le­se­stoff

felix schwenzel

paul­sen herz­ze­reis­send. lu beim fri­seur (via). ist bas­ti­an sick os­ter­ha­se1980? egal, haupt­sa­che gude lau­ne.

[jun­ge, jun­ge.ix bin zu blöd zum lin­ken. jetzt stim­men text und links, nach 4 stun­den.]


web2.1

felix schwenzel

wel­co­me to the new world of web 2.1. (end­lich, ein stan­dard kon­for­mer blink-tag!)


letz­ter spass

felix schwenzel

in der ak­tu­el­len brand­eins hat mer­ce­des bunz (bloggt hier) ei­nen ar­ti­kel über web­zwo­null ge­schrie­ben. liest sich, wie er­war­tet, gut und ver­brei­tet kei­ne am­men­mär­chen oder blöd­sinn. lei­der ist der ar­ti­kel („Wenn der Kun­de han­delt“) noch nicht im voll­text on­line. in der ge­druck­ten aus­ga­be be­fin­den sich am ende des tex­tes ein paar links über de­ren nutz­wert man sich strei­ten kann, denn wer kennt ama­zon, ebay oder goog­le noch nicht? und ob­wohl john­ny haeus­ler vom spree­blick im ar­ti­kel zu wort kommt, gibts kei­nen link zu spree­blick. wohl aber flickr und last.fm. und da hat die re­dak­ti­on oder der satz gan­ze ar­beit beim ver­hun­zen ge­leis­tet: statt www.last.fm steht dort www.last.fun. lan­ge nicht mehr so ge­lacht.


tom crui­se will ku­chen es­sen

felix schwenzel

mir hat man im­mer ge­sagt, po­pel es­sen sei ek­lig. stimmt wahr­schein­lich auch. all­ge­mein ist das meis­te am men­schen, selbst oder ge­ra­de wenn es aus dem ei­ge­nen kör­per stammt, nicht zum ver­zehr ge­eig­net. so­gar die ei­ge­ne spu­cke ruft bei den meis­ten men­schen ekel her­vor, so­bald sie den mund ver­las­sen hat. von fä­ka­li­en mal gar nicht zu re­den, auch wenn es den ei­nen oder an­de­ren gibt, der mit dem mit­tel­strahl-urin ger­ne auch mal gur­gelt oder mor­gens ein war­mes gläss­chen da­von trinkt.

ich gebe zu, aus­ser mei­nem trä­nen, mei­nem ei­ge­nen blut, ei­nem ge­le­gent­li­chen haut­fet­zen den ich mir von der hand oder schnitt­ver­let­zun­gen nage, esse ich nichts mensch­li­ches, noch nicht ein­mal mei­ne selbst­pro­du­zier­ten ha­fer­flo­cken. so­weit ich weiss ist es ja auch ver­bo­ten men­schen­fleisch zu es­sen. das hin­dert aber tom crui­se of­fen­bar nicht dar­an, die pla­zen­ta sei­ner freun­din kati hol­mes nach der ge­burt ih­res kin­des auf­es­sen zu wol­len, samt na­bel­schnur. roh. steht so bei dlis­ted und den top-se­riö­sen bri­ti­schen „life style ex­tra show­biz news“. tom crui­se kann ei­nem schon angst ma­chen, wie da­mals bei op­rah.

[nach­trag]
mein le­ser eay hat ein le­cke­res mut­ter­ku­chen-re­zept auf­ge­tan.

