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auf dem stuhl sitz ix jetzt.


links vom 21.05.2014

felix schwenzel

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  me­di­um.com: Ever­y­thing Is Bro­ken   #

quinn nor­ton weist auf die kom­ple­xi­tät und ge­fähr­lich­keit der welt hin, ins­be­son­de­re der welt, die wir uns mit hil­fe von com­pu­tern zu­sam­men­ge­den­gelt ha­ben.

The same hu­man im­pul­se that has kept lot­te­ries ali­ve for thou­sands of ye­ars keeps peo­p­le fight­ing the man against the long odds. “May­be I'll get away with it, might as well try!"

sehr frus­trie­rend, sehr wahr, aber nichts des­to trotz, so wars schon im­mer. die welt, das le­ben war im­mer schon ge­fähr­lich. mal mehr, mal we­ni­ger.

mich er­in­ner­te der ar­ti­kel an ein aha-er­leb­nis vor un­ge­fähr 17 oder 18 jah­ren, als ich auf ei­nem uni­ver­si­täts­rech­ner eine php-fo­rum-soft­ware in­stal­lier­te und mich der ad­min frag­te, wie ich si­cher sein kön­ne, bei tau­sen­den von zei­len PHP-code, dass die soft­ware si­cher und feh­ler­frei sei. we­der war ich si­cher, dass die soft­ware si­cher oder feh­ler­frei war (war sie na­tür­lich nicht, ist sie auch heu­te nicht), noch bin ich si­cher, wie ich je­mals über ir­gend­was si­cher sein kann. ich glau­be eine un­se­rer her­aus­ra­gen­den ei­gen­schaf­ten als men­schen ist, dass wir sehr gut ein ge­wis­ses mass an un­si­cher­heit aus­hal­ten kön­nen. die­se ei­gen­schaft soll­ten wir ste­tig trai­nie­ren.

quinn nor­tons fa­zit lau­tet:

Com­pu­ters don't ser­ve the needs of both pri­va­cy and coor­di­na­ti­on not be­cau­se it's so­mehow ma­the­ma­ti­cal­ly im­pos­si­ble. The­re are ple­nty of sche­mes that could fe­de­ra­te or safe­ly en­crypt our data, ple­nty of ways we could re­gain pri­va­cy and make our com­pu­ters work bet­ter by de­fault. It is­n't hap­pe­ning now be­cau­se we ha­ven't de­man­ded that it should, not be­cau­se no one is cle­ver en­ough to make that hap­pen.

So yes, the ge­eks and the exe­cu­ti­ves and the agents and the mi­li­ta­ry have fu­cked the world. But in the end, it's the job of the peo­p­le, working tog­e­ther, to un­fuck it.

ne­ben vie­len klu­gen klei­nen und gros­sen ge­dan­ken (un­ter an­de­rem, für uns alle ist das in­ter­net und das ding mit der si­cher­heit nach wie vor #neu­land) und noch ein an­de­rer, in­ter­es­san­ter ge­dan­ke:

Af­ter spen­ding some time with [the In­tel­li­gence Com­mu­ni­ty, who call them­sel­ves the IC], I am pret­ty sure I un­der­stand why they don't care about the com­plai­ning. The IC are some of the most sur­veil­led hu­mans in histo­ry. They know ever­y­thing they do is gone over with a fine-toot­hed comb -- by their peers, their bos­ses, their la­wy­ers, other agen­ci­es, the pre­si­dent, and so­me­ti­mes Con­gress. They live wat­ched, and they don't com­plain about it.

/dirk liedt­ke

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  10000flies.de: Hef­tig fast so stark wie Spie­gel und Bild zu­sam­men.   #

die meis­ten nen­nen die über­schrif­ten von hef­tig.co click-baits, klick­fal­len oder like­fal­len. emo­tio­nal auf­ge­la­de­ne über­schrif­ten, die neu­gie­rig ma­chen sol­len. mein pro­blem mit den über­schrif­ten ist das pa­thos. ich finds ek­lig. eine über­schrit wie

Die­se Frau muss­te viel er­lei­den und ihr Lä­cheln ist un­ge­wöhn­lich. Der Grund ist ein­fach über­wäl­ti­gend.

oder der un­ter­ti­tel der sei­te

Din­ge die wich­tig sind. Er­zähl' sie wei­ter!

ekeln mich, weil al­les dar­an falsch ist und dar­auf an­ge­legt un­se­re schwä­che für pa­thos aus­zu­beu­ten. letz­tes jahr hat sa­scha lobo auf der re­pu­bli­ca zu mehr pa­thos und wut auf­ge­ru­fen. ich rufe: wir müs­sen pa­thos be­kämp­fen und lä­cher­lich ma­chen wo es nur geht. wir brau­chen post­pa­thos.

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  ste­fan-nig­ge­mei­er.de: Wol­len wir Jour­na­lis­mus nur be­zah­len, wenn wir ihn hin­ter Git­ter brin­gen?   #

ja, ich hät­te kraut­re­por­ter auch un­ter­stützt, wenn ste­fan nig­ge­mei­er das ein­zi­ge re­dak­ti­ons­mit­glied ge­we­sen wäre.

