archiv: 2004 ×

schö­ne bild­un­ter­schrif­ten teil 658106

felix schwenzel

church of meh­dorn ge­fällt mir... wirk­lich... gut...


re­al men of ge­ni­us

felix schwenzel

[...]
thanks to you, we can en­joy real be­au­ty as we like it: com­plet­ly fake...:

mr. cen­ter­fold re­tou­ch­er.
[...]


in­tel-... in­ter-... in­tel­lek­tu­el­le zu big brot­her

felix schwenzel

big brot­her sucht kan­di­da­ten für big brot­her teil 5. dies­mal wer­den aber nur an­ti­s­lat­kos mit hoch­schul­ab­schluss, „ger­ne auch mit aka­de­mi­schem grad“ ge­nom­men. be­wer­ben be i
bb5-cas­ting@en­de­mol.de oder 0178/7644101.

[ge­fun­den von tris­tes­se­de­lu­xe via …


mo­ma in ber­lin / ddr in­ner u-bahn

felix schwenzel

so kanns kom­men; das MoMa (Mu­se­um of mo­dern art in new york) kommt nach ber­lin und macht mit kryp­ti­schen pla­ka­ten in der gan­zen stadt auf sich auf­merk­sam. auf den pla­ka­ten steht nix als „das MoMa ist der star“ und wenn man ge­nau hin­guckt ist da noch ein hin­weis …


fern­se­hen zum le­sen

felix schwenzel

die vol­le pa­ckung tv auch ohne fern­se­her. fas­zi­nie­rend. über je­des de­tail der tv-sen­dung „holt mich hier raus - ich bin ein star (glaub ich)“ wird haar­klein auf al­len ver­füg­ba­ren me­dia­len ka­nä­len be­rich­tet.


tim rennt

felix schwenzel

dem kann man ja wohl nix hin­zu­fü­gen:


deutsch­land: tech­no­lo­gie­welt­markt­füh­rer bei ma­schi­nel­ler er­stel­lung

felix schwenzel


gut deutsch

felix schwenzel

neue oder mit per­woll ge­wa­sche­ne wör­ter, mal ohne (T-) an­gli­zis­men, eben per mail:

Ach­sel­ter­ror: Schwit­zen
Assi-Sti­cker: Tä­to­wie­rung
Be­haar­te BiFi: Da­ckel
Dop­pel-Whop­per: Per­son mit Über­ge­wicht
Ei­er­knei­fer: sehr enge Män­ner­un­ter­wä­sche
Ein­han …


bier ist ge­sund

felix schwenzel

bier-poe­sie auf der spei­se­kar­te (und wahr­schein­lich 5000 wei­te­ren) der lin­den­bräu-mi­kro­brau­er­rei am potz­dam­mer­platz:


no sex

felix schwenzel

ei­gen­ar­ti­ges sa­chen sa­gen man­che schau­pie­le­rin­nen, in die­sem fal­le die laut bild-„zei­tung“ mega-schar­fe schau­spie­le­rin tara reid: