zeit­er­fas­sung 30.08.2026

felix schwenzel in artikel

jo­han­nes kuhn nennt das „no­tiz­blog“, caro (und ei­ni­ge an­de­re) 12 von 12, ich nen­ne es ta­ge­buch­blog­gen oder heuite mal zeit­er­fas­sung.

sonn­tag 30.08.2026

04.50

auf­ge­wacht, an den rech­ner ge­setzt. ob­wohl ich ei­gent­lich kon­trol­lie­ren woll­te, ob je­mand was fal­sches ins in­ter­net ge­schrie­ben hat, zu­erst bei rast und rost hän­gen­ge­blie­ben (via riv­va, ge­lik­ed) und dort fest­ge­le­sen in der samm­lung vi­be­co­ding im blog. ein samm­lungs­fea­ture hab ich mir auch ge­baut, aber das muss ich noch ein biss­chen schön ma­chen. und das smit­h­so­ni­an bild­ar­chiv muss ich mir auch noch tie­fer an­schau­en.


05:41

noch­mal ver­sucht ein­zu­schla­fen


06:01

ich wun­de­re mich, wie dun­kel es plötz­lich um sechs uhr mor­gens noch ist. das ist schon fast vor­weih­nacht­lich!

ers­te tas­se kaf­fee ge­macht und ge­grü­belt wie ich dy­na­mi­sche OMPL-feeds in mei­nen RSS rea­der (mi­ni­flux) be­kom­me. kurz über­legt ob ich von mi­ni­flux auf freshrss um­stei­gen soll­te, dann aber drauf ge­kom­men, dass mi­ni­flux eine sehr ela­bo­rier­te API hat, mit der ich ei­gent­lich al­les ma­chen kann was ich brau­che. also ein klei­nes script schrei­ben las­sen, in das ich OPML wer­fen kann und das mit den abos in mei­nem mi­ni­flux ver­glei­chen kann und ge­ge­be­nen­falls er­gän­zen kann.

die idee ist, dass ich die blogrol­len die ich jetzt hier pfle­ge auch die source of feeds für mi­ni­flux sein sol­len. beim ers­ten ab­gleich gleich ge­merkt, dass es ein paar in­kon­sis­ten­zen bei den abos gab und al­les ge­ra­de­ge­zo­gen.


08:01

auf­bruch zum mor­gen­spa­zier­gang. erst zum goe­the­park und da erst­mal ein biss­chen mit fri­da ge­spielt, sie um bäu­me lau­fen las­sen und dann ih­ren lieb­lings­ball kau­en las­sen, wäh­rend ich (er­folg­los) nach dem glück vier­blätt­ri­gen klee­blät­tern ge­sucht habe.

da­nach wei­ter zur beus­sel­stras­se und durch den gross­markt am ka­nal zum neu her­ge­rich­tetn park am gos­la­rer ufer ge­lau­fen. da­nach zum s-bahn­hof jung­fern­hei­de und mit der bahn zu­rück nach hau­se. 8500 schrit­te und 7,28 km ge­lau­fen.

Route

10:00

früh­stück, res­te von ges­tern, wir hat­ten be­such, es gab ei­nen spitz­kohl mit hu­mus aus dem air­fry­er. den hu­mus- und spitz­kohl­rest mit et­was rest­brot, erb­sen und sam­bal olek auf­ge­pimpt. ich nen­ne es sal­zi­ges müs­li.


10:20

die­sen ar­ti­kel an­ge­fan­gen zu schrei­ben.


11:14

drit­te tas­se kaf­fee.


11:20

ge­fum­mel am sty­ling die­ses ar­ti­kels.


12:03

mit­tags­schlaf.


13:42

fri­da schläft noch wei­ter, wäh­rend ich mir mein mit­tags­mahl zu­be­rei­te, wie je­den tag: eine hand­voll TK-obst, et­was sah­ne, et­was milch, ein paar schuss süss­stoff und 250 gramm quark pü­riert. ich könn­te es das high­light mei­nes ta­ges nen­nen, wenn ich nicht so vie­le an­de­re high­light am tag hät­te, wie ge­le­gent­lich ein hand­voll erd­nüs­se, der ers­te schluck bier am tag, das früh­stück nach dem spa­zier­gang, kal­tes was­ser aus der lei­tung.


