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der klei­ne de­mons­tra­ti­on­zug mit­ten in der stadt

felix schwenzel

ein pas­sant eben: „mehr pres­se als de­mons­tran­ten“. noch.
der dö­ner-/oran­gen­saft-mann freut sich
chris­toph gie­sa wird von spie­gel-on­line in­ter­viewt
die demo am ber­li­ner dom

my­gauck-de­mo: die po­li­zei ist schon da - 10 de­mons­tran­ten auch

felix schwenzel

die po­li­zei ist schon da
pres­se, po­li­zei, sta­ti­ve und ein paar de­mons­tran­ten für gauck
wir sind vie­le (sagt eine von 20)
„für frei­heit, phan­ta­sie und krea­ti­vi­tät“ (im­mer­hin nicht das wulff­sche „zu­kunft ist für alle gut“)


ulb­richt und ix

felix schwenzel


nur das bes­te

felix schwenzel

koh­len­hy­dra­te, fett und zu­cker.


mo­ments

felix schwenzel



zoooomg!

felix schwenzel



sei auf­zugs­mon­teur

felix schwenzel

crowd­sour­cing bei der bahn.


mousse au chien

felix schwenzel

[die über­schrift ist voll ge­he­ge­mannt, also von ei­nem pri­va­ten ge­spräch eins zu eins über­nom­men um ruhm mit frem­den fe­dern zu er­lan­gen.]

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graf­fi­ti-ex

felix schwenzel


ham­bur­ger fah­ne

felix schwenzel

hier soll­te ei­gent­lich ein bild ei­ner fah­ne zu se­hen sein. tech­ni­sche pro­ble­me ha­ben das ver­hin­dert. wird nach­ge­lie­fert.



das pri­va­te po­li­tisch - und so

felix schwenzel

sa­bi­ne bei­k­ler macht es sich ganz ein­fach: erst ein paar frau­en auf der stras­se fra­gen ob sie ber­lus­co­ni „at­trak­tiv“ fin­den und sich da­nach von ei­nem pro­fes­sor in eng­land er­klä­ren las­sen was frau­en nu wirk­lich am ber­lus­co­ni gut fin­den und ei­gent­lich mei­nen.

ein biss­chen ist das wie trash-fern­se­hen in der zei­tung: däm­li­che stras­sen­um­fra­gen über un­in­ter­es­san­te the­men, am ende gar­niert mit ein paar wor­ten von je­man­dem der vie­le bü­cher in sei­nem büro hat.

jetzt bin ich mal ge­spannt, wann der ta­ges­spie­gel stras­sen­um­fra­gen über die pil­li-grös­se von ul­rich wi­ckert, die körb­chen­grös­se von anne will oder das prinz-al­bert-pier­cing von lady gaga brin­gen wird. in­ter­es­sant wäre auch die fra­ge, was die leu­te auf der stras­se so über die ver­brei­tung von „analblea­ching“ bei deut­schen spit­zen­po­li­ti­kern den­ken.



sieht blass aus, der ga­bri­el

felix schwenzel

und so krank kan­ner nicht ge­we­sen sein, er kam ohne man­tel.