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spiegel.de: Das eine Wort, das dabei hilft, den US-Präsidenten besser zu verstehen

sascha lobo schreibt jetzt seit 14 jahren kolumnen im spiegel.

mir sind saschas kolumnen auf spiegel.de mitt­ler­wei­le gröss­ten­teils zu kom­pli­ziert. viel­leicht brauche ich auch das …


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via coldheat.de:

Four-Byte Burger zeigt Re­stau­ra­ti­on, re­spek­ti­ve Re­pro­duk­ti­on eines digitalen Meis­ter­werks, von dem außer eines alten Fotos keine weiteren Kopien exis­tie­ren.

Doch damit endet es nicht. Ein Kommentar des ver­mut­lich ur­sprüng­li­chen Schöpfers des Kunst­werks zum Video versüßt den Tag:

How do you thank a total stranger from across the Atlantic Ocean who selects an obscure and ir­rele­vant piece of art you did years ago and turns it into an Ar­chaeo­lo­gi­cal-Techno Adventure Park Ride? (allow me to wipe tears from my eyes) And he got ever­y­thing RIGHT! – Thank you Stuart.

ich hab mir das video der re­kon­struk­ti­on sehr gerne angesehen. ich mag vor allem die idee, etwas pixel für pixel auf­zu­bau­en und dabei zu­zu­schau­en. und noch mehr mag ich die idee, den eigenen hand­lung­spiel­raum radikal ein­zu­schrän­ken (hier: anzahl der pixel und der farben).

grenzen, ein­schrän­kun­gen, tech­ni­sche li­mi­tie­run­gen beflügeln die kunst. umgekehrt, wenn alles möglich ist, wenn die einzige grenze das ist, was einem für einen prompt einfällt, dann wird das ergebnis ruck zuck sehr, sehr lang­wei­lig und un­span­nend . ich glaube wenn KIs maximal 640 × 480 px hoch auf­lö­sen­de bilder ausgeben könnten, wäre KI-kunst viel­leicht einen ticken in­ter­es­san­ter.


links vom 02.02.2015

felix schwenzel

kraut­re­por­ter.de: Wie die un­ga­ri­sche Re­gie­rung RTL auf Kurs brin­gen will #

oder wie die un­ga­ri­sche re­gie­rung RTL wo­mög­lich schon wie­der auf kurs ge­bracht hat.

bild­blog.de: Tex Ru­bi­no­witz, Ti­ta­nic, Li­zen­zen #

6 vor 9 ist wie­der da!

um­blaet­te­rer.de: …