alles
adc silber

wie bereits gestern gesagt, m publication hat nen silbernagel geholt. hier sind die restlichen nägel.
nobody said „immediate threat“
nobody said „immediate threat“, i didn't, the president didn't
don rumsfeld sagt das hier. nachdem ihm das hier vorgelesen wird, fängt er an zu stottern.

[via sebastian]
nachtrag: ich halte mich wohl zuviel in bestimmten foren auf. dort gibt es immer „threads“ statt „threats“. verwirrend. egal.
rätsel der menschheit

ein rätsel der menschheit ist nun ansatzweise gelüftet: was haben frauen in ihren handtaschen? bagladies.nl zeigts.
[auch von henne per mail]
zwei östereicher

zwei österreicher inner tabledancebar
sagt der eine:
hoscht oo ä ereksion?
na, i hob ä nokia.
[per mail von henne]
preise wie vor 20 jahren

im schaufenster der eckkneipe hängt die preisliste. drüber ein zettel: „preise wie vor zwanzig jahren“.
das macht mich neugierig; wow. bei denen hat das pils schon vor zwanzig jahren zwei euro zehn gekostet. ehrlicher wäre der spruch wohl so gewesen: „asking wucherpreise since 1984“.
bitte
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kann ich machen...
sorgen sie für nachwuchs auf ihrer modeleisenbahn

viessmann elektronik hat auf der nürnberger spielwarenmesse ein „liebespaar mit bett“ für modeleisenbahnen angekündigt, in HO. produktbeschreibung:
liebespaar mit bett, die frau bewegt sich (inklusive antrieb, ohne Haus, ohne dekoration)
mehr solcher „szenen“ gibts hier zu kaufen, wahrscheinlich ohne das aufgeklebte „zenzur“-schild.
HO-porno mit antrieb. irre. erinnert mich an diesen premiere „soft-“ und „vollerotik“ quatsch.
[via boingboing]
→ weiterlesenzeichensetzung

vor jahren hat sie es mir bereits öfter gesagt, dank moderner technik hat sie es mir gestern per email gesagt, meine mutter:
Bei der Zeichensetzung solltest Du Dich doch mal entscheiden:Zeichen setzen ODER keine Zeichen setzen.
für solche hinweise bin ich immer sehr dankbar. ich gehe jetzt erstmal leberkäs essen...
m publication gewinnt beim adc-award silber

die zweite ausgabe der m publication, thema „luxury“, wurde heute mit dem adc-award in silber ausgezeichnet.
wir freuen uns mit kimberly und piero.
auch im neuen heft (m publication volume 3, surprise) haben jule und ich wieder in der printausgabe mitgemischt, online sowieso. die neue ausgabe „surprise“ erscheint anfang april.
c't aprilscherz

harter aprilscherz, weil so nahe an der realität, in der aktuellen c't. bin ich voll drauf reingefallen.
es geht um TÜV-plaketten mit RFID-chips, die „dank rigoroser geheimhaltung“ an kritikern und datenschützern vorbei, bisher unerkannt, in die freie wildbahn (private PKWs) gelangt seien.
alter schwede. die geben sich echt mühe mit den aprilscherzen.
leberkäs

etienne half einmal einem liegengebliebenen metzger beim reifenwechsel an seinem fleisch-lieferwagen. als die beiden den reifen gewechselt hatten bedankte sich der metzger mit einem festen handschlag und dem satz: „junge, iss nie a leberkäs!“
die spinnen die japaner, teil 98231764

According to their forms,they are divided into 4 types - "Double spiral", "Chain", "Ring" and "Kikko" that may be called a honeycomb pencil. Others like "Six-fold spiral", "Extensible" and "Triangle, square, pentagon, hexagon" are considered to be variations based on one of those 4 types.
[via boingboing]
von früher: japanische schals, japanische röcke.
warum popfile kein erfolg wird

[via fscklog]
und warum keiner weiss ob phonoline (steckt hinter popfile) wirklich ein legaler musik-download dienst ist, erklären heise und spon.
[via itw]
wenn raubkopierer verbrecher sind, dann sind (alle) manager der musik- und filmindustrie schwacheierköppe.
martina effenberg telefoniert mit ihrem mann

