wer?

felix schwenzel

um wen geht es hier wohl?

Die auf­ge­quol­le­nen Au­gen ver­krampft zu­ge­knif­fen, die Haa­re voll­kom­men zer­zaust, das gan­ze Ge­sicht eine un­ko­or­di­nier­te Frat­ze!

nein. es geht nicht um mich, auch nicht um cher­no job­atey, ha­rald schmidt oder jür­gen flie­ge. es geht um court­ney love.




mi­cro­soft emp­fiehlt

felix schwenzel

mi­cro­soft emp­fiehlt nicht auf links zu kli­cken. das kön­ne ge­fähr­lich sein. statt­des­sen sol­le man die url ma­nu­ell in die adress­leis­te ein­tip­pen.

am ef­fek­tivs­ten schüt­zen sie sich vor bös­wil­li­gen hy­per­links, in­dem sie sie ein­fach nicht an­kli­cken. statt des­sen soll­ten sie den url der ziel­adres­se ma­nu­ell in die adress­leis­te ein­ge­ben. da­durch kön­nen sie si­cher­stel­len, dass in­ter­net ex­plo­rer den rich­ti­gen url ver­wen­det, um auf die ge­wünsch­te web­site zu ge­lan­gen. ge­ben sie den url in die adress­leis­te ein, und drü­cken sie die [EIN­GA­BE­TAS­TE].

der adac emp­fiehlt:

am si­chers­ten sind sie wenn sie ein­fach kein auto mehr fah­ren. lau­fen sie ein­fach zu fuss, das ist si­cher und macht spass. zu fuss kom­men sie auch si­cher und ge­sund ans ziel.

aus der ge­brauchs­an­lei­tung mei­ner wasch­ma­schi­ne:

wenn sie möch­ten dass ihre wä­sche rich­tig sau­ber wird, wa­schen sie sie bes­ser mit der hand.

vi­tra emp­fiehlt:

um ihre ge­sund­heit wil­len soll­ten sie nicht sit­zen. im ste­hen zu ar­bei­ten ist eine seit jahr­hun­der­ten er­prob­te pra­xis, die aus­ser­dem die ef­fek­ti­vi­tät der ar­beit er­höht. set­zen sie sichnichtauf un­se­re stüh­le. wir ha­ben uns be­müht un­se­re stüh­le so zu ge­stal­ten, dass sie dem auge ge­fal­len und sie sich am de­sign er­freu­en kön­nen. zum ge­fahr­lo­sen sit­zen sind sie nicht ge­eig­net.

die deut­sche le­bens­mit­tel­in­dus­trie:

lei­der kön­nen wir ih­nen nicht die 100pro­zen­ti­ge ge­sund­heit­li­che un­be­denk­lich­keit un­se­rer wa­ren ga­ran­tie­ren. wenn sie si­cher sein wol­len kei­ne schad­stof­fe über die nah­rung auf­zu­neh­men, emp­feh­len wir ih­nen auf den kon­sum von nah­rungs­mit­teln zu ver­zich­ten.

[via fsck und bo­ing­bo­ing]




eben im plus

felix schwenzel

kas­sie­re­rin: (grum­melt et­was un­ver­ständ­li­ches vor sich hin)
kun­din: „waaas?“
kas­sie­re­rin: „ob sie ihre beu­tel mal hoch­he­ben kön­nen...!
kun­din: „ach­so.“

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punkt3

felix schwenzel

in der not frisst der teu­fel auch flie­gen, bzw. liest der ix auch kos­ten­los auf bahn­stei­gen aus­lie­gen­de kun­den­ma­ga­zi­ne, bei den ber­li­ner s-bah­nen punkt3 ge­nannt. dar­in ein ar­ti­kel, kon­ge­ni­al ge­nannt „da­mon und die s-bahn“ über „hol­ly­wood-star matt da­mon“ und die dreh­ar­bei­ten für „den ac­tion-thril­ler «the bourne su­pre­ma­cy»“ am bahn­hof fried­rich­stras­se.

20 zei­len blah, ge­krönt mit dem ul­ti­ma­ti­ven zu­ge­ständ­nis ab­so­lu­ter jour­na­lis­ti­scher in­kom­pe­tenz: „wann der film im kino zu se­hen sein wird, lässt sich der­zeit al­ler­dings noch nicht sa­gen...“

ei­er­köp­pe! steht doch hier! und hier:
9. sep­tem­ber 2004.






die mc­do­nalds di­ät ®

felix schwenzel

was pas­siert wenn man 30 tage lang, drei­mal täg­lich aus­schliess­lich bei mc­do­nalds isst? laut new york post wur­de der fil­me­ma­cher mor­gan spur­lock, der sich die „mc­do­nalds-diät“ gönn­te, schon nach we­ni­gen ta­gen ernst­haft krank.

ärz­te die spur­lock un­ter­such­ten, wa­ren von sei­nem zu­stand „scho­ckiert“. er be­kam le­ber­pro­ble­me, sei­ne cho­le­ste­rol-wer­te ex­plo­dier­ten und er nahm über elf kilo zu: „mein kör­per fiel in die­sen 30 ta­gen im prin­zip aus­ein­an­der“. mehr bei der ny­post...

[via bo­in­bo­ing]


sta­tis­ti­sche nost­al­gie

felix schwenzel in statistisches

der vor­teil da­von ein al­ter sack zu sein ist wohl, schon ei­ni­ges ge­macht zu ha­ben, des­sen man sich nost­al­gisch er­in­nern kann. das pas­siert zum bei­spiel auch ge­ra­de auf mei­ner lieb­lings­sei­te, an­läss­lich des 20ten ge­burts­tags mei­nes lieb­lings­com­pu­ters.

das hat mich ver­an­lasst mal in mei­ner nost­al­gie­kis­te zu kra­men. dar­in war zum bei­spiel eine ver­si­on mei­ner ers­ten heim­sei­te, erst­mals im som­mer 1995 ins www ge­stellt. das sah frü­her na­tür­lich ganz an­ders aus.

so ganz ge­nau kann ich nicht mehr be­stim­men wann ich die sei­te erst­mals ins netz ge­stellt habe, aber ich kann, glau­be ich, ohne rot zu wer­den sa­gen: ix bin seit 8,5 jah­ren im www/in­ter­netz. ix bin ein ver­tan ve­te­ran. qua­si.

ein­mal beim auf­schnei­den auf­schrei­ben, bzw. aus­rech­nen kann ich auch gleich mal gu­cken wie alt wir­res ist:
der ers­te ein­trag in die ers­te ver­si­on wir­res, noch bei edit­thispage.com ge­hos­tet, ist auf den 1.7.2000 da­tiert. also um die 4 jah­re alt.
die­se, die ers­te selbst ge­hos­te­te, bzw. selbst ge­CMS­te ver­si­on von wir­res be­kam ih­ren ers­ten ein­trag am 20.04.2002 ver­passt. is nu auch schon fast zwei jah­re her.

da stelllt sich doch die fra­ge: so what?