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  car­ta.info: Nie wie­der zwei­te Liga! An­mer­kun­gen zum Pro­jekt Kraut­re­por­ter   #

schö­ne ana­lo­gie von wolf­gang mi­ch­al:

Durch die über­ra­schen­de Di­men­si­on des Pro­jekts - im Ver­gleich zu den er­hoff­ten 900.000 Euro Start­ka­pi­tal wa­ren alle bis­he­ri­gen Ver­su­che, un­ter­schied­li­che Spie­ler-Per­sön­lich­kei­ten un­ter ei­nen ge­mein­sa­men On­line-Hut zu brin­gen, klei­ne­re Vor­übun­gen - könn­te sich erst­mals ein ernst zu neh­men­der Blog­ger-Markt mit ent­spre­chen­den Markt­wer­ten und Ab­lö­se­sum­men bil­den. Das spü­ren wohl auch die Kri­ti­ker, die jetzt nör­gelnd auf der Er­satz­bank sit­zen oder nicht ins Team ge­wählt wur­den (kei­ne Sor­ge, es soll wei­te­re Zu­käu­fe ge­ben). Doch die Fo­kus­sie­rung auf den Spie­ler- und Trai­ner­markt - nicht auf den In­halt - macht das Pro­jekt auch fra­gil, fil­ter­b­ab­be­lig und leicht an­greif­bar. Die Be­tei­lig­ten wer­den eine hohe Frus­tra­ti­ons­to­le­ranz brau­chen.

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  ta­ges­an­zei­ger.ch: «Ihr habt ver­sagt»   #

con­stan­tin seibt hat sa­scha lo­bos re­pu­bli­ca-rede ab­ge­tippt oder ab­tip­pen las­sen und ge­kürzt. ich habs selbst ge­macht. /ralf heimann

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  qlod.org: Ich setz mich wie­der hin.   #

nil­zen­bur­ger ist ge­nervt. ich glau­be er müss­te ein­fach mal sei­ne fil­ter rei­ni­gen las­sen.

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  spie­gel.de: Stein­mei­er brüllt Mon­tags­de­mo auf Alex­an­der­platz in Ber­lin nie­der   #

der spie­gel (on­line) über ei­nen wahl­kampf­auf­tritt von frank-wal­ter stein­mei­er auf dem alex­an­der­platz:

"Weil wir den Frie­den wol­len, dür­fen wir es euch nicht so ein­fach ma­chen: Die Welt be­steht nicht nur auf der ei­nen Sei­te aus Frie­dens­en­geln und auf der an­de­ren Sei­te aus Bö­se­wich­ten", brüllt Stein­mei­er mit hoch­ro­tem Kopf. "Die Welt ist lei­der kom­pli­zier­ter."

den hoch­ro­ten kopf sehe ich nicht. stein­mei­er ver­liert nicht eine se­kun­de lang die con­ten­an­ce. er re­det ein biss­chen lau­ter als zum bei­spiel im fern­se­hen, aber un­ge­fähr ge­nau­so laut wie er im­mer re­det wenn er hin­ter ei­nem po­di­um steht.

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  thi­sisnt­hap­pi­ness.com: Un­der the veil   #

ver­schlei­er­te stei­ne.



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und auf dem dach, als krö­nung, ein dixi.


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hel­lo the­re …


links vom 20.05.2014

felix schwenzel

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  tech­nik­ta­ge­buch.tumb­lr.com: 18.5.2014 (Furz­sen­sor)   #

sa­chen gibts.

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  star­ke-mei­nun­gen.de: 1984 con­tra Goog­le   #

alan po­se­ner:

Goog­le ist eine Bi­blio­thek. Eine un­fass­bar gro­ße, un­fass­bar leicht zu be­die­nen­de, „uni­ver­sell zu­gäng­li­che“ Bi­blio­thek. War­um gilt für sie, was für kei­ne an­de­re Bi­blio­thek au­ßer­halb der Welt von „1984“ gilt? War­um gibt es für Goog­le eine Pflicht zum Ver­ges­sen?

po­se­ner führt da­nach ein paar bei­spie­le aus sei­nem ei­ge­nen le­ben an, die zei­gen dass nicht die zu­gäng­lich­keit von da­ten und fak­ten ein pro­blem ist, son­dern de­ren miss­brauch, de­ren fehl­in­ter­pre­ta­ti­on und -- schlim­mer -- das un­ver­mö­gen sich da­ge­gen zu weh­ren.

Mit ei­nem Wort: nicht die Öf­fent­lich­keit ge­fähr­det die Frei­heit, son­dern das Ge­heim­nis. Es sind im­mer Dik­ta­to­ren, die Bi­blio­the­ken säu­bern wol­len. Es sind sel­ten die Gu­ten, die In­for­ma­tio­nen über sich ver­schwin­den las­sen wol­len. Mei­nes Er­ach­tens droht eine Welt wie in „1984“ nicht von Goog­le. Son­dern von den Goog­le-Geg­nern. Oder sa­gen wir vor­sich­tig (man weiß nie, wer al­les mit­liest): von ei­ni­gen un­ter ih­nen.

der ab­satz oben ist na­tür­lich nicht ein wort. ein wort wäre: post­pri­va­cy.

