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ein kleiner nadelbaum, der ein bisschen wie ein weihnachtsbaum aussieht, neben einem kleinen hund (frida) im gelben jäckchen.

es weih­nach­tet (schon wie­der) ein biss­chen.


abend­essen 29.03.2026

felix schwenzel in gekocht

entenbrust in scheiben geschnitten mit TK-rotkohl auf einem weissen teller

TK-en­ten­brust 20 mi­nu­ten im air­fry­er ge­ba­cken, TK rot­kohl 20 mi­nu­ten im topf ge­schmol­zen. war sehr le­cker, aber auch ein biss­chen ein­seitg.
en­ten­brust im air­fry­er funk­tio­niert wirk­lich gut.


spargel, kartoffeln, schinken, olivenöl, parmesan.

spar­gel­zeit



selfie mit frida im hintergrund. aus unerfindlichen gründen heute auf dem kopf.

kur­ze pau­se mit fri­da im hin­ter­grund #mor­gen­spa­zier­gang


abend­essen 27.03.2026

felix schwenzel in gekocht

der fertige salat in einer glasschüssel mit einer gabel.

eine spitz­pa­pri­ka, eine klei­ne rote bee­te, bei­de ge­wür­felt, et­was so­ja­sauce, eine dose sar­di­nen und blu­men­kohl, ein mais­kol­ben und drei klei­ne ka­rot­ten im air­fry­er de­hy­driert und ge­rös­tet.


abend­essen ges­tern

felix schwenzel in gekocht

als ich kürz­lich mit mei­nen ar­beits­kol­le­gin­nen mit­tag­es­sen war, be­schwer­te sich ei­ner von ih­nen über die an­ge­wohn­heit man­cher men­schen im re­stau­rant zu­erst ihr es­sen zu fo­to­gra­fie­ren und dann zu pos­ten. ich fo­to­gra­fie­re in re­stau­rants zwar lie­ber die de­cke und pos­te/check-inne die dann, aber die an­mer­kung in­spi­rier­te mich: war­um hab ich auf­ge­hört mein all­tags­es­sen zu pos­ten?

ich glau­be das ma­che ich jetzt erst­mal min­des­tens ei­nen mo­nat lang: #all­tags­es­sen

ins in­ter­net schrei­ben/blog­gen soll und darf ja lang­wei­lig und re­pe­ti­tiv sein.

je­de­falls gabs ges­tern abend hüh­ner­fri­ka­sse nach ei­nem al­ten re­zept von tim mäl­zer. das war mal wie­der sehr le­cker und auch wenn die bei­fah­re­rin mehl­schwit­ze hasst, hat es auch ihr her­vor­ra­gend ge­schmeckt. das huhn be­stand ges­tern nur aus hüh­ner­brust und das ist nicht op­ti­mal. es muss schon auch dunk­les fleisch sein. nächs­tes mal dann.

hühnerfrikasse nach tim mälzer. man sieht den reis kaum unter dem blob sambal olek (nicht nach tim mälzer)
der reis wird et­was vom sam­bal olek ver­deckt. das sam­bal olek ist der er­satz für „eine pri­se ca­yene pfef­fer“ aus dem re­zept.

23.03.2026

felix schwenzel in notiert

mor­gens war die son­ne schön. sie hat schö­nes ge­gen­licht und schö­ne schat­ten ge­macht.

eingang des goetheparks im gegenlicht. hinter den bäumen scheint die sonne und wirft scharf geschnittene schatten auf den boden.

abends „mer­cy“ zu­en­de ge­guckt und, naja … das war nicht schlecht, aber auch nicht gut.


