archiv: 2004 ×

bmg/bmg

felix schwenzel

hier auf kei­nen fall ein­log­gen (user­na­me: bmg, pass­wort: bmg):
1) kann man dann was se­hen was ich aus dem müll­ei­mer ge­fischt habe
2) wird frau e. b. dann sau­er
3) ver­schwin­det dann die in­ter­es­san­te wer­bung rechts oben


un­ter­hal­tung

felix schwenzel

je­man­den auf un­ter­hal­tung ver­kla­gen. ob das was bringt?


kaf­fee, abends / tsu­na­mi, weih­nach­ten

felix schwenzel

die ein­rich­tung die­ser email­adres­se war ja völ­lig für die katz, noch nicht mal spam be­kom­me ich über die
email­adres­se. manch­mal kom­men aber sehr net­te emails über das kon­takt­for­mu­lar:


beet­ho­ven, acker­stras­se 106, düs­sel­dorf, 19:00-02:30

felix schwenzel

pic­tu­ure­ga­lo­re:
http://www.flickr.com/pho­tos/ix/tags/blog­ger­tref­f­rhein­ruhr/
http://der­be.blog­ger.de/sto­ries/197260/
http://ivy.ant­ville.org/sto­ries/1011442/
http://or­te­ga.ant­ville.org/sto­ries/1011384/


schlüs­sel­an­hän­ger

felix schwenzel

heu­te habe ich k@rp­fen ei­nen schlüs­sel­an­hän­ger ge­schenkt. mon­tiert habe ich ihn auch gleich.


blog­ger sind...

felix schwenzel

ganz net­te mit­tel­ständ­ler.
und sau­fen kön­nen die. hier wars.


sprit­zen, blut, ne mta und 10 ki­lo

felix schwenzel

ix muss ja im­mer­noch mei­nen quick-wert kon­trol­lie­ren las­sen und mir des­halb blut ab­neh­men las­sen. in ber­lin ist das ja manch­mal müh­sam, im heins­ber­ger kran­ken­haus aus zwei grün­den nicht:

1) alle mtas des krank­len­haus­la­bors kön­nen blind und trat­schend …


kaf­fee, in­ter­net und ka­cken

felix schwenzel

so wie die über­schrift könn­te ich mei­ne au­to­bio­gra­phie nen­nen, „dö­ner zum früh­stück“ ist aber doch pas­sen­der und nicht so fä­kal. wie sich aus der über­schrift ab­lei­ten lässt, sit­ze ich bei star­bucks, heu­te al­ler­dings nicht in ber­lin, son­dern in aa­chen. …


passt

felix schwenzel

die kund­schaft scheint zu­frie­den zu sein. passt auch.


weih­nachts­ge­schich­te

felix schwenzel

ei­ner „un­be­deu­ten­den te­le­fo­nis­tin mit schrift­stel­le­ri­schen am­bi­tio­nen“.