[nach­trag 19.04.2006]
noch ein pla­zen­ta-re­zept, via may­wea­ther.


an­ders­wo le­sen

felix schwenzel

ich möch­te in der zeit in der ich mich vor­nehm­lich um mei­ne ei­ge­nen eier ge­küm­mert habe, mei­ne ge­lang­weil­ten und teil­wei­se be­reits sor­gen­vol­len le­ser auf das web­log axo­nas hin­wei­sen, ins­be­son­de­re auf die­se ar­ti­kel (Eu­ro­web - eine Spu­ren­su­che, „Ich sah kei­nen Grund für Miß­trau­en und un­ter­schrieb.“ und PRO­XI­ME­DIA - wie­der­holt sich Ge­schich­te? Nun, manch­mal viel­leicht schon) und si­cher auch ei­ni­ge wei­te­ren in der nächs­ten zeit. die ge­schich­te ent­fal­tet sich lang­sam und wird zu­neh­mend in­ter­es­sant.

ei­nen hin­weis auf die­ses blog möch­te ich mir auch er­lau­ben, auch wenn der eig­ner noch mit der ei­nen oder an­de­ren tech­ni­schen schwie­rig­keit kämpft.


le­bens­zei­chen

felix schwenzel

heu­te zum ers­ten mal mit kom­pres­si­ons­strumpf ge­fickt.


ups

felix schwenzel

herr se­bas ganz ver­schlos­sen.


ma­nag­ment per recht­ab­tei­lung

felix schwenzel

so geht man vor­bild­lich mit kri­tik um. pro­ble­me ein­fach im­mer an die recht­ab­tei­lung lei­ten. nie nor­mal re­den. im­mer den erst­kon­takt den kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­fis von der rechts­ab­tei­lung über­las­sen. denn so sorgt das für en­ter­tain­ment; ich freu mich im­mer wenn der knü­wer ex­plo­diert.

selbst der schock­wel­len­rei­ter hat den un­ter­hal­tungs­wert schon be­merkt.


le­cker

felix schwenzel

manch­mal löst bo­ing­bo­ing bei mir kauf­re­fle­xe aus:


beim or­tho­pä­den

felix schwenzel

hihi.


ge­stran­de­ter wal

felix schwenzel

so will ich auch mal schrei­ben wen ich gross bin:

It‘s hard to re­mem­ber a time when Brit­ney Spears didn‘t look like a be­a­ched wha­le, de­spera­te­ly try­ing to look sexy while flop­ping on the beach. (wei­ter­le­sen und vi­deo gu­cken beithe­su­per­fi­ci­al)

[nach­trag]
text wur­de ge­än­dert.

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der un­ter­schied

felix schwenzel

se­bas­ti­an Hand­ke im ta­ges­spie­gel von 9. märz über das re­make vom „ro­sa­ro­ten pan­ther“ mit ste­ve mar­tin:

Zu den Pflich­ten ei­nes Dar­stel­lers ge­hört mit­un­ter auch die Ver­kör­pe­rung ei­nes Be­trun­ke­nen. Es gibt da­für eien Grund­re­gel: Spie­le je­man­den der so tut, als sei er NICHT be­trun­ken! Die­ser fei­ne, aber er­heb­li­che Un­ter­schied ge­hör­te zur ko­mö­di­an­ti­schen Vir­tuo­si­tät des gro­ßen Pe­ter Sel­lers.

geht doch

felix schwenzel

turi2 heu­te mal ohne sinn­frei­es arsch und tit­ten-bild, ohne hoh­les troll ge­sei­he, aber da­für mal rich­tig le­sens­wert und mit ei­nem link zu ei­nem fuss­ball-hän­ger (wmv, 2,5 MB).

[nach­trag 12.04.2006]
es las sich ja ganz gut. aber wenn ich mir das ding wie john­ny oder hei­se mal nä­her an­ge­schaut hät­te, hät­te ich mer­ken müs­sen, dass turi der zwei­te nichts als aal­glat­te pr-scheis­se schrob. try again pe­ter.


live rich­ly

felix schwenzel

eben habe ix auf dem klo un­ter­halb der klo­wand eine zei­tung lie­gen se­hen. dar­in eine an­zei­ge der ci­ti­bank. of­fen­bar wer­ben die auch in deutsch­land mit die­sem slo­gan: „ci­ti­bank, live rich­ly“.

das hört sich an wie wer­bung für ein chi­na-re­stau­rant. soll wohl heis­sen, dass man bit­te­schön wohl­ha­bend le­ben sol­le. aber ich dach­te im­mer wohl­stand kommt von ar­beit und ncht von­ner bank?