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  kott­ke.org: The best com­mence­ment spee­ches ever   #

die „bes­ten“ ab­schluss­an­spra­chen sind wohl alle ohne power­point oder key­note aus­ge­kom­men. aber wun­der­bar was ja­son kott­ke hier schreibt:

Each speech is tag­ged by "the­me or take-home mes­sa­ge", ba­si­cal­ly a ta­xo­no­my of com­mence­ment speech mes­sa­ging.

und npr schreibt hin­ter dem link im zi­tat oben:

So­me­thing fun­ny has hap­pen­ed to the fa­mi­li­ar com­mence­ment ad­dress in the past 10 ye­ars. That so­me­thing is You­Tube. [...]

We are now in a gol­den age of the com­mence­ment speech as a hi­la­rious, in­spi­ring form of po­pu­lar art. And to pay our re­spects to gra­dua­tions past and pre­sent, NPR Ed and the NPR Vi­su­als team have built a searcha­ble, sh­areable da­ta­ba­se of over 300 com­mence­ment spee­ches da­ting back to 1774.

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  flickr.com: Man­hat­tan from Brook­lyn   #

ich mag die­ses luft­bild von man­hat­ten sehr.


links vom 19.05.2014

felix schwenzel

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  ka­tia­kelm.de/blog: ich bin ja kei­ne ka­me­ra   #

die bei­fah­re­rin hat ein in­ter­view mit der ma­le­rin hen­rie­ke rib­be ge­macht. und zwei tage lang ge­klagt, was für eine irre ar­beit das sei. hat sich aber ge­lohnt.

und wenn das bild dem por­trai­tier­ten dann am ende nicht so ähn­lich sieht, wie re­agie­ren die leu­te dann?

naja, die sind dann schon ent­täuscht. es gibt eh nur sehr we­ni­ge, die am ende to­tal be­geis­tert re­agie­ren. das liegt aber viel­leicht auch nicht so sehr an mir bzw. dem bild. man­che sind viel­leicht auch eh nicht so die lei­den­schaft­li­chen spie­gel­ku­cker.

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  herms­farm.de: Brü­cken­ta­ge   #

herm scheint so eine art hass­lie­be ge­gen­über der war­schau­er­brü­cke zu ha­ben. ich habe eine lie­bes­be­zie­hung zu sol­chen ar­ti­keln von herm.

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  bbc.com: The slow de­ath of pur­po­se­l­ess wal­king   #

fin­lo rohrer:

Peo­p­le should go out and walk free of dis­trac­tions, says Ni­chol­son. "I do think the­re is so­me­thing about wal­king mindful­ly. To ac­tual­ly be the­re and be in the mo­ment and con­cen­tra­te on what you are do­ing."

And this me­ans no mu­sic, no pod­casts, no au­dio­books. It might also mean go­ing out alo­ne.

spa­zie­ren­ge­hen und du­schen sind mei­ne bei­den lieb­lings­nach­denk­tä­tig­kei­ten.

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  ope­ra­ti­on-ha­ra­ki­ri.de: Kuck mal, wat für 'n Kä­se­blatt   #

ralf heimann über lo­kal­jour­na­lis­mus:

Aber es gibt eben auch das Ge­gen­teil. Also die Sei­ten, die Zei­tungs­le­ser am Früh­stücks­tisch mit den Wor­ten über den Tisch rei­chen: “Kuck mal, wat für'n Kä­se­blatt."

Und weil es im­mer ganz gut ist, wenn man Bei­spie­le hat, habe ich mal drei Tex­te raus­ge­sucht. Das hier sind die ers­ten Sät­ze.

„Zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung lud am Sams­tag­abend der Box Sport­club Müns­ter 23 e.V. in der Gast­stät­te Ne­mann an der Met­zer­stra­ße.“

„Zu ei­nem Werk­statt­kon­zert un­ter dem Ti­tel ,Neue Mu­si­k' lud die Mu­sik­schu­le Nien­ber­ge am Sonn­tag­abend in das evan­ge­li­sche Ly­dia-Ge­mein­de­zen­trum ein.“

„Eine durch­weg po­si­ti­ve Bi­lanz des ver­gan­ge­nen Jah­res konn­te auf der Ge­ne­ral­ver­samm­lung des SV Con­cor­dia Al­bach­ten am Sonn­tag im Club­heim an der Ho­hen Geist 7 ge­zo­gen wer­den.“

ich möch­te ei­nen wei­te­ren ers­ten satz ers­ten satz ins ren­nen wer­fen:

Frie­de­mann Ka­rig, prak­tisch er­fah­re­ner Zu­kunfts­for­scher, stra­te­gi­scher Pla­ner, Au­tor, Mo­de­ra­tor und Jour­na­list, be­geis­ter­te auf der re:pu­bli­ca mit ei­nem Vor­trag über neue Nar­ra­ti­ve ge­gen Über­wa­chung.

der satz stammt von eli­sa­beth pohl und der zu­ge­hö­ri­ge ar­ti­kel wur­de auf netz­po­li­tik.org ver­öf­fent­licht. in der sa­che hat eli­sa­beth pohl na­tür­lich recht. der vor­trag war sehr, sehr gut, wur­de mit ap­plaus be­dacht, ist emp­feh­lens­wert und im rest des ar­ti­kels auch gut zu­sam­men­ge­fasst. aber den griff in die pres­se­mit­tei­lungs- oder kä­se­blatt-phra­sen­kis­te nimmt der le­se­lust schon ei­ni­ges an fahrt.


