links vom 24.11.2012

felix schwenzel

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  leo­gutsch.ber­li­ner-zei­tung.de: Das Glück der Ha­sen­schar­te   #

leo gutsch dar­über, dass es even­tu­ell „nach­träg­li­che Ge­rech­tig­keit“ zu ge­ben scheint, dass man „ei­ner Gabe eben auch zum Op­fer fal­len kann“ und dass ein „Ma­kel eben manch­mal auch zum Glück ver­hilft“.

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  vice.com: Ba­de­salz, Or­gi­en, Mord und Anti-Vi­rus-Soft­ware   #

wun­der­bar ein­sei­ti­ger und ten­den­ziö­ser ar­ti­kel über den wahn von john mca­fee:

Was soll­te ein Mann vol­ler Ta­ten­drang und vol­ler Vi­sio­nen mit dem Rest sei­nes Le­bens an­fan­gen?

Die Ant­wort dar­auf: „In zu­neh­men­dem Maße wahn­sin­nig wer­den.“ Schon Ge­ne­ra­tio­nen von un­glaub­lich rei­chen und über­durch­schnitt­lich ein­falls­rei­chen In­di­vi­du­en vor ihm er­ging es nicht an­ders.

/ron­sens

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  123vi­deo.nl: De nooit uit­ge­zon­den Pi­lot voor The Big Bang Theo­ry Sea­son 1   #

the big bang theo­ry s00e00 - nicht ge­sen­de­te test­fol­ge. /alex.pt

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  alex.pt: Why does Goog­le own duck.com?   #

er­staun­lich, dass goog­le sich die do­main duck.com ge­grabbt hat. vor al­lem: ge­gen wen rich­tet sich das? dis­ney oder duck­duck­go?

[nach­trag bei alex.pt mit ei­nem link auf /.]

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  vowe.net: Bel­kin WeMo Switch+Mo­ti­on   #

kin­der­spiel­zeug für kin­der ab 40. will ich un­be­dingt auch ha­ben.

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  herz­da­men­ge­schich­ten.de: Dun­kel­tu­ten - der No­vem­ber­ein­trag   #

mir fiel ges­tern auf: ma­xi­mi­li­an bud­den­bohm kann pa­thos ohne pa­the­tisch zu wer­den.

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  herz­da­men­ge­schich­ten.de: Mu­mi­en, Mons­ter, Mu­ta­tio­nen   #

ei­gent­lich, fiel mir auch ges­tern auf, könn­te je­der ein­fach herz­da­men­ge­schich­ten.de selbst abon­nie­ren und le­sen, dann müss­te ich nicht im­mer drauf lin­ken. kann man wirk­lich al­les le­sen von ma­xi­mi­li­an bud­den­bohm. al­les.

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  su­per­markt­blog.com: „Die Markt­lü­cke ist da“: Al­bert Hei­jn to Go ex­por­tiert sein Snack­kon­zept nach NRW   #

mir fiel, wenn ich in den nie­der­lan­den mal bei al­bert hei­jn ein­ge­kauft habe, im­mer auf, dass das ge­kühl­te hei­ne­ken bei al­bert hei­jn sehr viel teu­rer ver­kauft wur­de als das un­ge­kühl­te. trotz­dem wirds zeit auch in deutsch­land ess­ba­re sa­la­te und snacks im su­per­markt zu ver­kau­fen.

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  crack­a­jack.de: NC Sources   #

sehr lo­bens­wert: rené hat eine sei­te zu­sam­men­ge­baut die sei­ne goog­le-rea­der quel­len an­zeigt.

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  hal­tungs­tur­nen.de: War­um ich Sa­scha Lobo dank­bar bin   #

wolf­gang lue­nen­buer­ger-rei­den­bach ist sa­scha lobo dank­bar, dass er john­ny und tan­ja haeus­ler ei­nen tritt ver­passt hat, da­mit sie ihr buch schrei­ben.



links vom 22.11.2012

felix schwenzel

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  de­sign­ta­ge­buch.de: Pi­ra­ten­par­tei Nie­der­sach­sen ko­piert Wer­be­i­deen   #

achim schaff­rin­na:

Aber mal im Ernst. Was ist das für eine selt­sa­me Kam­pa­gne! Geht es dar­um, auf­zu­fal­len? Si­cher­lich auch. Möch­te man wit­zig und krea­tiv sein? Viel­leicht. Of­fen­kun­dig geht es auch dar­um, gro­ße Un­ter­neh­men und Kon­zer­ne zu pro­vo­zie­ren, was die In­itia­to­ren der Kam­pa­gne al­ler­dings ganz an­ders se­hen, sind sie doch der An­sicht, die Ak­ti­on wür­de uni­so­no mit Hu­mor auf­ge­nom­men wer­den. Ich bin mir da nicht ganz so si­cher.

also ich fin­de die pla­ka­te gut.

