13.09.2026

felix schwenzel in notiert

wenn ich eins in den letz­ten jah­ren in der kü­che ge­lernt habe, dann ist es re­zep­te als ein­stiegs­punkt zu neh­men und dass man kei­ne hem­mun­gen beim neu-kom­bi­nie­ren ha­ben soll­te. pes­to kann man zum bei­spiel aus fast al­lem ma­chen: ir­gend­wel­che nüs­se, gu­tes öl, par­me­san und ir­gend­was mit far­be und ge­schmack. das kön­nen, ganz klas­sisch kräu­ter sein, to­ma­ten oder rote bee­te. geht al­les, schmeckt al­les. bei sup­pen ist es da glei­che, eine gute ba­sis, eine ein­la­ge da­mit was was zu kau­en hat und ir­gend­was crun­chi­ges.

heu­te habe ich die gute alte blu­men­kohl­sup­pe nach anke grö­ners re­zept wie­der mal ge­macht. die frit­tier­ten rote bete flöck­chen sind so un­ge­fähr das le­ckers­te was es gibt, aber wir hat­ten kei­ne rote bete. also hab ich die kör­ner von zwei mais­kol­ben im air­fry­er ge­rös­tet. das er­gab auch eine tol­le mahl­zeit.

dar­über hab ich schon­mal ge­schrie­ben: ro­bert alex­an­ders Blogroll Net­work Map. ich bin da jetzt auch drin und man sieht ein paar re­la­tio­nen des teils der deut­schen blogs­s­hä­re, de­ren teil ich bin. und wenn man sei­nen feed­rea­der rich­tig voll ma­chen will, könn­te man die > 5000 feeds aus der bubbles-blogroll im­por­tie­ren. je­den­falls schön, dass das the­ma blogrolls ge­ra­de so viel auf­merk­sam­keit be­kommt und vie­le men­schen ihre blogrolls auf vor­der­mann brin­gen oder so­gar ma­schi­nen­les­bar ma­chen. ich hab in den letz­ten wo­chen ei­ni­ge neue feeds in mei­nen feed­rea­der ge­wor­fen.

auf emp­feh­lung von b30 hab ich mir auch lire in­stal­liert und tes­te das ge­ra­de. bis­her war ree­der clas­sic der rea­der mei­ner wahl auf dem ta­schen­rech­ner, aber da gibts seit mo­na­ten oder gar jah­ren kei­ne ent­wick­lung mehr und der (new) ree­der ist auch nicht so mein ding.

auf dem lap­top nut­ze ich wei­ter­hin das web­front­end von mi­ni­flux.


ich habe in den letz­ten ta­gen vie­le klei­nig­kei­ten hier an der web­site re­pa­riert und ge­baut, die mich ent­we­der schon län­ger nerv­ten oder die ich mir schon lan­ge wünsch­te. be­son­ders er­freut es mich, dass bei­trä­ge sich jetzt bes­ser un­ter­ein­an­der ver­net­zen. samm­lun­gen ver­wei­sen auf ar­ti­kel und die dann wie­der zu­rück zur samm­lung, ar­ti­kel die ich selbt ver­lin­ke set­zen au­to­ma­tisch eine back­link („sei­ten die hier­her lin­ken“) und sei­ten die ich in ar­ti­kel ein­bet­te ver­wei­sen jetzt auch zu­rück auf die sei­te in der sie ein­ge­bet­tet sind. die­ser ar­ti­kel hat zum bei­spiel schon sehr vie­le back­links ge­sam­melt.

aber am meis­ten freue ich mich über ein klei­nes fea­ture, über das ich mich wun­de­re, dass es mir noch nicht viel frü­her ein­ge­fal­len ist. am fuss je­des bei­trags steht das ver­öf­fent­li­chungs­da­tum. und statt das da­tum ein­fach nur da­hin zu schrei­ben, ver­lin­ken der tag, mo­nat und das jahr auf die je­wei­li­gen ar­chiv­sei­ten. heu­te am 13.09.2026 sähe das so aus. das ist wirk­lich prak­tisch wenn ich zu­fäl­lig auf ei­nem al­ten ar­ti­kel von mir lan­de und se­hen will was ich sonst so an die­sem tag ge­trie­ben habe. zum bei­spiel wa­ren wir heu­te vor 10 jah­ren an die­sem tag in tsche­chi­en.


green­wa­shing kennt ja mitt­ler­wei­el je­der. pink­wa­shing lann­te ich noch nicht, hab ich aber schon öf­ter be­ob­ach­tet (LGBTQ+-freund­lich­keit zu image­zwe­cken her­aus­stel­len). aber wie wür­de man das hier auf dem foto nen­nen? ass­wa­shing er­gibt ja ir­gend­wie kei­nen sinn?

plakat mit der aufschrift „mario barth’s RTL — wir helfen kindern — kinderhaus“ am romanshorner weg in berlin.

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