gemäss einer studie von mir man satzteile beliebige wörter satz aufbau einfach beliebige kann trotzdem man kann und an eine stelle verschieben und andere bleibt alles wörter total wirr.
bei o2 wird seit einigen tagen ein wap und email pauschaltarif angeboten („o2 active surf + email pack“ aka „flatrate“). hab ich mir für knapp 5,- €/monat geholt. jetzt kann ich „wappen“ was das zeug hält. quasi.
prima. mein handy zeigt mir via wap wo es „fastfood“, „geldautomaten“ oder „hotels“ in meiner nähe gibt. wo ich bin lässt sich ja dank o2 leicht bestimmen. die frage „wo bin ich“ beantwortet mir jetzt mein handy...
den sinn begreife ich nicht ganz, aber ich kann auch „top“-klingeltöne und „top“-betreiberlogos „downloaden“. für 1,29 € bietet mir o2 eine titte(!) zum download/zur „bestellung“ an. die „DDR“ und ein „busenwunder“ ebenso.
die ARD bekommt serifen und einen kreis. angeblich ist die „eins im kreis“ ein „neues gütesiegel“.
ich muss ja gestehen, dass ich das CI/CD der ARD seit jahren wegweisend finde. aber der „haus-font“ mit den leichten serifen macht mich ganz fickrig. als ob irgendwas nicht stimmen würde. in 10 tagen geht´s online.
laut.de: Kein Big Mac aus der Hip Hop-Szene, sondern ein gewisser Dra-Q aus dem Freistaat Bayern zeichnet für den McDonald´s-Rap verantwortlich.
alles schön aufbereitet für den amerikanischen markt, action, viel liebe ohne ficken, und lauter böööse bösewichter (uwe ochsen-hab-ich-lieb-knecht als papst leo XII) die luther an den kragen wollen.
aber ich kapiere zentrale aussagen (wieder mal) nicht: was bedeutet der satz: das grundproblem [der deutschen bahn ag] ist die marktreligiöse magersucht.
Der Rockstar Marilyn Manson ist vom Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen worden. Er hatte seine Genitalien an einem Sicherheitsbeamten gerieben.
der spiegel berichtet über die neue „ich liebe es“-kampagne von macdonalds (siehe auch mcdonalds duzt dich): mcdonald´s marketingchef larry light: „wir wollen unserer marke neues leben einhauchen und bei mcdonald´s das gefühl vermitteln, für immer jung zu sein.“
bei „ich liebe es™“ handelt es sich auch nicht etwa um eine „platte liebeserklärung“ oder „ein eheversprechen“, sagt marketing-deutschland-chef johan jervøe. vielmehr gehe es um den „kleinen, alltäglichen moment“, den der kunde mit mcdonald´s teile.
der kleine alltägliche moment? hmm... das gefühl im urlaub zu sein, weil niemand deutsch spricht? der trennnungsschmerz vom geld, für das man locker die doppelte menge döner bekommen hätte?