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  wired.com/wired­sci­ence: Ase­xu­al, All-Fe­ma­le Ani­mal's Sur­vi­val Trick: DNA Hi­jack­ing   #

fas­zi­nie­rend, die bdel­lo­ida rä­der­tier­chen er­hal­ten und ver­bes­sern ihre ge­ne­ti­sche viel­falt nicht durch se­xua­li­tät (se­xua­li­tät ist in­for­ma­ti­ons­aus­tausch sag­te ei­ner mei­ner bio-leh­rer stets), son­dern durch ein­bau frem­der DNA-se­quen­zen. sa­chen gibts.

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  wired.com/dan­ger­room: They Cra­cked This 250-Year-Old Code, and Found a Se­cret So­cie­ty In­si­de   #

gross­ar­tig­kel. (für so ein le­se­ver­gnü­gen kann man auch mal nen neo­lo­gis­mus sprin­gen las­sen).

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  ka­li­ban.de: Vom Schrei­ben oder aus Schei­ße Bron­ze ma­chen   #

über das schei­tern schrei­ben, ei­nes mei­ner lieb­lings-gen­res.

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  wa­shing­ton­post.com: Duck­ing Goog­le in search en­gi­nes   #

kaum re­cher­chiert sich die wa­shing­ton post die fin­ger wund und schreibt über duck­duck­go, zweit­ver­wer­tet spie­gel on­line das in früh­stücks­pau­sen-kom­pa­ti­blem kurz­for­mat.

ich nut­ze duck­duck­go üb­ri­gens nach wie vor, ich glau­be seit fast ei­nem jahr, als de­fault in mei­nem stan­dard­brow­ser vor al­lem aus dem grund war­um ich goog­le frü­her sehr moch­te: weil man von dort gut weg­kommt. statt al­les von goog­le ser­viert zu be­kom­men habe ich dank !bangs die mög­lich­keit ge­nau dort­hin zu sprin­gen, wo ich hin will.

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  ta­ges­an­zei­ger.ch/dead­line: Pres­se, De­mo­kra­tie und Mei­nung. Eine Rede vor den Ak­tio­nä­ren und Freun­den der «Bas­ler Zei­tung»   #

con­stan­tin seibt zer­reisst das kon­zept der „ba­se­ler zei­tung“ vor den ak­tio­nä­ren der ba­se­ler zei­tung und sagt da­bei ein paar ziem­lich klu­ge sa­chen über den jour­na­lis­mus:

Denn das ist mei­ne wich­tigs­te Auf­ga­be als Jour­na­list, mein Ser­vice an die Öf­fent­lich­keit: prä­zis die Grund­la­gen zu lie­fern, von de­nen aus dis­ku­tiert wer­den kann. Mein Job ist, eine kom­ple­xe Welt ver­ständ­lich zu ma­chen, ohne ihre Kom­ple­xi­tät zu ver­ra­ten. Der Rest, nicht zu­letzt mei­ne Mei­nung, ist se­kun­där: Es ist der An­strich des Hau­ses, nicht sein Fun­da­ment.

das ist ei­ner der grün­de war­um ich mich nicht jour­na­list nen­nen mag. ich mag kei­ne grund­la­gen lie­fern. und da ich die welt selbst nicht ver­ste­he, mag ich mir auch nicht an­mas­sen, sie an­de­ren ver­ständ­lich zu ma­chen. was ich ger­ne ma­chen ist auf din­ge zu zei­gen, auf auf­fäl­lig­kei­ten hin­wei­sen, auf­for­dern (ge­nau­er) hin­zu­se­hen, nach­zu­den­ken oder wei­ter als ich zu den­ken.

