ge­wöhn­li­chen-or­ten-show

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GAST-AU­TOR HEN­NE: hoch­zeits­glück­wunsch­kar­te

vor ei­ni­gen jah­ren bat mich mei­ne jetz­ti­ge frau und ex-freun­din um ein paar net­te wor­te für eine hoch­zeits­glück­wunsch­kar­te.
ich nicht un­tä­tig kur­bel­te mei­ne fan­ta-sie an und dich­te­te fol­gen­des:

mo­ni­ka hat klei­ne brüs­te,
wenn der ri­chard das nur wüss­te.
ri­chards lüm­mel
schmeckt nach küm­mel.
würd er nach va­nil­le schme­cken,
würd mo­ni­ka ihn häu­fi­ger le­cken!

aus wel­chen grün­den auch im­mer woll­te mei­ne frau/ex-freun­din (zu dem zeit­punkt noch freun­din/prä-frau) die­ses ge­dicht nicht auf die hoch­zeits­glück­wunsch­kar­te ver­ewi­gen.

der 2ten jagd­staf­fel wär das nicht pas­siert. hät­te ich bei den pfad­fin­dern doch bes­ser auf­ge­passt und nicht mit lun­gen­ent­zün­dung im bett ge­le­gen.

bis den­ne, Hen­ne...

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jetzt reichts aber auch mit der ma­trix ka­cke

felix schwenzel

aber ei­nen hab ich hat anke grö­ner noch:
Egal. Ich hab eh ir­gend­wann nicht mehr durch­ge­blickt, wel­che Pro­gram­me jetzt ge­gen wen und wie­so das Ora­kel und der Ar­chi­tekt und die­ser ko­mi­sche In­der und der Train­man und über­haupt ... statt mir wei­ter nutz­lo­se In­ter­pre­ta­tio­nen (vul­go: hei­ße Luft) aus dem Schä­del zu klop­fen, habe ich woh­lig an mei­ner Cola ge­zuzzelt und ent­spannt dem mun­te­ren Trei­ben der Spe­cial Ef­fects zu­ge­guckt.


spie­gel­le­ser wis­sen mehr

felix schwenzel

wie­der da­zu­ge­lernt: mensch­li­che san­geskön­ner be­nut­zen zum sin­gen nicht den anus, auch wenn das manch­mal so aus­sieht:

Das Ton­spek­trum der pa­zi­fi­schen He­rin­ge um­fasst mit Fre­quen­zen von 1,7 bis 22 Ki­lo­hertz mehr als drei Ok­ta­ven. Mensch­li­che San­geskön­ner hal­ten da zwar spie­lend mit, al­ler­dings be­nut­zen sie zum Sin­gen auch nicht den Anus.
spie­gel.de: Fi­sche fur­zen im Dun­keln