er­schüt­tern­de neu­ig­kei­ten

felix schwenzel

die net­zei­tung mel­det: “nicht nur mi­chel fried­man, auch an­de­re pro­mi­nen­te sol­len die diens­te ost­eu­ro­päi­scher pro­sti­tu­ier­ter in an­spruch ge­nom­men ha­ben.”
oh schreck... wie kann man sol­che sen­sa­tio­nel­len ent­hül­lun­gen noch top­pen? ich ahne es: mor­gen steht in den schlag­zei­len:

  • “auch der kanz­ler hat schon ein­mal ona­niert!”
  • “öko-trit­tin bei rot über die am­pel ge­lau­fen!”
  • “ho­mo­se­xu­el­ler jour­na­list soll anal­sex prak­ti­ziert ha­ben...”
  • “auch po­li­ti­ker ge­hen 1-2 mal täg­lich scheis­sen!”

mal im ernst: wen in­ter­es­sierts wer mit wem wann fickt, was er sich da­bei rein­pfeifft und ob er evtl. mit stoff­tie­ren schläft...?

...ok. ich gebe zu; es in­ter­es­siert mich. aber ich bin ja auch nicht nor­mal... oder?



hen­ryk m. bro­der über “bio”

felix schwenzel in wirre kritik

hen­ryk m. bro­der, an­geb­lich “scharf­zün­gigs­ter” und “pro­vo­kan­tes­ter” deut­scher tex­ter schreibt im spie­gel eine kreuz­lang­wei­li­ge, bra­ve und ziem­lich ab­itu­ri­en­tes­que zu­sam­men­fas­sung/in­halts­an­ga­be von al­fred biol­eks letz­tem “bou­le­vard bio”. das fa­zit hät­te ich im abi-deutsch-grund­kurs wohl auch so ge­schrie­ben:

es war, talk­show-tech­nisch ge­se­hen, der idea­le mix und ein per­fek­ter ab­gang für den gast­ge­ber.

hui! hen­ryk m. bro­der war auch schon­mal bis­si­ger/wit­zi­ger...:
_ein arsch­loch kommt sel­ten al­lein.
über die cdu-vor­sit­zen­de an­ge­la mer­kel.
_aus dem klei­nen fer­kel ist eine rich­ti­ge di­cke sau ge­wor­den.
über den phi­lo­so­phen pe­ter slo­ter­di­jk.
_dumpf­ba­cke.
über jür­gen w.
(zi­ta­te vom rechts-al­ter­na­ti­vem w.-mo­ser-an­ti­vi­rus)

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la­ra croft II

felix schwenzel

uarghh! ge­ra­de den trai­ler zu tomb rai­der 2, the crad­le of life ge­se­hen.

ich guck mir ja je­den scheiss an und fin­de ihn dann oft auch noch gut. aber auf die­sen in­dia­na-jo­nes-ju­ras­sic-mys­tery-kung-x-kack-ver­schnitt habe ich glau­be ich kei­ne lust.

ob­wohl der brust­korb - äh - die kos­tü­me viel­ver­spre­chend aus­se­hen.











[wir­res] 28.03.b

felix schwenzel in archiv

vom 27.05.2003
rote lip­pen soll man küs­sen. so steht es auf der ver­pa­ckung der
“neu­en” ca­me­lia tam­pons. sehr schön for­mu­liert. jule fin­det das
ein biss­chen “ek­lig”. ich bin po­si­tiv über­rascht....

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