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  ste­fan-nig­ge­mei­er.de: „Es ist manch­mal so schlicht, wie man's un­ter­stellt“   #

ste­fan nig­ge­mei­er merkt end­lich war­um er schlecht über ma­rio mar­kus lanz schreibt:

Und des­halb schrei­be ich heu­te schlecht über Mar­kus Lanz. Wor­an soll es auch sonst lie­gen? An sei­nen Mo­de­ra­tio­nen?

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  blog-cj.de: „Brand eins“ - oder: Al­les wird gut   #

chris­ti­an ja­ku­betz singt (zu recht) eine ode an (oder auf?) die brand­eins:

„Brand eins“ ist ein Pro­jekt, ein Heft, das man ei­gent­lich je­dem nur stumm auf den Tisch le­gen müss­te, wenn es mal wie­der um die Zu­kunft des Jour­na­lis­mus geht. Wenn mal wie­der ge­klagt wird, wie schwer es Print­me­di­en doch ha­ben, wie un­dank­bar Le­ser sind, die al­les nur noch um­sonst im In­ter­net ha­ben wol­len oder oh­ne­hin auf den Weg in die in­tel­lek­tu­el­le Um­nach­tung sind. Und wenn man dann wo­mög­lich noch hört, der ein­zi­ge Weg in die Zu­kunft sei­en wei­te­re Spar- und Ra­tio­na­li­sie­rungs­maß­nah­men; mehr Prak­ti­kan­ten, we­ni­ger Jour­na­lis­ten, mehr Wer­bung, we­ni­ger Ge­schich­ten. „Brand eins“ ist das ge­naue Ge­gen­teil der Nö­le­rei: or­pu­len­te, lan­ge, auf­wen­dig re­cher­chier­te Ge­schich­ten; aus­führ­li­che In­ter­views, eine er­le­se­ne Op­tik. Jour­na­lis­mus, der rich­tig teu­er ist, zu­mal der La­den sei­ne Au­toren auch noch sehr an­stän­dig be­zahlt und als eine der fairs­ten Re­dak­tio­nen über­haupt gilt.

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  spie­gel.de: In­ter­view mit dem Chef des Ca­fés St. Ober­holz Ans­gar Ober­holz   #

ver­ges­sen war­um, aber das in­ter­view habe ich ger­ne ge­le­sen.

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  hol­gi.blog­ger.de: Ges­tern zum ers­ten Mal ein...   #

hol­gi hat vor ein paar ta­gen zum ers­ten mal per my­ta­xi ein taxi ge­ru­fen.

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  leo­gutsch.ber­li­ner-zei­tung.de: Der Kä­fer und der Sa­ni­tä­ter   #

leo gutsch über ei­nen kä­fer, die frau die er mag und das wir in sei­ner sin­gu­lä­ren form:

Das Wir in sei­ner sin­gu­lä­ren Form wird von Frau­en gern ver­wen­det in Sät­zen wie: WIR müs­sen mal den Müll raus­brin­gen. WIR müs­sen den Hund kas­trie­ren. WIR soll­ten mal zur Darm­krebs­vor­sor­ge ge­hen. WIR müs­sen noch mal raus aus dem Bett und in der Kü­che das Licht aus­ma­chen. Und im Wohn­zim­mer, da müs­sen WIR das auch.

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  win­dows­ob­ser­ver.com: What hap­pens when a Twit­ter cli­ent hits the to­ken li­mit   #

Now we know: “work with us di­rect­ly" me­ans “die".

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  das­nuf.de: Zeigt her Eure Quel­len   #

statt ein­fa­cher links eine re­gel­mäs­si­ge, kom­men­tier­te blogrol­le. fänd ich gut, wenn das mehr ma­chen wür­den und nicht erst wenn sie von chris­toph koch für das me­di­en­me­nü dazu auf­ge­for­dert wer­den.

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  chris­toph-koch.net: Ma­xi­mi­li­an Bud­den­bohm: Mein Me­di­en-Menü (Fol­ge 31)   #

was ma­xi­mi­li­an bud­den­bohm liest, und was nicht:

Nur eine ein­zi­ge Zeit­schrift: Mare. Mei­ne Frau liest die ADAC-Zeit­schrift, da blät­te­re ich ge­le­gent­lich rein und kann das dann al­les nicht fas­sen, die­ses Par­al­lel-Uni­ver­sum der Au­to­freaks. Kei­ne Zei­tun­gen. Kei­ne PDF-Ma­ga­zi­ne, kei­ne News­let­ter.

