Ich finde, wir sollten nicht mehr von sozialen Medien reden, denn es geht ja gar nicht mehr um unser soziales Umfeld, also darum, wem wir folgen. Wir sehen das, was uns dem Al­go­rith­mus zufolge in­ter­es­siert und unsere Auf­merk­sam­keit möglichst lange bindet. Deshalb finde ich den Begriff al­go­rith­mi­sche Medien tref­fen­der. Und die be­vor­zu­gen eben po­la­ri­sie­ren­de, zu­ge­spitz­te Inhalte.

den ar­ti­kel kann man bei chris­toph-koch.net und brand­eins.de nicht zu­en­de le­sen ohne zu be­zah­len, aber das in­ter­view zeigt, dass es sich loh­nen könn­te noch­mal geld für die brand­eins aus­zu­ge­ben.