mei­ne au­to­bio­gra­fie wür­de ich „dö­ner zum früh­stück“ nen­nen. ich glau­be def­ti­ges früh­stück habe ich lie­ben ge­lernt, als ich zum ers­ten mal nacht­schicht ge­ar­bei­tet habe. das war in heins­berg, wäh­rend ei­nes fe­ri­en­jobs in ei­ner fa­brik, in der dräh­te ge­zo­gen und ver­edelt wur­den. dort wur­den aus di­cken dräh­ten fei­nes me­tall­ge­we­be für den man­tel von au­to­rei­fen her­ge­stellt. die dräh­te lie­fen durch öfen und zum ab­küh­len durch blei­bä­der und wur­den spä­ter mit mes­sing gal­va­ni­sie­srt. die ar­beit war irre un­ge­sund und an­stren­gend, aber seit­dem lie­be ich def­ti­ges früh­stück.

aber ei­gent­lich woll­te ich nur jour­nal.le-bas­ti­on.de emp­feh­len und auf mei­ner pri­mä­re blogrol­le hin­zu­fü­gen.

und wo ich ge­ra­de da­bei bin: fort­lau­fend habe ich an dem tag ent­deckt, an dem es ge­schlos­sen wur­de in fa­vor of the eng­lish ver­si­on fur­ther­mo­re.

→ blogroll

  • journal.le-bastion.de

    das ist so ziemlich das mi­ni­ma­lis­tischs­te blog das mir je un­ter­ge­kom­men ist. so mi­ni­ma­lis­tisch, dass noch nicht mal der rss feed dis­co­vera­ble ist, aber immerhin unter der standard-wordpress-adresse liegt. das journal besteht aus über­schrif­ten, text und einem zeit­stem­pel. sonst nix. aber mi­ni­mal­si­mus reicht natürlich nicht allein um meine neugier zu wecken. es sind die texte die ich sehr gerne lese. gefunden in kon­stan­tins blogrolle.

  • furthermore

    fast so mi­ni­ma­lis­tisch wie journal.le-bastion.de, nach­fol­ger von fort­lau­fend auf englisch, so angenehm zu lesen, dass ich es nicht in die eng­lisch­spra­chi­ge blogroll ein­sor­tie­re, sondern auf meine primäre blogrolle, in der sonst nur deutsch­spra­chi­ge blogs sind.

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