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trau­er­wei­den



links vom 18.05.2014

felix schwenzel

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  chef­koch.de: Pe­ter­si­li­en-Ta­bou­leh   #

ich fand das un­fass­bar le­cker. aber die­ses wo­chen­en­de hab ich mich ge­fragt, war­um ich das für zwei euro fünf­zig beim fa­l­af­fel-mann kau­fen soll, wenn man es mit zwei bund pe­ter­si­lie und ei­nem schar­fen mes­ser auch selbst ma­chen kann.

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  you­tube.com: Elek­tro­mo­bi­li­tät: Re­vo­lu­ti­on der Au­to­mo­bil­in­dus­trie von Lars Thom­sen   #

hier re­det lars thom­son an­geb­lich über die zu­kunft der au­to­mo­bil­in­dus­trie, aber ei­gent­lich ist es bril­li­an­te wer­bung für tes­la, bzw. tes­las mo­del s. ge­fun­den bei te­ach­and­train.de

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  theoat­me­al.com: What it's like to own a Tes­la Mo­del S - A car­too­nis­t's re­view of his ma­gi­cal space car   #

wer sol­che käu­fer hat, braucht kei­ne wer­bung. ich kor­ri­gie­re, wer sol­che pro­duk­te hat, braucht kei­ne wer­bung.
wann und wo kann man die din­ger mie­ten?

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  re­al­vir­tua­li­ty.info: Was taug­te die ers­te Staf­fel von Agents of SHIELD?   #

alex­an­der matz­keit:

Auch ich muss­te zeit­wei­se sehr die Zäh­ne zu­sam­men­bei­ßen, um die Se­rie trotz mei­ner Ent­täu­schung wei­ter­zu­schau­en. Ge­hal­ten hat mich haupt­säch­lich pro­fes­sio­nel­les In­ter­es­se.

Treue Zu­schau­er wur­den am Ende de­fi­ni­tiv be­lohnt. Nicht nur, dass die Plot­wen­dun­gen ei­nem am Ende mehr­fach den Bo­den un­ter den Fü­ßen weg­zie­hen - die Auf­sto­ckung des Casts durch Bill Pax­t­on, Pat­ton Os­walt und B. J. Britt als Agent Tri­plett fügt dem En­sem­ble tat­säch­lich mal ein paar Cha­rak­te­re hin­zu, die so wir­ken, als wüss­ten sie was sie tun.

ich wür­de es we­ni­ger dras­tisch aus­drü­cken. agents of shield ist ne ganz gute mit­te­gu­te fern­seh­se­rie mit län­gen, hab sie aber meis­tens ger­ne ge­se­hen.

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  chris­tophkap­pes.de: Fra­gen zu Kraut­re­por­ter (Deutsch­land­ra­dio Kul­tur)   #

chris­toph kap­pes un­ter­stützt die kraut­re­por­ter „bis­her nicht“. aber:

Wer Lust dazu hat, ein Ex­pe­ri­ment zu för­dern oder an­de­ren Leu­ten bei der Selb­stän­dig­keit zu hel­fen, soll­te sich von Kri­tik nicht ab­hal­ten las­sen. So et­was ist eine Her­zens- oder Hal­tungs­sa­che - und da es am Ende dann doch um ein Me­di­en­pro­dukt geht, das oh­ne­hin noch nie­mand kennt, kann man sich auch ana­ly­se­frei für oder da­ge­gen ent­schei­den, wie man ein Buch kauft oder ei­nen Film sieht. Ge­nau­so kauft man ja auch Me­di­en sonst - und freu­en oder är­gern kann man sich dann hin­ter­her.

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  truth­dig.com: 'Lou­ie' Ta­ck­les the Me­dia's and Men's Tre­at­ment of the 'Fat Gir­l'   #

ko­mi­ker­mund tut wahr­heit kund.


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to­ma­ten­ca­si­no


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sau­er­stoff­a­re­na


mei­ne lieb­lings­t­weets im april und mai

felix schwenzel


links vom 17.05.2014

felix schwenzel

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  blogs.stern.de/hans-mar­tin_til­lack: War­um ich nicht zur EU-Wahl gehe   #

hans-mar­tin til­lack über zwei (sehr schlech­te) form­wand­ler.

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  twit­ter.com/di­plix: jetzt hab ix die tech­nik jetzt hab ix die tech­nik über­lis­tet und es ge­schafft mein geld los­zu­wer­den.   #

kri­tik an der start­auf­stel­lung, kri­ti­ker-kri­tik kri­tik auf di­ver­sen me­ta­ebe­nen hin oder her, es gibt eine gute chan­ce, dass das #kraut zu ei­nem bun­ten und an­sehn­li­chen busch her­an­wächst und jede/r kann sei­ne 60 euro dung dazu bei­tra­gen.

