GAST-AU­TOR HEN­NE: an­sich­ten ei­nes klauns: war­um he­te­ro-män­ner de­fi­niv schwul sind!

he­te­ro-män­ner ste­hen ja be­kannt­lich auf frau­en.
frau­en sind im nor­mal­fall (aus­nah­men be­stä­ti­gen die re­gel) eher zier­lich,
nett an­zu­se­hen, ge­schminkt und weich.
he­te­ro-män­ner ste­hen also auf so­was??? das ist doch de­fi­niv schwul!

man neh­me sich eine he­te­ro-frau:
die steht auf (aus­nah­men be­stä­ti­gen die re­gel) ein ker­ni­ges, nach kör­per­aus­düns­tun­gen duf­ten­des (kann ich und ix ein lied von sin­gen), kan­ti­ges und har­tes manns­bild. das ist doch de­fi­niv ek­lig.

ir­gend­wie.

mi­cha­el timm fin­det män­ner so­gar doof. so­weit würd ich jetzt nicht ge­hen - aber ich find mi­cha­el timm sei­ne web­site doof.
un­ter um­stän­den ist mi­che­al timm viel­leicht so­gar les­bisch, da er schwul sein könn­te.

bis den­ne, Hen­ne...

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M pu­bli­ca­ti­on - da event

felix schwenzel

le­cker event am 29.8.2003 (schon wie­der ei­nen mo­nat her?) in frank­furt zum launch vom „M Lu­xu­ry“. ein biss­chen kalt war es, da­für hab ich über­all mein bild ge­se­hen und bin auch noch fo­to­gra­fiert wor­den.

mehr bil­der hier.

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to­tal re­tard

felix schwenzel

neue t-shirts beim kon­ku­ren­ten des „schrank­far­be­nen“.

[via bo­ing­bo­ing]

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klum-fuss - oder fett­freie zu­cker­bon­bons zwi­schen den ze­hen (in zah­len: 0% fett!, 10 ze­hen)

felix schwenzel

herr beck­mann: wie fühlt man sich denn so wenn man so süs­se sa­chen zwi­schen sei­ne ze­hen quetscht?

was geht da bei ei­nem im kopf vor?

ha­ben sie ge­weint da­nach?

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ma­rie­le krat­zer

felix schwenzel in wirres im meatspace

wir tei­len das büro und alle fra­gen sich was ser­vice de­sign oder dienst­leis­tungs-ent­wick­lung ei­gent­lich sind.

ant­wor­ten dar­auf bei ma­rie­le-krat­zer.de...


star­ke schwer­kraft heu­te

felix schwenzel

wie­der mal ne klu­ge „stimmt´s?“-fra­ge in der zeit.

Lei­ern die Brüs­te wirk­lich aus, wenn man kei­ne BHs trägt?

zeit-ant­wort: kla­res nein. im ge­gen­teil. qua­si.

mei­ne ant­wort: man soll­te eh nie mehr als ei­nen BH auf ein­mal tra­gen...

[bild­quel­le: kat­ten­hoe­fer.de]

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nochn so­zi­al­päd­ago­ge

felix schwenzel

schla­ger­sän­ge­rin mi­chel­le will laut ber­li­ner zei­tung so­zi­al­päd­ago­gin wer­den, weil sie et­was sinn­vol­les in ih­rem le­ben leis­ten wol­le!???.

zu die­sem freu­di­gen an­lass habe ich mal eben den schlech­tes­ten so­zi­al-päd­ago­gen witz zu­sam­men­ge­goo­gelt weil mein ge­däch­nis so löch­rig ist und ich die gu­ten so­zi­al­päd­ago­gen-wit­ze ver­ges­sen habe:

zwei sozialpädagogen kommen aus der kneipe und sehen 
einen brutal zusammengeschlagenen mann auf dem bürgersteig 
liegen.
der eine sozialpädagoge zum anderen:
„du, der wo das gemacht hat, dem müssen wir echt helfen...“

was ist so toll dar­an, wenn je­mand gern sex hat?

felix schwenzel

nach­dem im sep­tem­ber wahr­schein­lich jede deut­sche zei­tung, ra­dio­sen­der oder tv-ka­nal ein „ex­klu­si­ves“ in­ter­view mit chris­ti­na agui­lera hat­te und man dar­in im­mer von ih­rer ger­ne kom­mu­ni­zier­ten af­fi­ni­tät zu re­gel­mäs­si­gem ge­schlechts­ver­kehr le­sen durf­te war jetzt ha­rald pe­ters für die ber­li­ner-zei­tung im kon­zert von ihr....