14:12

beim ein­schla­fen zum mit­tags­schlaf die ak­tu­el­le aus­ga­be von nils mink­mars der sieb­te tag ge­le­sen (weil heu­te der sieb­te tag ist).

das war äus­serst le­sens­wert:

Beim Le­sen der Ar­ti­kel über die Be­su­che von Sé­bas­tien Le­cor­nu und So­phie Bro­cas in Le Por­ge dach­te ich, dass we­der Sahra Wa­gen­knecht noch Ali­ce Wei­del, we­der Ma­ri­ne Le Pen noch Do­nald Trump sol­che Recht­fer­ti­gun­gen und Ab­wä­gun­gen vor­neh­men müs­sen. Sie le­ben im Raum der zwei­di­men­sio­na­len Po­li­tik, die auf ei­nen Bild­schirm passt. Für Pro­ble­me wer­den Schul­di­ge ge­sucht – Af­gha­nen, Ka­na­di­er, Ukrai­ner –, un­an­ge­neh­me Fak­ten wer­den als Lü­gen ab­ge­tan und an­sons­ten wird selbst ge­lo­gen, dass sich die Bal­ken bie­gen. Auge in Auge mit Leu­ten, de­nen das Haus ab­ge­brannt ist, fällt das schon schwe­rer.


14:23

el flo­jo schreibt nach nico und tho­mas über riv­vas neu­es fol­low dings. die idee da­hin­ter ist ei­ner­seits RSS nied­rig­schwel­li­ger zu­gäng­lich zu ma­chen und auf wunsch mit le­sen­wer­ten in­hal­ten zu fül­len. die ers­te vor­her­seh­ba­re re­ak­ti­on lässt nicht lan­ge auf sich war­ten: is ja wie­der nur ein schwanz­ver­gleich, un­span­nend, selbst­re­fe­ren­zi­ell und aus­ser­dem kom­pli­ziert.

und wie man sieht, fin­den sich jetzt schon die im­mer glei­chen blogs in der lis­te. lau­ter blogs, die man so­wie­so schon er­war­tet hat. die va­ri­anz ist ziem­lich ge­ring.

zu al­lem über­fluss muss man sich ein plug­in in­stal­lie­ren, wenn man mit­ma­chen will. na­tür­lich ein word­press-plug­in, weil ja je­der word­press ver­wen­det. nicht. als trost soll es für die 5 kir­by-user auch ein plug­in ge­ben.

nee, kal­le. die va­ri­anz könn­test du ganz leicht er­hö­hen, in­dem du ein­fach eine link­lis­te mit den spo­an­nes­ten le­se­quel­len die du kennst er­stellst. mit­ma­chen musst du auch bei nix, aber wenn du auf ei­nem fass mit va­ri­anz und in­spi­ra­ti­on sitzt: teil es mit der welt. ne ein­fa­che link­lis­te ist für die va­ri­anz ge­nau­so gut wie ne ma­schi­nen­les­ba­re.


14:31

vier­te tas­se kaf­fee heu­te. nach­dem ich ge­ra­de kal­le von to­bla no­mi­niert habe mal eine lis­te sei­ner lieb­lings­blogs oder web­sei­ten zu­sam­men­zu­stel­len, no­mi­nie­re ich jo­han­nes kuhn dazu sei­ne in­spi­rie­ren­de sa­mel­quel­len­lis­te zu for­ma­li­sie­ren, also ma­schi­nen­les­bar zu ma­chen als star­ter­pack bei riv­va fol­low. oder auch gleich meh­re­re sam­mel­quel­len­lis­ten. (macht er)


15:34

sen­dung mit der maus ge­guckt (me­dia­the­kweb­view).


15:52

im sep­tem­ber gibts ne neue staf­fel slow hor­ses und 3 renn­wo­chen­en­den bei der for­mel eins, sagt mein flop­py-ka­len­der. aber am letz­ten wo­chen­en­de das ren­nen am sams­tag? wtf?

kalender aus meinem medientracker floppy. man sieht die releases für den september, u.a. slow horses, the gentlemen und formel 1.

16:00

vor­ha­ben für die nächs­te wo­che. nicht aus­wech­sel­ba­ren akku in fri­das und mei­nem ra­sie­rer tau­schen und lö­ten. be­stel­lung ist raus.

jetzt erst­mal me­ta­da­ten (alt tex­te) in den bil­dern nach­pfle­gen.

foto eines auseiandergebauten rasierers, aus dem ich bereits den eingelöteten akku entfernt und neu bestellt habe.