was ich gut fand war ein ge­dan­ke, den ich beim früh­stück hat­te. mein ge­schmack, bzw. das was ich als le­cker emp­fin­de ist de­fi­ni­tiv eine mi­schung aus an­la­ge und er­fah­rung. wür­zig/sal­zig mach­te ich schon als kind sehr, sehr ger­ne. ge­le­gent­lich steck­te ich als kind mei­nen fin­ger in den salz­topf und leck­te ihn ab. das was das salz in mei­nem mund mach­te moch­te ich ger­ne. an­de­re ge­schmä­cker habe ich mir an­ge­eig­net. für vie­le ge­schmä­cker brauch­te ich jah­re, be­vor ich sie zu schät­zen wuss­te. bier, whis­ky, ro­sen­kohl. man­che ge­schmä­cker mag ich nicht we­gen des ge­schmacks, son­dern we­gen der er­in­ne­run­gen. süss­stoff zum bei­spiel. ei­gent­lich ein ek­li­ger ge­schmack, aber ich lie­be süss­stoff-ge­schmack mit quark. ei­gent­lich nur des­halb, weil ich als ju­gend­li­cher ge­le­gent­lich süss­stoff mit quark es­sen muss­te.

je­den­falls fiel mir heu­te auf, als ich mal wie­der kaf­fee mit so­ja­milch ha­fer­milch trank, dass ich den ge­schmack nicht mag. dann frag­te ich mich, war­um? und die ant­wort lau­tet wahr­schein­lich: weil er mich an nichts er­in­nert, was ich frü­her mal trank und vor al­lem, weil ich den ge­schmack von kaf­fee mit ha­fer­milch im­mer mit dem ge­schmack von kaf­fee mit kuh­milch ver­glei­che.

die idee die ich hat­te war, dass ich mir öf­ter mal er­in­ne­run­gen selbst in­ji­zie­ren müss­te. als jün­ge­rer mensch macht man das ja stän­dig aus­ver­se­hen, war­um nicht jetzt im et­was hö­he­ren al­ter mit ab­sicht?

mit an­de­ren wor­ten: ab jetzt ver­su­che ich kaf­fee mit ha­fer­milch als ei­nen ganz ei­ge­nen ge­schmack zu se­hen, der mich dar­an er­in­nert wie ich im märz 2026 über ge­schmacks- und er­in­ne­rungs-selbst-ma­ni­pu­la­ti­on nach­dach­te.


vi­de­os in den ma­the­ma­ti­sche grund­kon­zep­te er­klärt wer­den sehe ich un­heim­lich ger­ne. vor al­lem ve­ri­ta­si­um schüt­tet ei­nen ja ge­ren mit ma­the­ma­tik zu. heu­te habe ich die­ses vi­deo ge­se­hen und da­bei fiel mir auf, dass mei­ne ma­the­ma­ti­sche auf­merk­sam­keits­span­ne un­ge­fähr 10 mi­nu­ten be­trägt. dann schal­tet mein ge­hirn ab. das ist ca. 9,5 mi­nu­ten läm­ger als bei ju­ris­ti­schen tex­ten. und zwei stun­den und 50 mi­nu­ten kür­zer als bei tech­nik­the­men. wenn mir je­mand tech­nik er­klärt, kann ich min­des­tens drei stun­den auf­merk­sam­keit auf höchs­tem ni­veau hal­ten.

trotz mei­ner min­der­wer­ti­gen ma­the-auf­merk­sam­keits­psan­ne hab ich die­ses vi­deo bis mi­nu­te 36 ge­guckt. mor­gen schau ich es ge­ge­be­nen­falls zu­en­de.