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  buzzma­chi­ne.com: Con­tent vs. ser­vice in me­dia & edu­ca­ti­on   #

jeff jar­vis fin­det man soll­te den jour­na­lis­mus (und die jour­na­lis­mus-aus­bil­dung) da­nach be­ur­tei­len, was hin­ten raus­kommt; er­folg nicht nach zah­len, son­dern nach wir­kung mes­sen.sehe ich ein biss­chen zwie­späl­ti­ger als jar­vis, aber ich bin ja auch kein ame­ri­ka­ner. trotz­dem, man kann ru­hig mal in jar­vis rich­tung den­ken, fin­de ix.

If jour­na­lists star­ted with out­co­mes, they'd me­a­su­re their suc­cess not by uni­que users or page views or other such “au­di­ence" me­trics ad­apt­ed from mass me­dia. They'd me­a­su­re their suc­cess by how in­for­med the pu­blic be­co­mes: Did the pu­blic find out what it wants or needs to know be­cau­se of what we'­ve done? Is the elec­to­ra­te bet­ter in­for­med? [...] Do New Jer­sey­ans know whe­re to find gas in a cri­sis? To­day when we do re­se­arch about news “con­su­mers," we ask them what they think of our pro­ducts. Should­n't we ask them in­s­tead what they did­n't know and now know? If we want to re­ver­se-en­gi­neer jour­na­lism, we need to start with a stan­dard for an in­for­med pu­blic and then ex­ami­ne how best to achie­ve that goal. A more in­for­med pu­blic will not al­ways come as the re­sult of ar­tic­les -- con­tent. It will also come via plat­forms whe­re the pu­blic shares what they know wi­t­hout me­dia­tors (i.e., me­dia) as well as data and ana­ly­sis of data, with jour­na­lists try­ing to add va­lue whe­re they'­re most nee­ded.

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  blog.stutt­gar­ter-zei­tung.de: Cats That Look Like Pin-Up Girls   #

hihi.

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  thi­sisnt­hap­pi­ness.com: Li­ber­ty is easy   #

hihi.

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  das­nuf.de: Suna   #

das­nuf über li­ter­tur und pia zief­les suma:

Was mich ne­ben dem In­halt so mit­ge­nom­men hat, war die Schreib­wei­se. In der Schu­le habe ich mich ge­fragt, wor­an man gute von schlech­ter Li­te­ra­tur un­ter­schei­den könn­te. Die ob­jek­ti­ven Kri­te­ri­en da­für ken­ne ich im­mer noch nicht, aber als ich “Suna" las, ging mir auf, was ge­meint ist. Gute Li­te­ra­tur ist ein­fach so ge­schrie­ben, dass die Spra­che ei­nen mit­nimmt, dass sie nicht ein Hin­der­nis ist, wäh­rend sich die Ge­schich­te ent­fal­tet, son­dern dass sie et­was wie ein Floß im Le­se­fluss ist. Sie be­glei­tet und fühlt sich na­tür­lich an, sie formt Ge­dan­ken­bil­der und ist Be­glei­te­rin.