16:18

ich freue mich im­mer wie­der selbst über die fä­hig­kei­ten mei­nes blogs. die bil­der die ich hier mit me­ta­da­ten hoch­la­de, ge­ne­rie­ren (au­to­ma­tisch) ein png mit den or­ten an de­nen ich die fo­tos ge­macht habe.


16:21

ix@tb:~/docker-configs/docker-home-assistant$ docker compose pull homeassistant

lei­der ist vor ab­schluss des pulls die bei­fah­re­rin wie­der nach­hau­se ge­kom­men. wann soll ich denn jetzt neu­star­ten, ohne dass sie sich wie­der auf­re­gen muss?


16:29

knapp ein mo­nat kagi.com nut­zer. das kon­tin­gent des test­zeit­raums habe ich aus­ge­schöpft, bin jetzt zah­len­der kun­de. und sehr zu­frie­den. es sieht zwar so aus, als ob kagi auch — wie duck­duck­go, such­er­geb­nis­se von bing.com nutzt, aber die such­er­geb­nis­se sind mei­nem ge­fühl nach sehr viel bes­ser als die von bing und duck­duck­go.

screenshoit meiner nutzungsdetails von kagi für den monat august.

17:01

ich mach jetzt „fei­er­abend“. bei mir heisst das, dass ich nicht mehr am schreib­tisch in den com­pu­ter gu­cke, son­dern auf dem sofa. sonst än­dert sich nichts, aus­ser dass auf dem sofa sit­zen eben fei­er­abend be­deu­tet. hier gehts na­tür­lich noch ein biss­chen wei­ter.

aus meta benes newsletter: bild aus dem neuen kleinen schwarzen buch von meta bene. das buch liegt im dark mode vor, weisse tuische auf schwarzem grund.

um 17:00 uhr kam auch ein news­let­ter von meta bene mit der an­kün­di­gung, dass man das „klei­ne schwar­ze“ buch jetzt für 10 euro kau­fen kön­ne. mich er­in­nert das an die klei­nen hef­te die ich vor fast 30 jah­ren in stutt­gart für un­se­re stu­di­en­grup­pe „in­sti­tut für pa­ra­ar­chi­tek­to­ni­sche phä­no­me­ne“ ge­macht habe. in die­sem ur­alten bei­trag sind screen­shots der PDF-ver­si­on an­ge­hängt. so sah eine auf­ge­klapp­te sei­te aus:

eine seite aus einer 30 jahre alten mini doku auf papier und pdf zu einem bühnenbild das wir damals in zürich gemacht haben. auch diese publikation war im darkmode, weisse schrift auf schwarzem grund.

wir ha­ben die din­ger da­mals mit dem la­ser­dru­cker dop­pel­sei­tig auf DINA4 aus­ge­druckt und zu­recht­ge­schnit­ten. das war ex­tre­me to­ner-ver­schwen­dung, aber die mat­te schwär­ze des voll­flä­chi­gen to­ner-schwarz fand ich sen­sa­tio­nell. ich war da­mals schon fan des dark mode, auch auf pa­pier.


18:05

nach die­sem ar­ti­kel, aber ei­gent­lich schon vor­her, hat­te ich den im­puls rast und rost zu abon­nie­ren. des­halb ist das jetzt in mei­ner haupt-blogrol­le und da­mit auch in mei­nem rea­der.

Blogroll


18:20

im kühl­schrank steht ein glas rote bete und ein rest sau­er­kraut. ich goog­le kagi nach „rote bete sau­er­kraut sah­ne“ und fin­de das hier. bin ich schwan­ger, weil ich so­was (rote bete-sau­er­kraut­sa­lat) ap­pe­tit­an­re­gend fin­de?