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  blog.kmto.de: res:pu­bli­ca 2014 - ein Ver­such   #

gute, nein sehr gute zu­sam­men­fas­sung der #rp14 von mi­cha­el dom­sal­la:

Die #rp hat kei­ne The­men­strän­ge, kei­ne Ziel­grup­pen, son­dern eher Besu­cher­clus­ter. Des­halb kann die FAZ ganz an­ders dar­über schrei­ben, als die T3N und es stimmt doch.

Die #rp war im­mer eine Ge­sell­schafts­kon­fe­renz und kei­ne In­ter­net­kon­fe­renz. Es ist ja nicht so, daß sich das In­ter­net nicht im­mer schon der Ge­sell­schaft ge­öff­net hät­te. Es ist doch so, daß sich nun lang­sam die Ge­sell­schaft dem In­ter­net öff­net. Des­we­gen wa­ren es nun über 6000 Besu­cher und nicht mehr 600. Nicht an­ders­her­um.

/von john­ny haeus­ler auf face­book emp­foh­len

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  san­dra­schroe­der.de: re:pu­bli­ca #14 oder The re­mains of the In­ter­net   #

auch schön.

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  sprach­log.de: Deutsch für Pod­cast   #

der ver­ein deut­sche spra­che (VDS) sucht ein al­ter­na­ti­ves wort für pod­cast. ana­tol ste­fa­no­witsch schlägt pod­cast vor. und lis­tet vor­schlä­ge an­de­rer auf.

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  pxlnv.com: No Place to Hide   #

nick heer:

Green­wal­d's book is in­sightful, com­pel­ling, and ab­so­lut­e­ly sho­cking, but don't for­get to exer­cise your skep­ti­cal mus­cles. This is, af­ter all, a long-form es­say from a sin­gle wri­ter. It has, of cour­se, been vet­ted and edi­ted, but it is still one part of a broa­der pic­tu­re.

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  thi­sisnt­hap­pi­ness.com: This is not a Half Pipe   #

ceci n'est pas un half pipe.


links vom 16.05.2014

felix schwenzel

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  an­mut­und­de­mut.de: Whe­re mo­bi­le steel rims crack   #

ben­ja­min bir­ken­ha­ke:

Ich hab mal die Kraut­re­por­ter un­ter­stützt und ein Abo zu­ge­sagt. Für ein Jahr. Für 60 Euro.
We­gen Ste­fan Nig­ge­mei­er.
Trotz Ri­chard Gut­jahr.

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  ne­wyor­ker.com: The Half-Cen­tu­ry An­ni­ver­sa­ry of “DR. STRAN­GEL­OVE"   #

Stan­ley Ku­brick's sa­ti­ri­cal mas­ter­pie­ce [...] re­mains as ou­tra­ge­ous­ly pran­ki­sh, ju­ve­ni­le, and de­ri­si­ve as ever. Which, gi­ven the sub­ject of nu­clear an­ni­hi­la­ti­on, is exact­ly right.

oder in mei­nen wor­ten: es gibt kein the­ma das so ernst ist, dass man dar­über kei­ne wit­ze (oder wit­zi­ge fil­me) ma­chen soll­te. /dar­ing­fi­re­ball.net

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  jour­nel­le.de: Vom Gu­ten hat man nie ge­nug   #

jour­nel­le über die #rp14 und auch über das kraut­re­por­ter-dings.

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  blog-cj.de: Die Kraut­re­por­ter-Kri­ti­ker-Fil­ter-Bubble   #

tl;dr: hal­tet den mund oder machts bes­ser.

ich schla­ge chris­ti­an ja­ku­betz als nächs­tes ar­ti­kel-the­ma vor: „wie das bild­blog der deut­schen me­di­en­land­schaft scha­det“

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  whu­dat.de: TV-Tipp: “Hel­l's Kit­chen" mit Ster­ne­koch Frank Ro­sin, Niels Ruf, Chris­ti­ne Kauf­mann, Lady Bitch Ray, Thors­ten Le­gat   #

mc­win­kel emp­fiehlt, ohne mit der wim­per zu zu­cken, scheis­se. ich hof­fe er be­kommt da­für sehr, sehr viel geld.

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  die­stan­dard.at: Fünf­zehn The­sen zu Fe­mi­nis­mus und Post-Gen­der   #

ant­je schrupp:

Es gibt kei­nen hö­he­ren Maß­stab, dem sich alle un­ter­ord­nen müs­sen. Das ist das We­sen des Plu­ra­lis­mus.

