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klein­com­pu­ter leicht­ver­ständ­lich

felix schwenzel in wirres trouvé

In der heu­ti­gen Zeit wer­den in ei­ner bis­her nicht ge­kann­ten Brei­te die Er­geb­nis­se der wis­sen­schaft­lich-tech­ni­schen Re­vo­lu­ti­on in al­len Be­rei­chen der so­zia­lis­ti­schen Ge­sell­schaft wirk­sam. Auf dem XI. Par­tei­tag der SED wur­de her­vor­ge­ho­ben, daß die öko­no­mi­sche Stra­te­gie un­se­rer Par­tei mit dem Blick auf das Jahr 2000 dar­auf ge­rich­tet ist, „die Vor­zü­ge des So­zia­lis­mus noch wirk­sa­mer mit den Er­run­gen­schaf­ten der wis­sen­schaft­lich-tech­ni­schen Re­vo­lu­ti­on zu ver­bin­den, die selbst in eine neue Etap­pe ein­ge­tre­ten ist.
nein. das ist nicht von mi­cro­soft, das aus dem vor­wort von uwe bück­ner´s klein­com­pu­ter leicht­ver­ständ­lich, VEB fach­buch­ver­lag leip­zig, 1986...

via ost­blog

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es le­be die til­de

felix schwenzel

das goog­le web­log mel­det:
To­day, Goog­le in­tro­du­ced a new ad­van­ced search fea­ture that en­ables users to search not only for a par­ti­cu­lar key­word, but also for its syn­onyms. This is ac­com­plished by pla­cing a ~ cha­rac­ter di­rect­ly in front of the key­word in the search box.
auf den deut­schen hilf­e­sei­ten ist die­ses fea­ture noch nicht be­schrie­ben, die syn­onym­su­che funk­tio­niert aber bei goog­le.de (auto, au­to­mo­bil, car).




[wir­res] 31.03

felix schwenzel in archiv

vom 01.08.2003
man soll­te ab und zu sei­nen stuhl­gang an­schau­en meint ha­rald schmidt.
ich las­se das aus gu­tem grund meist sein und lese lie­ber ab und zu
die bild “zei­tung”. dort lernt man viel mehr über die kon­sis­tenz von
scheis­se...

ha­rald schmidt hat üb­ri­gens aus dem sel­ben grund kein pro­blem über
sei­ne kör­per­aus­schei­dun­gen zu re­den. als me­di­en­schaf­fen­der sei die
tat­sa­che scheis­se zu pro­du­zie­ren nichts un­ge­wöhn­li­ches.

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por­no­bild

felix schwenzel

die bild-„zei­tung“, das deut­sche sprach­rohr für bi­got­te­rie be­rich­tet, dass von uwe barth (41), der sich bei deutsch­lands „star-search“ als ko­mi­ker be­warb, fo­tos und vi­de­os auf­taucht sei­en, die „über­haupt nicht zum la­chen“ sei­en. sie zeig­ten ihn als dar­stel­ler „wi­der­li­cher“ por­nos. ei­ner der ti­tel: „pis­sen­de schul­mäd­chen, teil 9. gei­le gö­ren, schar­fe leh­rer, har­ter sex“.

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er­staun­li­che er­kennt­nis­se

felix schwenzel

er­staun­li­ches er­kennt­nis­se heu­te

  • heu­te fuhr ein bus an mir vor­bei, der laut auf­schrift hei­ke, der sin­gen­den bus­un­ter­neh­me­rin ge­hör­te...
  • tee­wurst gibts hier nicht: www.t-wurst.de. in­fos zum t-irr­sinn gibst da­für bei www.free-t.de
  • je­mand (der ohne „er­laub­nis“ nicht „er­wähnt“ wer­den will) fin­det mich al­bern und dass goog­le nicht in­spi­riert

apro­pos:
die do­mains “t-fick.de”, “t-fi­cken” und “t-fuck.de” sind (noch?) nicht re­gis­triert.




so what?

felix schwenzel

wolf­gang joop ist nach ber­lin-mit­te ge­zo­gen weil er “lu­xus abend­klei­der für sein neu­es la­bel «wun­der­kind cou­ture» ent­wer­fen” will, sagt die net­zei­tung.

hmm. da­für hät­te er doch nicht nach ber­lin zie­hen müs­sen.

jetzt wer­de ich ihn wohl ir­gend­wann mit of­fe­nen mund am ha­cke­schen markt rum­lau­fen se­hen, denn:
Wenn ich Deutsch­land mei­ne Schnau­ze auf­ma­che, dann habe ich hier auch Steu­ern zu zah­len!


schlips tra­gen kann zur er­blin­dung füh­ren

felix schwenzel

wer ei­nen schlips (zu eng) trägt schnürt sei­ne hals­schlag­ader (aka dros­sel­ve­ne) ab und könn­te des­halb (lang­fris­tig) er­blin­den, da dies den druck in den au­gen­bäl­len er­höht, was wie­der­um zu ei­ner glau­kom­er­er­kran­kung füh­ren könn­te.
oder so.
aus­ser­dem sieht ein schlips oft scheis­se aus.
bbc news via slash­dot


top ten bar­rie­re­freie web­sei­ten-ge­stal­tung

felix schwenzel

der ta­ges­spie­gel stellt 10 tipps für eine bes­se­re, bar­rie­re­freie ge­stal­tung von web­sei­ten auf.
also zu­min­dest in ei­nem punkt ist die bild “zei­tung” vor­bild­lich:

5.) In ein­fa­chen und kla­ren Sät­zen schrei­ben. Geis­tig Be­hin­der­te und Men­schen mit Lese-Recht­schreib-Schwä­che ha­ben oft Pro­ble­me mit ei­ner kom­pli­zier­ten Spra­che. Auch vie­le Ge­hör­lo­se, die sonst mit Ge­bär­den kom­mu­ni­zie­ren, kön­nen schwie­ri­ge Tex­te nicht ver­ste­hen.