18:40

ei­gent­lich 17:57 uhr, da kam ein kom­men­tar un­ter mei­nem ar­ti­kel über mei­nen freund hei­ner, der vor drei jah­ren ver­stor­ben ist. mar­ga­re­te kann­te hei­ner of­fen­sicht­lich gut und hat mich mit ihm in mei­ner cow­boy­stie­fel-zeit ge­se­hen — und hat den bei­trag of­fen­sicht­lich er­folg­reich ge­goo­glet.

da be­weg­te ich ge­ra­de in mei­nen Ge­dan­ken die Fra­ge, war­um du mit­samt dei­nen Cow­boy­stie­feln und der Scherz­ar­ti­kel­samm­lung ei­gent­lich da­mals bei uns auf­ge­taucht bist, mir war da­mals nicht ganz klar, ob du nicht even­tu­ell ein Kli­ent sein könn­test ...
Hei­ner hat mir dann ir­gend­wann er­zählt, dass ihr Kol­le­gen wart. Aber Kol­le­gen wel­cher Art - das habe ich hier und heu­te her­aus­ge­fun­den.

da­mals lieb­te ich in der tat mei­ne cow­boy­stie­fel und hat­te im­mer ein paar scherz­ar­ti­kel da­bei. mein lieb­lings-„trick“ war aus penn und tel­lers buch: „how to play with yout food“. da­für ver­steck­te ich ein mini-dös­chen kon­dens­milch in der hand, nahm eine ga­bel in die hand und fing an da­von zu er­zäh­len, dass ich ei­nen tol­len trick mit mei­nem auge ma­chen kön­ne. dann fuhr­werk­te ich mit der ga­bel im ge­sicht rum um wei­ter auf­merk­sam­keit zu er­re­gen und ir­gend­wann führ­te dann mei­ne hand als faust mit dem milch­dings drin vors auge, um dann:

When the time is right, do the­se th­ree things at the same time:

  1. Punc­tu­re the pa­per top of the crea­mer with the fork, but be careful-Don't re­al­ly stick a fork in your eye!?
  2. Squeeze the crea­mer re­al­ly hard with the other hand.
  3. Scream at the top of your lungs.

der trick war lei­der im­mer eine ziem­li­che schwei­ne­rei mit der ver­spritz­ten kon­dens­milch, aber ich fand das lohn­te sich je­des­mal.

an­de­re scherz­ar­ti­kel die ich ger­ne nutz­te:

  • ein 20 zen­ti­me­ter lan­ger, fal­scher rotz­fa­den, den ich mir aus der nase bau­meln las­sen konn­te
  • zau­ber­pa­pier das in mil­li­se­kun­den mit ei­ner hel­len flam­me ver­brann­te und mit dem man völ­lig un­ge­fähr­lich stich­flam­men aus der hand stei­gen las­sen konn­te
  • ein fal­scher dau­men, auf den ich mit har­ten ge­gen­stän­den schla­gen konn­te und wie am spiess schrei­en konn­te

den rest habe ich ver­ges­sen. ich hät­te da­mals ta­ge­buch füh­ren sol­len.


19:15

es hat sich eta­bliert, dass fri­da an 96% al­ler aben­de zwi­schen 19 und 20 uhr noch ei­nen kon­troll­gang ma­chen möch­te. we­gen der bla­se muss sie in der re­gel nicht raus. wenn sie be­son­ders er­schöpft ist, ver­gisst sie die abend­run­de manch­mal. aber wenn sie nicht über­mäs­sig er­schöpft ist, stellt oder legt sie sich zwi­schen 19 und 20 uhr ne­ben mich und sen­det mir stör­si­gna­le (schaut mich an), bis wir raus­ge­hen. draus­sen lau­fen wir die ka­me­ru­ner stras­se ein­mal run­ter und auf der an­de­ren sei­te wie­der hoch. nur un­se­ren block lang, das sind hera­de mal 100 me­ter. aber fri­da fin­det die run­de wich­tig um duft­mar­ken zu kon­trol­lie­ren und zu set­zen. wenn ich mal ins ki­osk gehe, kommt sie auch sehr ger­ne mit, weil sie mir dort zei­gen kann, dass sie ge­dul­dig wäh­rend mei­nes ein­kaufs sit­zen kann und dann ein zwei kek­se zur be­loh­nung be­kommt. aber das schnüf­feln ist wich­ti­ger und da­für nimmt sie sich auch ent­spre­chend zeit. da­nach geht sie ins bett und schläft bis sechs oder sie­ben uhr durch.


19:40

das sal­zi­ge müs­li mit zwie­bel, sau­er­kraut, ro­ter bee­te und sah­ne war gut, auch wenn das foto das nicht trans­por­tiert.

