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irgendwann koche/bake ich diesen sticky toffee pudding mal nach. und ich habe das jetzt schon mehrfach gesehen, dass die köche von fallow in süssspeisen sojasosse als „secret ingredient“ in süssspeisen hinzufügen. und hier sogar rindertalg, bzw. rindernierenfett.
(nachtrag 09.03.2026: hier nachgekocht)
ich weiss nicht was ich faszinierender findeen soll: dass es fürher schon uhren gab, die man im Dunkeln ablesen konnte oder die mechanik dieser uhr.
sehr nerdig, sehr speziell, aber ich habe viel über CSS gelernt. und die präsentation ist wirklich gut, da könnt ich auch noch einiges lernen.
gaussian splats könnten das nächste grosse ding in sachen visualisierung, spezial effekte und 3D-animation werden. auf die gefahr hin das falsch verstanden zu haben, das sind gaussian splats in meinen worten: statt polygone aus einem scan zu bauen und zu schleifen und gegebenenfalls mit texturen zu belegen, stellen gaussian splats eher farbwerte in einem dreidimensionalen raum dar. sie verkectten sich zu einer repräsentation, die die texturen bereits beinhaltet. sie sind sehr viel leichtgewichtiger als 3D-modelle aus polygonen und können aus den gleichen scan berechnet werden.
auch ahnungslose menschen wie ich können in diesem video ein ganz gutes verständnis davon bekommen, was gaussian splats eigentlich sind und warum sie so viel potenzial haben.





















DIY perks baut eine sehr, sehr helle tachenlampe und es macht (mir) — wie immer — sehr grosses vergnügen dabei zuzuschauen.