archiv: 2026/03/medienmenü ×

Formel 1 2026 (S2026E02) gesehen

in dieser saison wird viel überholt. das erhöht schon die spannung beim zuschauen, trotz der of­fen­sicht­li­chen dominanz von mercedes und ferrari. zum ende hin wird’s dann aber wieder wie gewohnt lang­wei­lig.



Star Trek: Starfleet Academy (S01E10) gesehen

würdiges aber trotzdem mit­tel­mäs­si­ges ende einer leider ziemlich schlech­ten staffel. pa­the­tisch, unsubtil, zu knallig, zu dick auf­ge­tra­gen, zu viel bling-bling, ruckelige dialoge. viele folgen hab ich gerad eso ertragen, folge 7 nicht, die hab ich nicht beenden können.


Person of Interest (S03E01) gesehen

netflix schrieb zu person of interest: „new seasons“ — und ich hab einfach auf play gedrückt. zuerst dachte ich: „respekt! die führen die neue staffel genau so fort, wie sie die ersten 5 staffeln gemacht haben.“

dann merkte ich, dass ich staffel 3 folge 1 sehe. das mit der neuen staffel bezog sic auf das hin­zu­fü­gen der staffel 5 von 2016 zum netflix katalog, bzw. neue lizenzen. trotzdem gerne gesehen, obwohl person of interest wirklich absurd ist. aber es ist so überdreht, dass ich’s schon wieder gut finde. es wird nie in frage gestellt, dass harold finch immer alles weiss und jede „ressource“ recht­zei­tig or­ga­ni­siert bekommt. warum john reese un­ver­wund­bar ist wird auch nie erklärt, ebenso wenig wie die be­zieh­nung von „root“ und der maschine. alles egal. die serie lebt in ihrer eigenen welt und wenn man sich drauf einlässt, kann das ein grosses vergnügen sein. ich hab mich je­den­falls amüsiert.

ich dachte ei­gent­lich auch, dass ich person of interest damals durch­ge­schaut hatte. aber an den inhalt dieser folge konnte ich mich nicht im ge­rings­ten erinnern.


Hijack (S02E01) gesehen

die erste staffel liess sich gut wegbingen. in der zweiten staffel lässt sich eher gut cringen.

die zweite staffel spielt offenbar in berlin und ich muss immer zu­sam­men­zucken, wenn ich schlecht ge­schau­spie­ler­tes deutsch höre. die BVG hat für den film ne neue fu­tu­ris­ti­sche, fotogene leit­stel­le spendiert bekommen und im film sind die ansagen in den ubahnen plötzlich ver­ständ­lich?

das wäre doch mal was für die echte BVG: alle fahrer für 5 jahre auf die schau­spiel­schu­le, damit die durch­sa­gen ver­ständ­lich und schlecht ge­schau­spie­lert klingen.

ich wollte, nachdem ich mich durch die 40 minuten geqäult habe, ei­gent­lich nicht wei­ter­gu­cken. aber der plottwist am ende („i’m hijacking this train“) wird mich dazu bringen doch noch eine folge zu schauen.



Formel 1 2026 (S2026E01) gesehen

„viel­leicht doch nicht so schlecht, was die FIA sich da hat einfallen lassen“. in den ersten 10 runden ungefähr 20 füh­rungs­wech­sel zwischen russel und leclerc, ver­st­ap­pen von ganz hinten auf platz 10. da ging es schon sehr viel hin und her. danach wurde es es dann wieder etwas ruhiger. be­mer­kens­wert die dominanz von mercedes und ferrari, audio beim ersten rennen auch mit einem auto in den top ten.

ver­spricht nicht un­in­ter­es­sant zu werden, diese saison.


The Night Manager (S02E01) gesehen

etwas viel ex­po­si­ti­on, die man viel­leicht auch so auslegen hätte können, dass man sich nicht wie ein doofkopp behandlet vorkommt. bei jeder rück­blen­de hörte ich eine leise stimme im off: „hast du jetzt kapiert worum es geht du zuschauer?“

dann war mir alles zu vor­her­seh­bar. trotz des bemühten span­nungs­bo­gens war das extrem lang­wei­lig und in­spi­riert mich eher dazu john le carrees original zu lesen, als wei­ter­zu­gu­cken. eine folge probier ich morgen aber viel­leicht noch.




Marty Supreme (2025) gesehen

ver­trieb­lern gefällt dieser film.

mir aber auch.

ver­hält­nis­mäs­sig an­stren­gend und im prinzip geht’s die ersten 120 minuten nur darum dass marty versucht an geld zu kommen und dabei gegen immer härtere wände des ame­ri­ka­ni­schen traums rennt. nach ungefähr 90 minuten hab ich ne kurze poause gemacht und ge­schla­fen und dabei wilde träume davon gehabt, dass ich auch hinter irgendwas herrenne und mich dabei bei immer mehr menschen unbeliebt mache. insofern war der film wie ein alptraum, aber auch ein bisschen un­ter­halt­sam und ok ge­schau­spie­lert. selbst gwyneth paltrow war er­träg­lich.