  • un­fall­kran­ken­haus st. ge­org: le­ben sie ge­sund
  • vo­da­fone: ge­nies­sen sie die ruhe
  • bild: bild le­ser wis­sen mehr (ach­so, schon weg, mist)
  • mc­do­nalds: neh­men sie ab
  • shell: wan­dern ist schön
  • bmw: ge­mein­sam ge­gen rechts auf der au­to­bahn

gran­dio­se „kom­mu­ni­ka­ti­on“ ge­gen den zeit­geist

felix schwenzel

ende letz­ten und an­fang die­ses jah­res, die pres­se koch­te ge­ra­de in ru­deln die vö­gel­grip­pen-pa­nik von hö­he­punkt zu hö­he­punkt („ANGST!“, „FURCHT!“, „ER­RE­GER!“), da konn­te man ver­ein­zelt auf pla­kat­wän­den den wer­be-su­per-gau be­trach­ten: wer­bung für bifi ge­flü­gel-sa­la­mi. gei­les ti­ming, zu­sam­men mit der ein­füh­rung der vö­gel­grip­pe in eu­ro­pa die bifi ge­flü­gel­sa­la­mi auf den deut­schen markt ein­füh­ren. die pla­ka­te ver­schwan­den bald wie­der, im su­per­markt habe ich das zeug noch nie ge­se­hen und ich dach­te die bifi ge­flü­gel­sa­la­mi ist da­hin zu­rück­ge­kehrt wo sie her­kam, ins nir­gend­wo, ins nichts oder die kä­fig­hal­tung.

heu­te surf­te ich die sehr schwer be­ein­dru­cken­de sei­te der pr-agen­tur worx ab, weil ich im jo­net las, dass man dort für den fifa-trade­mark-ver­ein die­sen be­scheu­er­ten lö­wen ohne hose und nem fuss­ball in­ner hand „pro­mo­tet“. über was stol­pe­re ich dort? eins a mar­ke­ting-ge­schwätzt zum the­ma ge­flü­gel­wurst für zum fremd­schä­men. da wer­den von den PR-ofis „ge­schmacks­ner­ven be­fü­gelt“ und „fans von ge­flü­gel“ wird „pu­rer ge­nuss“ ver­spro­chen. promt fra­ge ich mich, wer zum teu­fel ist fan von ge­flü­gel? gibt es ge­flü­gel-fan­clubs? soll­te es ei­nen ge­flü­gel-fan auf die­ser welt ge­ben, ich bit­te ihn sich bei mir zu mel­den. ich möch­te ihn un­be­dingt tref­fen.

aber halt. viel­leicht gibt es ja wirk­lich ge­flü­gel-fans, denn laut worx wird „ge­flü­gel in deutsch­land im­mer be­lieb­ter“. wow! die deut­schen schaf­fen es sich ge­gen trends zu stem­men und le­ben nicht nur in so­li­da­ri­tät mit po­ten­zi­ell in­fek­tiö­sem flat­ter-vieh wie es einst je­sus mit den aus­sät­zi­gen vor­mach­te, nein, sie lie­ben es auch zu­neh­mend. das muss das ver­dienst der kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­fis bei workx sein. ob­wohl die in al­ler be­schei­den­heit das ziel ih­rer „kom­mu­ni­ka­ti­ons­mass­nah­men“ nur mit der „an­kün­di­gung der pro­dukt­neu­heit in pu­bli­kums- und fach­pres­se­me­di­en“ an­ge­ben. naja. im­mer­hin in ein blog ha­ben sie es schon ge­schafft.

(wei­te­re in­for­ma­tio­nen zur ge­flü­gel­sa­la­mi gebe es auf bifi.de: in der tat. dort fin­de ich fol­gen­de in­for­ma­ti­on: die bifi-ge­flü­gel-sa­la­mi ver­lei­he „zwar“ kei­ne flü­gel, schme­cke aber „ein­fach“ le­cker. mehr nicht. ach doch. ein film­chen!)

