Die Zeit, die ich im Layover verbringe, wie der 24 – 48 stündige Auf­ent­halt am Zielort genannt wird, hat sehr wenig mit dem allgemein bekannten Reisen oder Ge­schäfts­rei­sen zu tun. Natürlich kann ich im Gegensatz zu anderen Menschen mit be­ruf­li­chem Auftrag über meine Zeit während des Auf­ent­halts frei verfügen, und für nicht wenige sind die Auf­ent­hal­te in fremden Städten eine Ent­loh­nung, die die Strapazen er­träg­lich machen. So bedeutet der Traumjob Fliegen in vielen Augen einen Vorzug: Reisen für schmales Geld.

das habe ich sehr gerne gelesen.

xy ist punk hört sich immer so ab­ge­grif­fen an, so selbst­ver­herr­li­chend an. aber das passt hier schon, indieweb, bloggen, ins internet schreiben bedeutet eben punk in dem sinne, zu machen wonach es einem selbst ist und nicht wonach es anderen ist. und das ist in mehreren kurzen, knappen kapiteln gut be­schrie­ben.

via ligneclaire.de

If I learn today that my neighbors have political views that my “side” considers un­ac­cep­ta­ble and unf­or­giva­ble, should I be able to have dinner at their house, shovel their snow, or even greet them outside?

Should I be condemned for sup­port­ing or as­so­cia­ting with them in non-political contexts?

Should I be condemned for not publicly con­dem­ning them myself?

While privilege and power dynamics play a complex and un­avo­ida­ble role in this, I don’t want to associate with any community that would insist on either of those.

And I can’t help but feel that maybe we were better off before we knew everyone’s hot takes on ever­y­thing.

in meinem #rp24 vortrag habe ich in völlig anderem zu­sam­men­hang gesagt, dass un­wis­sen­heit kein segen sein muss (nicht „ignorance is bliss“), sondern dass es darum geht gelassen zu bleiben. und in nochmal einen anderen zu­sam­men­hang hab ich gelesen, dass es manchmal besser sein kann andere nicht nach ihren ein­stel­lun­gen, sondern nach ihrem handeln zu be­ur­tei­len.

abgesehen davon mag ich es, wie marco arment seien fussnoten darstellt.

roman jasiek über seinen zweiten ge­burts­tag.

Der 29. August ist [mein] zweiter Ge­burts­tag quasi, denn an diesem Tag wurde mir geschenkt, wei­ter­zu­le­ben. Und das, merke ich gerade, wird mich ver­mut­lich noch lange be­schäf­ti­gen. Meine Liebsten gewiss auch. Und auch, wenn ich selbst im Vorfeld keine Warn­si­gna­le meines Körpers wahr­ge­nom­men habe […], kann ich nur ab­schlie­ßend sagen: Achtet auf Euch.


aus­ser­dem ge­fal­len hat mir die drit­te staf­fel silo die ges­tern zu­en­de ging. das fi­na­le war su­per, hat vie­le ge­heim­nis­se ge­lüf­tet und gleich wie­der 18 nach­ge­füllt. die ak­tu­el­le, noch lau­fen­de staf­fel re­a­cher ge­fällt mir auch gut, aber eher im sin­ne ei­ner sehr gu­ten mit­tel­gu­ten fern­seh­se­rie. silo da­ge­gen ist eine sehr gute sehr gute fern­seh­se­rie.


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was wäre wenn wir win­ter­schla­fen könnten?

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