mei­ne lieb­lings­t­weets im ok­to­ber

felix schwenzel

»Gott, gib mir ein Zei­chen!« - » ASCII oder Uni­code?«
@gal­len­bit­ter
gal­len­bit­ter
Ba­bies rie­chen tat­säch­lich sehr gut, be­hin­dern aber die Sicht, wenn man sie an den Rück­spie­gel hängt.
@sous­lik
Mar­kus
Die Maß­ein­heit für Un­lus­tig­keit ist üb­ri­gens Barth. 100 Po­cher sind ein Barth, was un­ge­fähr 5,7 Cey­lan ent­spricht.
Es­pres­so auf dem Note­book ver­schüt­tet.Habe jetzt ein Mac Café.
@Was­sag­tihr­da­zu
Was­sag­tihr­da­zu
Du­ring the '08 elec­tion we tweeted what they were do­ing on TV. Four ye­ars la­ter, TV is tal­king about what we'­re do­ing on Twit­ter.
@nick­bil­ton
Nick Bil­ton
wenn man in neu­kölln ganz lei­se ist, kann man die mie­ten wach­sen hö­ren.
@kat­ja­ber­lin
kat­ja­ber­lin
Ist euch auch schon ein­mal auf­ge­fal­len, dass in der Ac­ti­via Wer­bung nie Män­ner mit­spie­len?Män­ner be­kom­men kei­nen Bläh­bauch, Män­ner fur­zen.
@luft­prinz
p. ab­a­g­na­le jr.
I need a bet­ter cos­tu­me this year. Last year I was Gun­ther, a 50 yr old safe­ty in­spec­tor at a Ber­lin ball bea­ring fac­to­ry. No one gues­sed it
Ir­gend­wie schon er­staun­lich dass sich Hit­ler so lan­ge ge­gen eine Wi­der­stands­or­ga­ni­sa­ti­on wie die deut­sche Wehr­macht hal­ten konn­te. #rom­mel
@ahoi_pol­loi
Ahoi Pol­loi
habe oft angst, die gro­ße lie­be zu ver­pas­sen, weil ich in der uBahn durch­ge­hend auf mein iPho­ne star­re & da­bei im­mer so ein dop­pel­kinn habe.
Ich fand ja Red Bull bes­ser, als sie noch nicht so kom­mer­zi­ell wa­ren.
@the_maki
the maki
Wenn ich in Zü­rich so rich­tig güns­tig es­sen ge­hen will, nut­ze ich das gas­tro­no­mi­sche An­ge­bot der DB in ei­nem deut­schen ICE nach Ba­sel.
@Sil­li­um
Sil­li­um
"Ich habe ge­schla­fen wie Ein­stein."
@zir­kus­po­ny
Zimta Lu­miè­re
Alle Bü­cher ge­hö­ren an die Wand ge­stellt!
@pe­ter­gla­ser
Pe­ter Gla­ser
Kind 2.0: "Ma­maaaa, Du hast ver­ges­sen die Kin­der­si­che­rung rein zu ma­chen. Soll ich das schnell ma­chen für dich?"
@das­nuf
Pa­tri­cia Camma­ra­ta
In der Arzt­pra­xis am Klo mit Kind, dreht Siri plötz­lich durch"ICH HABE DICH LEI­DER NICHT VER­STAN­DEN SOLL ICH NACH KA­CKA IM IN­TER­NET SU­CHEN?"
@das­nuf
Pa­tri­cia Camma­ra­ta

[au­to­ma­tisch ge­ne­rier­te black­bird pie an­sicht (fast) al­ler tweets, an die ich im ok­to­ber ein stern­chen ge­macht habe.]


links vom 14.11.2012

felix schwenzel

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  netz­wer­tig.com: Mas­sen­me­di­en und Pro­mi­nen­te: Die nächs­te Gate­kee­per-Funk­ti­on geht ver­lo­ren   #

mar­tin wei­gert:

Die Me­di­en wer­den zu Sta­tis­ten, die sich dazu ge­zwun­gen füh­len, den Vor­fall nach­zu­er­zäh­len. In­dem sie die Links zu dem Tweet weg­las­sen, ge­ne­rie­ren sie künst­lich den An­schein jour­na­lis­ti­scher Ar­beit - denn so ent­steht für die Mehr­heit der Le­ser - die nicht ge­nau mit der Funk­ti­ons­wei­se von Twit­ter ver­traut ist - der Ein­druck, die Schil­de­rung aus ei­nem Tweet sei eine be­son­de­re re­dak­tio­nel­le Leis­tung, die nur Pro­fis kön­nen.

sie­he auch:

Du­ring the '08 elec­tion we tweeted what they were do­ing on TV. Four ye­ars la­ter, TV is tal­king about what we'­re do­ing on Twit­ter.

7.11.2012 5:53 via Twit­ter for iPho­ne Re­p­ly Ret­weet Fa­vo­ri­te 

@nick­bil­ton Nick Bil­ton

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  over-the-rim-of-my-tea-cup.blog­spot.de: Out of my mind!   #

„bir­die“ ist als aus­tausch­schü­le­rin in thai­land und schreibt sehr toll über das was sie dort er­lebt und ver­misst:

Ich seh­ne mich nach deut­scher Trau­rig­keit, nach erns­ten, grue­beln­den Men­schen, die sich Ge­dan­ken ma­chen! Ich seh­ne mich nach selbst ge­waehl­ter Ein­sam­keit, nach ge­woll­tem Al­lein­sein, um die Ge­dan­ken schwei­fen zu las­sen, nach Me­lan­cho­lie, nach Re­gen, nach Dun­kel­heit, ge­zeig­ter Lie­be, nach Ge­muet­lich­keit, nach Um­ar­mun­gen, nach Men­schen, die real, greif­bar sind und ver­letz­lich sein koen­nen, die ei­nen frei­en Geist be­sit­zen und das Le­ben mit all sei­ner Schoen­heit, sei­ner Grau­sam­keit, all sei­nem Schre­cken lie­ben!