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  itre.cis.upenn.edu/~myl/lan­guage­log: The snow words myth: pro­gress at last   #

er ist durch­ge­nu­delt, aber trotz­dem nicht aus der welt zu schaf­fen, der my­thos mit den vie­len inu­it-wör­tern für schnee. so wie der my­thos mit dem frosch im lang­sam er­wärm­ten was­ser kaum aus der welt zu schaf­fen ist. aber ich wollts mal fest­hal­ten und die­sen bald 10 jah­re al­ten ar­ti­kel ver­lin­ken.


kri­tik-kri­ti­ker kri­tik

felix schwenzel

da wird das rad neu er­fun­den wird ein tol­les pro­jekt prä­sen­tiert und statt in dank­bar­keit und eu­pho­rie zu er­star­ren, be­mä­kelt die netz­öf­fent­lich­keit das vor­ha­ben.

ei­ni­ge wun­dern sich zum bei­spiel, war­um nicht aus­rei­chend ser­ver­ka­pa­zi­tä­ten be­reit ge­stellt wur­den, da­mit die sei­te nicht am ers­ten tag zu­sam­men­bricht. bei ein paar zah­lungs­wil­li­gen wird die zah­lung nicht ak­zep­tiert und wie­der an­de­re wun­dern sich, dass so we­ni­ge frau­en bei dem pro­jekt mit­ma­chen.

die­se netz­öf­fent­li­che kri­tik (auch von mir) war, so­weit ich das mit­be­kom­men habe, dif­fe­ren­ziert und wohl­wol­lend. mal mehr, mal we­ni­ger.

die kri­tik scheint auch ziem­lich schnell ge­wirkt zu ha­ben, es wird stel­lung be­zo­gen, dis­ku­tiert und bes­se­rung an­ge­kün­digt.

trotz­dem rief die kri­tik dann aber auch gleich die schnapp­at­mer auf den plan. die sind em­pört, wie man als „nicht-ma­cher“ („mach doch erst­mal selbst was“) leu­te kri­ti­sie­ren könn­te, die „end­lich mal“ was ma­chen. of­fen­bar ist es im­mer noch nicht be­kannt, dass nur spit­zen­kö­che sich über ver­sal­ze­ne sup­pen be­schwe­ren dür­fen.

mar­cus brown be­klagt sich bei­spiels­wei­se bit­ter über die trol­lerei und das „mun­da­ne whi­ning“ der „netz­ge­mein­de“ und mar­tin wei­gert fürch­tet, dass „ver­früh­te“ kri­tik das zar­te kraut­pflänz­chen ka­putt­ma­chen könn­te oder die po­si­ti­ve sog­wir­kung des tech­no­lo­gie-stand­orts deutsch­land ge­fähr­den könn­te.

da­bei ist das ge­gen­teil der fall. durch kri­tik kön­nen din­ge bes­ser wer­den. kri­tik ist auch ein tol­ler stress-test: wie gut kön­nen leu­te un­ter druck ar­bei­ten? hal­ten sie dem druck der öf­fent­lich­keit stand? kön­nen sie kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on? sind sie lern­fä­hig? kön­nen sie re­le­van­te kri­tik von quatsch un­ter­schei­den? sind sie sou­ve­rän und von ih­rem pro­jekt über­zeugt?

min­des­tens ei­ner der künf­ti­gen kraut­re­por­ter hat auch schon früh­zeitg er­kannt, dass man sei­ne ei­ge­nen de­fi­zi­te und schwä­chen her­vor­ra­gend von drit­ten ver­ti­ku­lie­ren las­sen kann — wenn man denn will. peer scha­der sagt in sei­nem kraut­vi­deo (fet­tun­gen von mir):

ich glau­be, der gros­se vor­teil von on­line ist na­tür­lich tat­säch­lich, dass ich die mög­lich­keit ei­nes feed­backs habe. das heisst als jour­na­list muss ich mich na­tür­lich dar­auf ein­stel­len, dass ich eins um die oh­ren be­kom­me, weil die le­ser im zwei­fel auch schlau­er sind als ich und was dazu bei­tra­gen kön­nen, aber das stärkt ja im grund ge­nom­men nur das pro­dukt. weil mein job is­ses mög­lichst viel raus­zu­fin­den. des­halb rede ich mit fach­leu­ten, aber wenn die leu­te gleich­zei­tig le­ser sind, hab ich da ja kein pro­blem mit. das ist ja im ge­gen­teil ganz wun­der­bar. dann kön­nen die auch was dazu bei­tra­gen, dass die ge­schich­te bes­ser wird, oder dass ich beim nächs­ten mal weiss, dass die ge­schich­te bes­ser wird — oder was än­dern kann.

im grund ge­nom­men ist ein gros­ser teil mei­ner re­cher­che im­mer wie­der das feed­back, das ich von den le­sern be­kom­me, die ein­fach na­tür­lich viel brei­te­res wis­sen ha­ben oder ein­fach auch an or­ten sind, wo ich nicht so schnell hin­kom­me.

sehr vor­aus­schau­end der peer. gu­ter mann (kei­ne iro­nie). al­lein für den, lohnt es sich 5 euro im mo­nat zu in­ves­tie­ren. das mach ich dann auch, so­bald die kraut­re­por­ter ihre ver­kack­te be­zahl-tech­nik im griff ha­ben.

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links vom 14.05.2014

felix schwenzel

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  truth­dig.com: Glenn Green­wald to Ste­phen Col­bert: NSA 'Sto­ry That Will Make the Big­gest Im­pac­t' Is Yet to Come   #

glenn green­wald bei col­bert kün­digt wei­te­re gros­se ent­hül­lun­gen an. die vi­de­os kann man even­tu­ell nur mit US-VPN-dienst an­se­hen.