[nach­trag]
jetzt bin ich ver­wirrt! ich habe wei­te­re in­for­ma­tio­nen ge­fun­den, ein­fach hier auf den qua­li­täts-stem­pel kli­cken. dort steht dann: „Zur Her­stel­lung al­ler BIFI-Pro­duk­te ver­wen­den wir rei­nes Rind-, Pu­ten- und Schwei­ne­fleisch, Speck und Ge­wür­ze.“ und war­um heisst das dann „bifi ge­flü­gel“ und nicht „bifi ge­flü­gel, rind, schwein und speck“?

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dat is ne mar­ke! (that is a brand!)

felix schwenzel

wer hat das ge­sagt?

I’ve al­ways had a gre­at voice. You eit­her have it or you don’t. It’s so­me­thing you’re born with. I’m a brand, a mo­del, an ar­tis­te, an ac­tress, a de­si­gner. I wri­te books.

muss je­mand un­glaub­lich ta­len­tier­tes, klu­ges und be­schei­de­nes ge­we­sen sein. ein blog­ger? (lö­sung)

[nach­trag]
al­ter schwe­de, die olle brun­zet­te kann was! und be­we­gen kann sie sich! und re­den! sieht man hier.


self­dis­sing

felix schwenzel

lobo disst sei­ne ei­ge­ne head­line.

[nach­trag]
mtv stoppt die po­pe­town-wer­bung „vor­erst“, mel­det kress.de. möch­te mal wis­sen ob die auch die­sen oder je­nen blog­ein­trag „stop­pen“. kön­nen die das?

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qy­pe - gel­be sei­ten in de­nen man ger­ne blät­tert

felix schwenzel

ende märz wur­de ich von qype auf ein klei­nes pre­view-„event“ ein­ge­la­den. ste­phan uh­ren­ba­cher und sein qype-team stell­ten dort qype mit su­shi und et­was zu we­nig bier vor. ein klei­nes fei­nes event mit ein paar blog­gern, jour­na­lis­ten und freun­den und eine klei­ne fei­ne idee die die sich dort aus­ge­dacht ha­ben. be­son­ders ge­schickt na­tür­lich blog­ger ein­zu­la­den, die be­herr­schen ja an­geb­lich die­ses „vi­ra­le mar­ke­ting“, auch wenn sie sich nach sol­chen events auch im­mer dar­über be­schwe­ren, dass nicht ge­nug bier da­ge­we­sen sei und sich wun­dern, dass man su­shi auch mit do­sen­thun­fisch her­stel­len kann. wie per­fekt die qype mar­ke­ting und pr-ma­schi­ne funk­tio­niert (sie heisst mark pohl­mann, ist nor­ma­ler­wei­se pres­se­spre­cher bei sin­nerschr­a­der und bloggt auch), zeigt sich dar­an, dass qype be­reits vor dem of­fi­zi­el­len vor­stell­lungs­ter­min und launch eine mehr als lo­ben­de er­wäh­nung in der zeit be­kam.

ich schwei­fe ab. das was ste­phan uh­ren­ba­cher (kein un­be­schrie­be­nes blatt in sa­chen in­ter­net) da vor­stell­te hat­te tat­säch­lich das po­ten­zi­al mich leicht zu eu­pho­ri­sie­ren, viel­leicht auch weil die idee so ein­fach ist. sie lässt sich, wie jede gute idee, in ei­nem satz be­schrei­ben oder in den sand am strand skiz­zie­ren (ob­wohl letz­te­res ei­gent­lich eher für gute lo­gos gilt). qype ist eine art gel­be sei­ten mit kom­men­tar- und tag­ging­funk­ti­on. hin­ter qype steht eine ganz nor­ma­le te­le­fon-da­ten­bank und je­der re­gis­trier­te be­nut­zer kann jede adres­se, jede fir­ma, je­des re­stau­rant nach gut­dün­ken be­wer­ten, kom­men­tie­ren und ver­schlag­wor­ten. den ita­lie­ner bei mir um die ecke muss ich mir also nicht aus ei­ner rie­si­gen lis­te aus hun­der­ten „re­stau­rants“ raus­su­chen, son­dern auch, wenn den ita­lie­ner je­mand so „ge­taggt“ hat auch nach „ita­lie­ner“ oder „piz­za“. aus­ser­dem sehe ich nur an der wer­tung des re­stau­rants, son­dern auch an der kom­men­tar­häu­fig­keit ob in dem la­den et­was los ist. die tags kön­nen mir un­ter um­stän­den be­reits nach­dem ich die post­leit­zahl ein­ge­ge­ben habe ein gu­tes bild ge­ben von dem was dort los ist. so sieht das bei­spiels­wei­se bei mir zu­hau­se, bei „10437“ aus:

