28.09.2026

felix schwenzel in bilder

heu­te eine er­wach­se­ne frau auf ei­nem er­wach­se­nen-fahr­rad mit stütz­rä­dern ge­se­hen. und eine an­de­re frau auf dem ur­nen­fried­hof an der see­stras­se, die mit zwei kat­zen gas­si ging. ei­ner der kat­zen war an ei­ner lan­gen schlepp­lei­ne, die an­de­re lief frei und hielt im­mer 10-20 me­ter ab­stand zur frau und der an­de­ren kat­ze. sie sass mehr oder we­ni­ger die gan­ze zeit auf dem bo­den oder auf grab­stei­nen und be­ob­ach­te­te ihre men­schen­frau beim ab­schrei­ten des fried­hofs.

aus­ser­dem ge­se­hen: ei­nen drei me­ter ho­hen son­nen­blu­men­baum an der see­stras­se …

an der seestrasse steht vor einer baustelle eine sehr hohe sonnenblumenpflanze auf deren spitze noch mehrere blüten blühen.

… und eine maus, die vor ei­nem kel­ler­fens­ter rum­hing.

ein kinderportemonaie hängt an einem band vor einem kellerfenster. das foto wird dominiert von horizontalen linien der fassade, der gelbe putz fällt als erstes in auge, drunter ein rotes band ziegelsteine, weiter unten graues Pflaster.

heu­te zum ers­ten mal ver­stan­den, dass finn tat­säch­lich eine au­to­ver­mie­tung ist und kei­ne el­tern, die den na­men ih­res kin­des aufs auto ge­klebt ha­ben. ei­ner­seits ist finn ein ge­schick­te­rer name als mi­les, an­de­rer­seits ist die ver­wechs­lungs­ge­fahr gross, wenn jetzt eine an­de­re au­to­ver­mie­tung auf die idee kommt sich luca, noah oder fe­lix zu nen­nen.

ein auto der autovermietung finn auf einem strassenparkplatz im wedding.

ich weiss auch nicht, ob das eine gute idee ist, wenn dro­gen­händ­ler ihr busi­ness auf dem num­mern­schild an­non­cie­ren.

ein dacia dessen nummernschild mit DO - PE anfängt auf einem strasseparkplatz im wedding.

an­sons­ten hat fri­da heu­te früh ei­nen fuchs ge­jagt. beim fuchs habe ich nicht schnell ge­nug re­agiert. aber als vor uns ein eich­hörn­chen rum­sprang, war ich schnell ge­nug und trotz be­reits durch­dre­hen­der rä­der an der hin­ter­ach­se konn­te ich fri­da mit ei­nem ein­fa­chen „nein!“ stop­pen. mög­li­cher­wei­se hat­te ich des­halb den gan­zen tag gute lau­ne, trotz des fuchs-in­ci­dent.

beim nach­mit­tags­spa­zier­gang über das abend­es­sen nach­ge­dacht und auf die idee ge­kom­men mit dem alt wer­den­den blu­men­kohl im kühl­schrank mal das prin­zip de­hy­drie­ren/re­hy­drie­ren aus­zu­pro­bie­ren. also den blu­men­kohl in klei­ne rös­chen zer­teilt, ein­ge­fet­tet und 20 mi­nu­ten im air­fry­er de­hy­driert und ge­rös­tet. wäh­rend­des­sen aus zwie­beln, ka­rot­ten und spitz­kohl mit ro­ter fer­tig-cur­ry-pas­te und ko­kos­milch ein cur­ry hin­ge­kö­chelt und da­drin dann den de­hy­drier­ten blu­men­kohl 10 mi­nu­ten re­hy­driert. das war sehr le­cker und brauch­te noch nicht mal so­ja­sauce um un­men­gen um­a­mi be­reit­zu­stel­len. lei­der aus­ver­se­hen auf­ge­ges­sen, statt mir die hälf­te fürs früh­stück üb­rig zu las­sen. 

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