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  ahoi­pol­loi.blog­ger.de: wie wür­de je­sus heu­te han­deln? (1344)   #

wie würde jesus heute handeln?

kaum kraut­re­por­te­rin­nen

felix schwenzel

weil ich heu­te nen 129-zei­chen-witz ge­macht habe, über die un­ter­re­prä­sen­tie­rung von frau­en in der ge­plan­ten kraut­re­por­ter-re­dak­ti­on (22:6), wei­ter un­ten noch ein paar er­gän­zen­de wor­te dazu:

soll­te die­ses kraut­re­por­ter-dings schei­tern, wird in 6 mo­na­ten ein er­neu­ter ver­such ge­star­tet un­ter dem na­men kraut­re­por­te­rin­nen.

— fe­lix schwen­zel (@di­plix) 13. mai 2014

ich habe es nur mit hal­ben ohr mit­be­kom­men, aber auf twit­ter und ein paar kom­men­tar­spal­ten war ich nicht der ein­zi­ge, der die­ses auf­fäl­li­ge un­gleich­ge­wicht in der ge­plan­ten re­dak­ti­on fest­ge­stellt hat. die dis­kus­sio­nen auf twit­ter gin­gen dann wohl an man­chen stel­len in die rich­tung, dass hin­wei­se auf die­ses auf­fäl­li­ge un­gleich­ge­wicht ir­gend­wie mies­muf­fe­lig und ver­krampft po­li­tisch-kor­rekt wirk­ten.

ich stel­le mir da ne ganz an­de­re fra­ge; wenn ich eine oder meh­re­re be­stimm­te ge­sell­schaft­li­che grup­pen um un­ter­stüt­zung bit­te, soll­te ich dann nicht we­nigs­tens ver­su­chen den ein­druck zu er­we­cken, dass ich mich für die­se grup­pe et­was mehr als zu 21 pro­zent in­ter­es­sie­re?

ich fin­de die fra­ge nach dem frau­en­an­teil auch gar nicht irre po­li­tisch oder eine fra­ge nach „kor­rekt­heit“, son­dern eher eine nach den ei­ge­nen zie­len und den leu­ten die man an­spre­chen möch­te. für leicht adi­pö­se, mit­tel­al­te, re­la­tiv gut ge­bil­de­te, in­ter­net­af­fi­ne, weis­se mit­tel­schicht­män­ner ver­spricht kraut­re­por­ter beim blick auf die re­dak­ti­ons­mit­glie­der ein span­nen­des dings zu wer­den. des­halb habe ich mich auch gleich zum start ver­sucht als un­ter­stüt­zer ein­zu­tra­gen (vor­erst aus tech­ni­schen grün­den ge­schei­tert).

aber wenn man in­ter­es­se und ver­trau­en aus­ser­halb die­ser et­was be­grenz­ten ziel­grup­pe er­zeu­gen will, müs­sen die 22 kraut­re­por­ter und 6 kraut­re­por­te­rin­nen wohl noch ein biss­chen über­zeu­gungs­ar­beit leis­ten. denn wenn man schon in der start­auf­stel­lung klar zeigt, dass man kein über­mäs­sig gros­ses in­ter­es­se an der be­tei­li­gung von frau­en hat, kann es eben auch pas­sie­ren, dass frau­en kein über­mäs­sig gros­ses in­ter­es­se an der un­ter­stüt­zung ei­nes sol­chen vor­ha­bens ha­ben.

wolf­gang lü­nen­bür­ger sieht das et­was ra­di­ka­ler, hat aber eine (hypo-) the­se, die ich nicht völ­lig ab­we­gig fin­de:

Denn die Be­reit­schaft von Frau­en, sich zu en­ga­gie­ren und zu be­tei­li­gen, ist ein ziem­lich gu­ter In­di­ka­tor für [die] Un­doof­heit [ei­nes Vor­ha­bens], so ist mei­ne Er­fah­rung.

und jetzt guck ich wei­ter mad men.


[nach­trag 14.05.2014]
lo­renz matzat: Fünf Grün­de, war­um ich von dem Kraut­re­por­ter-Kon­zept ent­täuscht bin


Auf Face­book dis­ku­tie­ren @di­plix, @Chris­tophKap­pes, @an­na­list, @Nico und an­de­re über @kraut­re­por­ter. In­ter­es­sant: on.fb.me/T179kM

— Si­mon Hurtz (@Si­mon­Hurtz) 14. mai 2014


[nach­trag 14.05.2014, 15:01]
neu­es/er­wei­ter­tes FAQ im kraut­re­por­ter blog :

Q: War­um gibt es nur sechs Frau­en, aber 19 Män­ner un­ter den Au­toren?
A: Es stimmt: Wir ha­ben es in der Vor­be­rei­tungs­pha­se ver­säumt, auf mehr mehr Viel­falt in der Re­dak­ti­on wie zum Bei­spiel ein aus­ge­gli­che­ne­res Ver­hält­nis von Män­nern und Frau­en im Team zu ach­ten. Das wird uns in Zu­kunft nicht mehr pas­sie­ren, und wir wer­den das Un­gleich­ge­wicht be­rück­sich­ti­gen, wenn das Pro­jekt rea­li­siert wird und wir die Re­dak­ti­on er­wei­tern.