20:19

ak­tu­ell ist wir­res.net 15 mal auf riv­va.de er­wähnt, ent­we­der als ver­lin­ker oder ver­link­ter. mir tut das leid, das ist und war nie mei­ne in­ten­ti­on, ich schrei­be und lin­ke hier nur vor mich hin.

an­derr­seits schrieb mir frank die tage, dass sei­ne zah­len zei­gen wür­den, dass ich hier über­durch­schnitt­lich viel ver­lin­ke („Du bist noch ei­ner der We­ni­gen, die kon­se­quent Links ver­schen­ken“). ich moch­te die phi­lo­so­phie des al­ten goog­le: leu­te kon­se­quent weg­schi­cken ist der bes­te weg leu­te zum zu­rück­kom­men zu ani­mie­ren. die zei­ten sind bei goog­le schon lan­ge vor­bei, aber ich fin­de lin­ken nicht nur lo­gisch, son­dern es­sen­zi­ell. quel­len der in­spi­ra­ti­on, des kennt­nis­ge­winns zu nen­nen, die schul­tern auf de­nen man steht zu be­nen­nen, was man ge­se­hen hat zu log­gen, all das ist nicht nur A son­dern auch O.


21:20

ir­gend­wann am frü­hen abend ed­dig­ton an­ge­fan­gen zu se­hen und nach 11 mi­nu­ten pau­siert. flop­py in­ter­pre­tiert das als „fer­tig ge­se­hen“ und stiess die ge­ne­rie­rung des ge­se­hen-ein­trags an. ein bug, mit dem ich mich heu­te nicht mehr be­schäf­ti­gen möch­te. also den ein­trag ver­steckt und wenn ich ed­ding­ton ir­gend­wann mal zu ende schaue, re­pu­bli­zie­re ich den ein­trag. heu­te abend mehr lust auf zap­pen in der tube ge­habt. mei­ne sa­fa­ri ex­ten­si­on hat aber nur eine stun­de you­tube er­fasst. dann fiel mir auf, dass ich ei­ni­ge ein­ge­bet­te­te vi­de­os in chro­me ge­se­hen habe, die die sa­fa­ri ex­ten­si­on na­tür­lich nicht er­fasst. also log­ge ich si­cher­heits­hal­ber 90 mi­nu­ten you­tube heu­te.


21:50

so ich glaub das wars für heu­te. er­staun­lich was so an ei­nem tag al­les aus mir raus­fliesst, auch wenn fast gar nichts pas­siert. mir hats zu­min­dest spass ge­macht.

12 kommentare
Heiko Bielinski

@ix Dein Blog ist grad irgendwie down. Mein Blog auch, seh ich grad ...

Heiko Bielinski

@ix kaum schreib ich das, geht deins schon wieder...

Thomas Gigold

@heibie @ix

Sieht nach einem ziemlich breiten Ausfall bei all-inkl aus … wenn ihr das seid? Ansonsten ist's wohl irgend ein Knotenpunkt.

ix

@heibie  na j sei dank.

ix

@heibie aber deins is in der tat gerade weg.

Heiko Bielinski

@gigold @ix ja. Sieht nach all-inkl aus. Da ist nix mehr aufrufbar (einschließlich der all-inkl Störungsseite)

dominik schwind

@gigold @heibie @ix das erklärt wohl, warum der All-Inkl-Chef gerade in Frankreich nicht beim Rallycross gestartet ist

Heiko Bielinski

@dominik @gigold @ix Dann hat er es aber schnell wieder gefixed bekommen. Er soll hinterherfahren ...

GrumpyOldMan

@gigold @heibie @ix Das muss dann ein kurzer Ausfall gewesen sein. Mein Blog läuft zur Zeit wie am Schnürchen. Oder es betrifft nur eine Auswahl an Servern.

Heiko Bielinski

@dominik @gigold @ix Und das mein Hoster im Motorsport tätig ist, war mir bis grad eben komplett unbekannt. Danke für diesen Hinweis muennich-motorsport.com/index.

Thomas Gigold

@kniebes @heibie @ix

30 bis 40 Minuten mindestens … War ziemlich breit tatsächlich.

Thomas Gigold

@heibie @dominik @ix

Ja, das Hobby des Chefs – praktisch, wenn man das so finanzieren kann (sei ihm gegönnt) 😅