soll ich die fotos aus dem 66-seen-artikel noch auf facebook posten — oder habt ihr die eh alle schon gesehen?

ich hätte auch noch zwei tonnen bonus-bilder die (aus zeitgründen) keinen platz mehr im artikel hatten. dieses — na wie heisst das noch? — google-dings soll ja auch toll sein um einen haufen bilder dort zu einem ansehnlichen paket zu schnüren. oder medium? da werden die bilder durchs schicke layout geadelt.

eigentlich hätte ich genug material um einen anständigen facebook #instantarticle daraus zu bauen, mit schwenk-/wackelbildern, filmchen und emotional packenden texten. aber bei den instant-artikeln lässt facebook in deutschland ja noch niemanden rein der nicht bild oder spiegel heisst.

rauschen reduzieren

felix schwenzel, , in wirres.net    

ich hatte die befürchtung, dass ich heute mit dem kleinen ausschnitt aus meinem leben RSS-abonnenten oder twitter-folgende in den wahnsinn oder ins muten treiben würde. tatsächlich kann man meine feeds ganz gut selektieren (so wie gerrit das getan hat, der vor ner weile mal nachgefragt hatte). der hauptfeed wirres.net/index.xml (das ist ein RSS-link), der auch bisher per autodiscovery von RSS-readern auffindbar war, zeigt alles was auch auf der startseite auftaucht: links, fotos von unterwegs, manchmal kurze notizen (aka tweets) oder tweet-reposts. allerdings poste ich nicht alles auf die startseite, manches landet auch nur in unterkategorien oder der o.g. kategorie „notizen“ (RSS) — ohne auf der startseite aufzutauchen.

weniger rauschen herrscht in der kategorie artikel (RSS) weil ich nur alle paar tage mal etwas längeres, zusammenhängendes schreibe. relativ regelmässig poste ich (natürlich) links (RSS). das steht auch alles in der seitenleiste (klick auf das „hamburger“-menü oben rechts oder mit der taste „y“). was ich aber bisher nicht hatte, war die liste der feeds im quelltext per rel=alternate zu packen, so dass RSS-clients die feeds auch finden können. das hab ich jetzt gemacht (so sieht das bei fever aus). diese feeds sollten jetzt auch per autodiscovery auffindbar sein:

versteckte seitenleiste

papier ist kaputt

felix schwenzel, , in notiert    

vor ein paar wochen hab ich bei uns in der firma von uberspace erzählt und dass die ubernauten hosting anbieten zu einem preis, den die kunden sich selbst aussuchen können. in der aktuellen t3n ist ein sehr ausführliches portrait über die firma und ihren gründer.

heute hab ich die t3n auf papier mit in die firma gebracht, um meinen kollegen den artikel zum lesen zu geben. eben habe ich zwei minuten lang im inhaltsverzeichnis und heft nach dem artikel gesucht — und den artikel nicht gefunden. die kollegin bot sich an mir zu helfen: „gib mal, ich such dir das raus …“

in den zwei minuten in denen sie suchte, googelte ich das inhaltsverzeichnis befehl-f-te uberspace und rief ihr dann „seite 38“ zu.

papier ist kaputt. aber sowas von.

zeit spoiline

felix schwenzel, , in notiert    

die @zeitonline spoilerte am montag früh s05e09 von game of thrones in der überschrift. die beifahrerin war darüber so empört, dass sie den „scheissladen“ entfolgt hat. wer die folge schon gesehen hat, kann sich den artikel ja mal ansehen (spoiler nach dem klick), die URL spoilert noch nicht: zeit.de/kultur/film/2015-06/game-of-thrones-staffel-5-folge-9.

auf das spoilern scheint dirk peitz auch noch stolz zu sein:

Unser Autor muss nun also jeden Montag verdammt früh aufstehen — um zu verraten, was in der Fantasy-Serie passiert.

well, kann man so machen, aber beliebt macht man sich damit genauso wenig, wie mit dem häuten oder dem emaskulieren von gegnern.