»Was ist so toll dar­an, wenn je­mand gern Sex hat?
[…] Falls es ei­nen aber schon zu ei­nem groß­ar­tig post­mo­dern ge­wen­de­ten Künst­ler ma­chen soll­te, wenn man alle drei Jah­re die Fri­sur wech­selt und be­kennt, dass man zwi­schen­durch auch mal ein biss­chen Ge­schlechts­ver­kehr hat, dann ist die Welt ent­we­der reich an vie­len wun­der­ba­ren Stars oder arm dran, weil sie an solch ei­nen Bu­den­zau­ber glaubt. […]
«

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goe­the sacht

felix schwenzel

»Wer aber nicht eine Mil­li­on Le­ser er­war­tet,
soll­te kei­ne Zei­le schrei­ben« (J.W. v. Goe­the)

hmmm. ich soll­te kei­ne zei­le mehr schrei­ben. ges­tern wa­ren es 143 ein­zel­ne be­su­cher (uni­que vi­si­tors) ex­klu­si­ve bots und rss-le­ser. um da die mil­li­on voll zu krie­gen dau­erts mal eben sie­ben­tau­send tage, also knapp 19 jah­re...

mist.


wichs­ma­schi­ne

felix schwenzel

ge­fun­den bei der ti­ta­nic.

http://dai­maoh.kir.jp/ho/mens­som.htm

irre was es al­les gibt...

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fuck­ing - nicht so schnell!

felix schwenzel

ei­gen­tüm­li­che fo­tos von ei­gen­tüm­li­chen schil­dern.
dank an k@rp­fen.

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heu­te abend „mus­ter­kna­ben III“ gu­cken!

felix schwenzel

heu­te abend nicht ver­ges­sen den drit­ten teil der mus­ter­kna­ben zu gu­cken: heu­te, mon­tag, 2DF 20.15.

im­mer­hin wa­ren der ers­te und zwei­te teil der mus­ter­kna­ben sen­sa­tio­nell.

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o2 bohlt

felix schwenzel

o2, der „kleins­te deut­sche“ (und op­ti­mis­tischs­te) „mo­bil­funk­an­bie­ter“ mel­det, dass man sich un­ter der num­mer 0179-DIE­TER bzw. 0179-343837 pas­sa­gen aus kat­ja kess­lers neu­em buch „hin­ter den ku­lis­sen“ von die­ter boh­len vor­le­sen las­sen kann. (quel­le pres­se­infos o2)

un­ter der num­mer 0179-STE­FAN kann man an­ru­fen und sich von ste­fan ef­fen­berg als „arsch­loch“ be­schimp­fen las­sen. (für die ganz lang­sa­men: das ist ein WITZ)

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der taz ih­re fein­de

felix schwenzel

die taz wur­de heu­te von ih­ren „lieb­lings­fein­den“ über­nom­men. sonst ekel­e­re­gen­de na­men (flie­ge, diek­mann, diep­gen, wes­ter­wel­le, mark­wort, raab) tau­chen heu­te als au­toren oder re­dak­teu­re in der taz auf.

das ham wa da­von:

  • (dr.) kohl wird von kai dieck­mann in­ter­viewt (kohl: „Ich bin im­mer un­ter­schätzt wor­den.“)
  • hans mahr (rtl chef) gibt TV-tipps: (sams­tag: 22.40 SAT1: ge­ni­al da­ne­ben - die co­me­dy are­na; di­rekt­über­tra­gung aus dem SPD-par­tei­vor­stand, 01.35 KA­BEL1: sexy lin­ge­rie - heis­ser stoff; mi­cha­el fried­manns neue talk­show aus dem ber­li­ner in­ter­con­ti)
  • ta­bu­wör­ter für alle taz-re­dak­teu­re, ge­fun­den an der re­dak­ti­ons-pinn­wand, ge­petzt von ei­nem un­be­kann­ten lieb­lings­feind (blut­bad, end­kampf, mis­si­on im­pos­si­ble, schrö­dern, sexy, deal, deutsch­land sucht…, …ster­ben wie die flie­gen, gut­men­schen, hoch­ko­chen, herr, schmeiß hirn vom him­mel, hossa...)

brust­ver­grös­se­rung durch hand­auf­le­gen

felix schwenzel in wirres trouvé

mit „geld zu­rück ga­ran­tie“. ich bin be­ein­druckt...

ans­gar..? ist das dein wa­gen?

brust­ver­grös­se­rung durch hand­auf­le­gen mit „geld-zu­rück-ga­ran­tie“

das ist gar kein pe­nis...

felix schwenzel in wirres trouvé

ein ver­meint­lich ab­ge­schnit­te­ner pe­nis im frucht­saft war gar kei­ner son­dern „ein streich hin­ter­lis­ti­ger bak­te­ri­en“.

hin­ter­lis­ti­ge bak­te­rie? war die­ter boh­len im ok­to­ber 2001 in co­lo­ra­do?