ich ge­ste­he, ich bin schon län­ger ziem­lich be­geis­tert von der idee der des tag­gens, der folk­so­no­my. dass es funk­tio­niert, wenn auch ei­ni­ge dar­an zwei­feln, zeigt flickr und be­spiels­wei­se die clus­ter die flickr dar­aus bil­det. dass es auch mit qype funk­tio­nie­ren wird, da bin ich ganz si­cher und es wird sich auch zei­gen, wenn erst mal aus­rei­chend be­nut­zer mit­ma­chen. tags und „folk­so­no­my“ sind die tram­pel­pfa­de der be­nut­zer. da wird es si­cher die eine oder an­de­re sack­gas­se ge­ben, aber der nut­zen wird über­wie­gen.

was mir bei qype noch fehlt ist eine funk­ti­on, ähn­lich wie bei flickr, mit der man ei­ge­ne kom­men­ta­re über eine web­log­schnitt­stel­le ins ei­ge­ne blog­stel­len kann. und links die man in die ei­ge­nen kom­men­ta­re ein­bau­en kann, war­um nicht gross­ar­ti­ge din­ge wie re­staur.ant­ville.org ver­knüp­fen? aus­ser­dem will ich rss für al­les, ein kna­cki­ges api, kurz: ich will mehr flickr bei qype!

wenn je­mand in­ter­es­se am qype-beta-tes­ten hat, neu­er­dings kann man als qype be­nut­zer auch an­de­re be­nut­zer ein­la­den. ich habe noch 19 ein­la­dun­gen pa­rat.

[nach­trag]
im zu­sam­men­hang mit qype viel­leicht in­ter­es­sant was spon zur lo­ka­len su­che so pa­la­vert:

Wäh­rend die Bran­chen­rie­sen für Eu­ro­pa blind sind, bie­ten hie­si­ge An­bie­ter be­que­men Ser­vice bei der Su­che nach Kino oder Knei­pe - kos­ten­frei.

[nach­trag 11.04.2006]
dem ge­schmacks­be­ra­ter sein bei­trag zu qype tut mir ganz gut ge­fal­len. echt jetzt:

Dem Ge­schmacks­be­ra­ter sein Bauch­ge­fühl fehlt aber bei dem aal­glat­ten Start der Sym­pa­thie-Fak­tor. Ir­gend­wie fehlt et­was die fri­sche Idee, die es erst wirk­lich in­ter­es­sant macht (ge­meint sind nicht Ecken und Kan­ten wie sprö­des UI -der Bil­der­zoom ist üb­ri­gens cool- oder wenn der Ser­ver die Grät­sche macht). (wei­ter­le­sen beim ge­schmacks­be­ra­ter)

für frei­heit vor­her ein­ölen

felix schwenzel


gu­te fra­ge

felix schwenzel


neu­er bart­trend?

felix schwenzel

wie nennt man ei­nen voll­bart wo nur die schnurr­bart­haa­re um den mund und das kinn ra­siert wur­den? in­vers-ge­sichts­fot­ze? in­vers-hauth? hat je­mand schon mal so­was ge­se­hen? könn­te das ein trend wer­den?