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  neil-gai­man.tumb­lr.com: via, via, via   #

pa­xa­me­ri­ca­na: Here’s what the 2012 elec­to­ral map would have loo­ked like if only white ma­les had vo­ted.

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  stern.de/blogs/hans-mar­tin_til­lack: Wie sich die FDP ver­rech­ne­te   #

hans-mar­tin til­lack rech­net der FDP ur­he­ber­recht vor. sie­he auch was ste­fan nig­ge­mei­er dazu zu sa­gen hat: Der »Stern« glaubt, ein Mo­no­pol auf Fak­ten zu ha­ben

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  gno­gon­go.de: Rin­de ei­ner Pla­ta­ne   #

die pla­ta­ne hat of­fen­bar ge­dient.

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  blog.stutt­gar­ter-zei­tung.de: Das Le­ben be­rühm­ter Men­schen in mi­ni­ma­lis­ti­scher Pik­to­gramm­form   #

toll.

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  taz.de: „Zeit“-Re­dak­teu­rin wird Bür­ger­meis­te­rin: Su­san­ne Gasch­ke siegt in Kiel   #

OMG. /ti­ta­nic-ma­ga­zin.de

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  re­bel­art.net: Bert Lösch­ner: „Mo­no­bloc“   #

toll!

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  knus­per­ma­gi­er.de: Spaß im Büro   #

hihi.

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  thi­sisnt­hap­pi­ness.com: A sink, drai­ning.   #

das ge­gen­teil von pho­to­shop de­sas­ters: tri­umph des pho­to­shops.

*

  re­bel­art.net: Ni­co­laus Chaf­fin: “Por­ta­ble Mas­tur­ba­to­ri­ums"   #

hihi.

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  por­no­an­walt.de: Ap­ple zen­siert Äp­fel   #

hihi.

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  thi­sisnt­hap­pi­ness.com: Back is beau­tiful   #

so is­ses.

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  soup.fh.vc: Bath mat turns red when wet.   #

iih.

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  ka­li­ban.de: Der un­ent­schlos­se­ne Bär   #

des­halb ste­he ich stets ent­schlos­sen in der rei­he die ich zu­erst ge­wählt habe. was lei­der auch scheis­se funk­tio­niert.






links vom 12.11.2012

felix schwenzel

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  sau­se­schritt.net: Koch­kunst im Spät­mit­tel­al­ter   #

ein tol­les, le­sens­wer­tes und fun­dier­tes es­say über er­näh­rung im mit­tel­al­ter. ein ge­schichts­blog­ger. die tage von geo-epo­che sind ge­zählt! /ma­xi­mil­li­an bud­den­bohm

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  theat­lan­tic.com: Ger­mans Used to Drink an As­toun­ding Amount of Beer   #

ich bin bei der ge­schich­te sehr, sehr skep­tisch.

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  te­le­po­lis.de: Me­di­en ohne Funk­ti­on   #

mög­li­cher­wei­se be­hält jörg fried­rich mit die­sem text das letz­te wort im fall weis­band vs. thei­le.

[…] Bes­ser scheint zu sein, die Jour­na­lis­ten ihre Ar­beit ma­chen zu las­sen, und im­mer, wenn man mit dem Er­geb­nis nicht ein­ver­stan­den ist, die ei­ge­ne Sicht der Din­ge da­ge­gen zu set­zen, ohne un­be­dingt gleich die Red­lich­keit und Ge­wis­sen­haf­tig­keit des Zei­tungs-Au­tors in Fra­ge zu stel­len. Auf Ba­sis ei­ner sach­li­chen, of­fe­nen Re­fle­xi­on wer­den die Le­ser sich am ehes­ten ein Bild da­von ma­chen kön­nen, wer sei­ne Ar­beit gut macht und wer nicht.

noch­mal in mei­nen wor­ten: kri­tik an jour­na­lis­ten ist gut und rich­tig, bes­ser is­ses aber sei­ne ei­ge­ne sicht der din­ge dar­zu­stel­len ohne rum­zun­ölen, dass man an­de­re nicht dazu be­kommt nach sei­ner ei­ge­nen pfei­fe zu tan­zen die ei­ge­ne sicht der din­ge hübsch ver­packt eins zu eins wei­ter­zu­ge­ben.

ich wür­de aber noch ei­nes er­gän­zen: jour­na­lis­ten kann man auch ru­hig mal ver­bal zwi­schen die bei­ne grät­schen. aus­nahms­los. auch ru­hig mal kräf­tig.