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wahr­neh­mungs­ver­schie­bun­gen

felix schwenzel

ich muss an wahr­neh­mungs­stö­run­gen lei­den. also ei­gent­lich weiss ich, dass ich wahr­neh­mungs­stö­run­gen habe, was un­ter an­de­rem zu die­ser sei­te hier führt und dazu führ­te dass ich schon län­ger kei­ne frau mehr bei mir im bett wahr­neh­men konn­te. aber das ge­hört nicht hier­hin. das ist ja kein ta­ge­buch oder so.

ich fand den auf­tritt vom „man­ne“ bei maisch­ber­ger ja äus­serst amü­sant und ich lie­be es jetzt.
der ber­li­ner ku­rier eher nicht. der fin­det der „man­ne“ sei „ex­plo­diert“ und wü­tend ge­wor­den (krug ver­höhnt t-ak­tio­nä­ree und be­lei­digt alle ost­deut­schen)... mil­lio­nen wä­ren auf „sei­ne“ wer­bung „rein­ge­fal­len“ und hät­ten we­gen ihm ihre er­spar­nis­se ver­lo­ren...

mal ehr­lich. die blö­den jour­na­lis­ten die sich jetzt und frü­her in di­ver­sen bou­le­vard-blät­tern über man­fred krug auf­re­gen der „zig­tau­sen­de klein­ak­tio­nä­re“ „täusch­te“ – wo wa­ren die denn als die t-ak­tie und an­de­re raus­ka­men? am „kau­fen!“, „schnäpp­chen!“, „mit­ma­chen!“ am brül­len wa­ren sie.

scheiss, schein­hei­li­ger bou­le­vard. ups. jetzt muss ich die kot­ze vom bild­schirm wi­schen. egal. „man­ne“ ist schuld.


wer im glas­haus sitzt...

felix schwenzel

wer im glas­haus sitzt soll im kel­ler fi­cken. eine alt­be­kann­te weis­heit aus kin­der­gar­ten­ta­gen.

das „arme würst­chen“ (zi­tat tho­mas an­ders in der bild „zei­tung“) die­ter boh­len tritt wie ein be­klopp­ter nach der „ka­nal­rat­te“ tho­mas an­ders. in sei­nem „vor­ab­druck“ des neu­en buchs von kat­ja kess­ler an dem boh­len als co-au­tor mit­ge­ar­bei­tet hat schreibt kess­ler im na­men von boh­len:

Und Tho­mas strahl­te mich mit sei­nen war­men brau­nen Au­gen und sei­nen ge­bleich­ten Bei­ßer­chen an: „Al­les pa­let­ti, Die­ter. Ist al­les ver­scho­ben.“

ge­bleich­te beis­ser­chen? sind die „beis­ser­chen“ von boh­len etwa un­ge­bleicht? mehr von kess­lers pa­the­ti­schen aus­dün­s­tün­gen die un­ter boh­lens na­men ver­öf­fent­licht wer­den hier...

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mo­der­ne zei­ten

felix schwenzel

stern.de:
frau­en wol­len sex - män­ner wol­len ku­scheln

Ge­schlechts­ver­kehr wur­de von jun­gen Frau­en im Ver­gleich zu den be­frag­ten Män­nern we­sent­lich häu­fi­ger als „sehr wich­tig“ ein­ge­stuft.

fa­zit vom so­zio­lo­gen: jungs sit­zen zu­hau­se und ona­nie­ren, frau­en ge­hen raus zum „aus­le­ben“... hmm.

[via moe]

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la­chen wenns weh­tut

felix schwenzel

quen­tin ta­ran­ti­no in der net­zei­tung über sei­nen neu­en film „kill bill“:

«Ich glau­be ich habe ge­schafft, was ich woll­te», so Ta­ran­ti­no. «Dass es weh­tut. Und ge­nau in dem Au­gen­blick, wenn es weh­tut, musst du la­chen.»

ich wer­de nicht kot­zen...


learn.to/quo­te, cc: statt bcc:, RTFM, un­sub­scri­be;

felix schwenzel

kat­rin pas­sig er­klär­te am 5.6.2003 al­les um den the­men­kom­plex „learn.to/quo­te, cc: statt bcc:, RTFM, un­sub­scri­be;“: bot­schaf­ten aus der tie­fe der see­le

in der taz gibts das auch im­mer 2wö­chent­lich zu le­sen. al­les auf ei­nen hau­fen di­rekt bei strü­bel und pas­sig.