Photo by felix schwenzel on May 13, 2014. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

man kann es auch über­trei­ben ama­zon!


links vom 13.05.2014

felix schwenzel

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  ge­dan­ken­trae­ger.de: nut­zer­ver­tre­ter.   #

moni denkt sehr kon­kret ideen von sa­scha lobo wei­ter. bin sehr be­geis­tert.

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  busi­ness­in­si­der.com: Lar­ry Page: The Un­told Sto­ry   #

ni­cho­las carson über lar­ry page und goog­le. der ar­ti­kel fühlt sich an wie ein buch und ich bin mir nicht si­cher, ob ich den grös­sen­wahn von page fas­zi­nie­rend fin­den soll, oder be­droh­lich:

“Any­thing you can ima­gi­ne pro­ba­b­ly is doable," Page told Goog­le in­ves­tors in 2012. “You just have to ima­gi­ne it and work on it."

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  spie­gel.de: Gre­gor Gysi auf Ton­band: Plä­doy­er des Ver­tei­di­gers im Bah­ro-Pro­zess   #

ein biss­chen bausch, ein biss­chen hm.

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  da­ten­jour­na­list.de: 900.000 Euro per Crowd­fun­ding: War­um das Vor­ha­ben von Kraut­re­por­ter ge­lin­gen oder schei­tern kann   #

seit heu­te kann man das un­ter­stüt­zen (hier), was ich auch gleich ge­macht ver­sucht habe, wo­bei die er­folgs­mel­dung nach der be­zah­lung eher ir­ri­tie­rend ist:

jetzt canceln
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  blog.beet­le­bum.de: #rp14 re:cap   #

hihi.


links vom 12.05.2014

felix schwenzel

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  sprach­log.de: Späh­me­ta­pho­rik und ihre Gren­zen [re:pu­bli­ca]   #

klu­ges wei­ter­spin­nen von lobo-ge­dan­ken von ana­tol ste­fa­no­witsch.

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  zeit.de: NSA-Un­ter­su­chungs­aus­schuss: Deutsch­land müss­te Snow­den nicht an die USA aus­lie­fern   #

ni­ko­la­os ga­ze­as be­grün­det schlüs­sig, war­um deutsch­land snow­den kei­nes­falls aus­lie­fern müss­te, be­trä­te er deut­schen bo­den. und:

Die Bun­des­re­gie­rung könn­te sich bei al­ler Sor­ge um die bi­la­te­ra­len Be­zie­hun­gen zu den USA zu­min­dest in die­sem Punkt zu­rück­leh­nen: An die Ent­schei­dung des Ge­richts wäre sie ge­bun­den. Ei­gent­lich doch eine ele­gan­te Lö­sung für die Bun­des­re­gie­rung. Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel könn­te US-Prä­si­dent Ba­rack Oba­ma ge­wiss ver­ständ­lich ma­chen, dass sie we­gen der Ge­wal­ten­tei­lung auf die rich­ter­li­che Ent­schei­dung kei­nen Ein­fluss neh­men kann. Und dass sie an den Rich­ter­spruch ge­bun­den ist. Hier­für wird je­des Staats­ober­haupt mit Sym­pa­thie für Recht­staat­lich­keit größ­tes Ver­ständ­nis auf­brin­gen. Erst recht un­ter Freun­den. Dass die deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Be­zie­hun­gen des­we­gen Scha­den näh­men, ist nicht zu er­war­ten. War­um auch?

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  ste­fan-nig­ge­mei­er.de: Con­chi­ta Wurst punk­te­te bei den Zu­schau­ern in ganz Eu­ro­pa   #

ste­fan nig­ge­mei­er dif­fe­ren­ziert mal wie­der.

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  ny­ti­mes.com: In You­th's De­ath, Some See a Mon­ta­na Law Gone Wrong   #

hin­ter­grün­de zum tod ei­nes deut­schen aus­tausch­schü­lers in mon­ta­na vor ein paar wo­chen.

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  biel­in­ski.de: #rp14   #

hei­ko biel­in­skis ein­drü­cke von der #rp14.

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  wired.com: What Hap­pens When a Neu­ro­sur­ge­on Re­mo­ves Your Hip­po­cam­pus   #

nichts gu­tes pas­siert, wenn man sich den hip­po­cam­pus ent­fer­nen lässt. aus­ser wis­sen­schaft­li­cher er­kennt­nis.

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  zeit.de: Green­wald-Buch: Der Tag, an dem Ed­ward Snow­den welt­be­kannt wur­de   #

aus­zug aus glenn green­walds buch.

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  spie­gel.de: Fried­rich Liech­ten­stein Co­ver: Ber­li­ner Leh­rer dreht su­per­gei­les Vi­deo   #

su­per-pein­lich -- und trotz­dem sehr wit­zig und po­si­tiv.

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  spie­gel.de: Fo­tos aus Nord­ko­rea von dem Fran­zo­sen Eric Laff­or­gue aus Tou­lou­se   #

er­schüt­tern­de all­tags­bil­der aus nord­ko­rea.