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  etho­ri­ty.de: Ein NICHT LUS­TI­GES Crowd­fun­ding - In­ter­view mit Joscha Sau­er   #

eine wich­ti­ge mit­tei­lung von joscha sau­er.

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  jour­nel­le.de: Kon­ju­gie­re um­ver­tei­len   #

an der über­schrift habe ich 30 mi­nu­ten ge­knab­bert.

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  del­phi­ne­hau­en.de: Von Men­schen, Ele­fan­ten und Geld­au­to­ma­ten   #

phil:

Denn so ent­sorgt man hier sei­ne Elek­tro­nik: Mit Köpf­chen und auf dem Ar­beits­weg.

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  das­nuf.de: WOP WOP WOP­WOP   #

eine wich­ti­ge mit­tei­lung von das­nuf.

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  tsu­t­pen.blog­spot.com: Be­fo­re and Af­ter #282: El­vis Pres­ley and his mo­ther, Gla­dys   #

wir fo­to­gra­fie­ren ja der­zeit alle wie wild. die di­gi­tal­fo­to­gra­fie hat die­se ent­wick­lung noch­mal be­schleu­nigt. wenn man sich jetzt die­se vor­her und nach­her bil­der von el­vis pres­ly und sei­ner mut­ter an­sieht, merkt man dass das nicht schlecht sein kann. man kann nicht zu­vie­le fo­tos ha­ben. das ein­zig schlech­te an sehr vie­len (di­gi­tal) fo­tos wäre, wenn man sie nicht fin­den kann oder durch blöd­heit und feh­len­de back­ups ver­liert.

an­sons­ten: wei­ter­fo­to­gra­fie­ren!

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  truth­dig.com: Spiel­ber­g's 'Lin­coln' Is Ho­nest­ly Good   #

ich mag ja bio­pics (und bio­gra­phien) sehr. spiel­bergs lin­coln wer­de ich auch mö­gen.

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  wired.com/dan­ger­room: How I Was Drawn Into the Cult of Da­vid Pe­traeus   #

spen­cer acker­man fand da­vid pe­traeus rich­tig toll und re­flek­tiert jetzt wie es kam, dass er eine spur zu un­kri­tisch wur­de. /bo­ing­bo­ing.net




links vom 09.11.2012

felix schwenzel

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  no­tes.com­pu­ter­no­ti­zen.de: Wi­ki­pe­dia und Zen­sur: Don't ask, don't tell   #

tors­ten kleinz:

Mei­ne Re­cher­chen führ­ten zu ge­wis­sen Span­nun­gen zwi­schen mir und der US-Stif­tung, mit der ich sonst recht gut zu­sam­men­ar­bei­te. Denn an­statt den Wert der Zu­sam­men­ar­beit zu be­grün­den, der die Ab­wä­gun­gen ei­ner Zen­sur ent­ge­gen der Wi­ki­me­dia-In­ter­es­sen ent­ge­gen­steht, tat die Foun­da­ti­on so, als wüss­te sie von nichts -- mehr noch: als kön­ne sie gar nicht wis­sen, was die sau­di­ara­bi­schen Kun­den letzt­lich auf ih­rem Han­dy se­hen kön­nen und was nicht.

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  spie­gel.de: Au­ßen­SPIE­GEL: Weis­band, Pi­ra­ten und Fra­gen der Macht   #

ste­fan nig­ge­mei­er fasst im spie­gel-blog die re­ak­tio­nen auf die mei­nungs­ver­schie­den­heit zwi­schen ma­ri­na weis­band und der spie­gel-au­torin mer­lind theil zu­sam­men.

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  ndr.de: Ta­ges­the­men - CSU-Style   #

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  thi­sisnt­hap­pi­ness.com: Anaïs Nin: „It is a sign of gre­at in­ner in­se­cu­ri­ty to be ho­sti­le to the un­fa­mi­li­ar.“   #

ja.