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nach­mit­tags­spa­zier­gang 20.03.2026

felix schwenzel in bilder

wol­ken über dem goe­the­park
ge­rüst an der beuth hoch­schu­le für tech­nik
trauriges haus an der seestrasse
die­ses haus wirkt sehr trau­rig auf mich …
trauriger balkon an einem traurigen haus an der seestrasse
… aber vor al­lem scheint mir die­ser bal­kon der trau­rigs­te bal­kon der gan­zen stadt zu sein



heu­te früh beim mor­gen­spa­zier­gang gabs viel son­ne, ge­gen­licht, rau­reif und ein biss­chen ne­bel.


foto von der barfussstrasse auf das gelände der ehemaligen steinmetzerei. im gras sieht man eine kleine miniatur.
hein miniatur skeltett sitz vor eine, pflasterstein, auf seinem schoss eine putte die das skelett freundlich anstrahlt.

auf dem ge­län­de der ehe­ma­li­gen stein­met­ze­rei am fried­hof an der bar­fuss­stras­se sitzt eine mi­nia­tur­ske­lett mit ei­ner freund­li­chen put­te auf dem schoss.


mor­gen­spa­zier­gang 14.03.2026

felix schwenzel in bilder

heu­te vom wed­ding auf um­we­gen zur turm­stras­se ge­lau­fen. nach ei­ner kur­zen spiel­run­de im goe­the­park …

… über die put­litz­brü­cke durch den uni­onpark zur turm­stras­se.

auf dem weg nach­hau­se dann die­ses ar­ra­ge­ment ge­se­hen …

der kar­ton sah aus als sei er di­rekt aus den neun­zi­ger jah­ren auf den bord­stein ge­fal­len. das buch, ob­wohl es von 2022 ist, sieht aus als sei es ein klas­si­ker aus den spä­ten sieb­zi­gern der es in eine neun­zi­ger WG-bi­blio­thek ge­schafft hat.

und mal im ernst, wer ver­pes­tet denn heu­te noch sei­ne woh­nung mit fein­staub und russ aus pyro-ker­zen?

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„der le­ckers­te fisch ist im­mer noch der schnit­zel“


ix und mei­ne mut­ter in den acht­zi­gern

felix schwenzel in bilder

foto von zwei fotos, eins zeigt meiner mutter, eins zeigt mich an eine altmodisch zapezierte wand gelehnt. ich trage sowas wie einen anzug und ein weisses hemd, meine mutter einen rock und geschichtete pullover. meine haare sind bunt.

das hat mei­ne mut­ter heu­te in den fa­mi­li­en­chat ge­pos­tet. of­fen­sicht­lich ha­ben wir uns in den acht­zi­gern ge­le­gent­lich ge­gen­sei­tig fo­to­gra­fiert.

(er­staun­lich wie jung wir da­mals wa­ren)


foto von eine, kleinen abhang der von mini-erosionen durchzogen ist, das wasser hat sich den weg zu einem gulli durch den sand gegraben

manch­mal wirkt es so, als kön­ne was­ser gul­lis rie­chen.


mor­gen­spa­zier­gang 08.03.2026

felix schwenzel in bilder

foto von ein paar gehwegplatten die sich durch die nutzung teilweise zur seite verschioben haben

tek­to­ni­o­sche plat­ten

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mor­gen­spa­zier­gang 07.03.2026

felix schwenzel in bilder

foto vom berlin spandauer schifffahrtskanal. die bäume sind kahl, das wasser glitzert

mor­gen­spa­zier­gang war kühl, aber son­nig. fri­da und ich und alle de­nen wir be­geg­net sind wa­ren gut ge­launt. heu­te mal auf mei­nen pace ge­ach­tet und ver­sucht un­ter 9'50"/km zu blei­ben. nur am baum ne kur­ze pau­se ge­macht.

mit gpx-track

nahaufmahme von ein paar aus dem gelben boden spriessenden blumenkeimen. im hintergrund, leicht unscharf, sieht man kahle bäume.

der früh­ling ist me­ter­eo­lo­gisch und phy­to­lo­gisch da!


mor­gen­spa­zier­gang von der jung­fern­hei­de, an der spree ent­lang, zum span­dau­er damm.

bis jetzt war die gast­stät­te „tun­nel eck“, wenn wir an ihr vor­bei­lie­fen, im­mer ge­schlos­sen. jetzt ist sie auch leer­ge­räumt.

gotham

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