am 08.03.2004 auf hoeflichepaparazzi.de gepostet.
es ist schon ziemlich lange her, irgendwann anfang der neunziger jahre, da sollte ich in mönchengladbach, bei den effenbergs im keller, eine decke abhängen. ich liess mich damals zum schreiner ausbilden und eine meiner hauptbeschäfftigungen war neben dem möbel-fahren und dem möbel-schleppen decken abzuhängen. eigentlich ist die bezeichnung "decke abhängen" nicht ganz korrekt, der grossteil aller bekannten decken hängt ja bereits. täten sie es nicht, würden sie boden oder wand heissen. eine decke "abzuhängen" bedeutet eigentlich die decke weiter abzuhängen um leuchtkörper, lüftungsrohre, kabel und anderes gesocks zu verdecken.
wegen dem gesocks fuhr ich also mit einem bereits ausgebildeten kollegen nach mönchengladbach. die effenbergs wohnten dort in einem ganz normalen, tendenziell spiessigen, verklinkertem reihenhaus. warum weiss ich auch nicht. stefan effenberg spielte damals nämlich nicht in mönchengladbach, sondern in italien fussball. vielleicht steht der grund dafür ja in seinem buch, in dem er, glaube ich, schreibt wie er es allen gezeigt hat. das reihenhaus sollte mit hilfe des möbelhauses für das ich arbeitete, zu einer art pracht-reihenvilla getuned werden. zu diesem zweck benutzen viele neureiche ein übermass an messing und glasperlen. messing wahrscheinlich deshalb, weil die farbe an gold erinnert und assoziationen an überfluss weckt. sehr wichtig für diesen zweck ist neben holz und leder auch halogenlicht, ganz viel und überall, vorzugsweise im messigfarbener fassung, alles dimbar. für die sportliche note der reihenvilla sollte ein whirlpool im keller sorgen. der war so gross, dass für den transport des pools in den keller extra die treppe ausgebaut werden musste. die montage des whirlpools war bereits abgeschlossen, wir sollten, wie gesagt, nur die decke über dem pool abhängen, so dass dort ganz viele messinggefasste leuchtkörper eingebaut werden konnten.
meine erinnerungen verblassen bereits ein wenig, so dass ich nicht schlüssig erklären kann wie es dazu kam, aber irgendwann waren wir in eine art gespräch mit martina effenberg verstrickt, das nichts mit unserer arbeit zu tun hatte. wahrscheinlich begann der smalltalk mit der klassischen einleitung die leute die handwerker im haus haben gerne benutzen, ob wir etwas trinken wollten. mein bereits ausgebildeter kollege kümmerte sich um den verlauf des gesprächs, während ich den an der wand hängenden bang & olufsen CD-player betrachtete. der war damals relativ neu und übte eine ungeheure faszination auf mich aus, vor allem weil sich die CD beim abspielen sichtbar hinter einer glasschiebetür drehen konnte. fasziniert drückte ich mehrfach den knopf der die glasschiebetür auf und zugehen liess und lenkte damit die aufmerksamkeit der smalltalkenden auf mich.
irgendwie aufdringlich fraternalisierend und duzend fragte uns martina effenberg ob wir musik hören wollten. wir nahmen ein paar CDs in augenschein, unter anderem lag dort eine CD auf der die deutsche fussball nationalmannschaft mit offenem mund, also vermutlich singend, abgebildet war. damals muss stefan effenberg also noch stinkefingerloser nationalspieler gewesen sein, sonst hätte er sicher nicht die CD zuhause gehabt. das, sagten wir völlig ohne hintergedanken, wollten wir jetzt nicht hören und legten irgendwas anderes ein. der smalltalk verebbte nun entweder dadurch, dass martina effenberg wieder anfing mit ihrem mann zu telefonieren (was sie im übrigen die ganze zeit tat), weil wir weiter abhängen mussten oder beidem.
die musik, die meisterlich abgehängte decke, auch die etwas dumpfbackige art mit der martina effenberg ständig und leicht weinerlich "gen italien" telefonierte, all das hätte ich sicherlich vergessen, wenn ich nicht eine woche später von meinem chef die anweisung bekommen hätte, dass ich mich nicht über kunden lustig machen solle. martina effenberg hätte sich über uns beschwert und gesagt wir hätten behauptet ihr mann könne nicht singen.
ganz ernst nahm unser chef die effenberg wohl nicht, er wusste, dass seine kundschaft teilweise etwas speziell war. kurz zuvor hatte sich eine kundin über uns beschwert, weil wir ihr die (grosse schwarze) mülltonne verschmutzt hätten. wir hatten dort ca. 100 gramm sägemehl eingefüllt, das wir kurz vorher in ihrer garage produziert hatten. aber wenigstens tat die tonnen-fetischistin vorher nicht auch noch kumpelhaft, sie liess sich auf den ersten blick als gestört erkennen.
mo asumang im schuhladen

am 18.03.2004 auf hoeflichepaparazzi.de gepostet.
vorbemerkung, bzw. nachtrag. der gala entnahm ich vor einigen tagen, dass es sich bei der dame die ich hier ständig als „mo asumang“ bezeichne, nicht um um mo asumang handelt sondern um annabelle mandeng. ich lasse den text trotz des bedauerlichen fehlers so wie ich ihn in unendlicher naivität und unerfahrenheit auf dem gesellschaftlichen parkett verfasst habe.
fotos gibts bei der gala.
letzte woche war ich in berlin auf der eröffnung eines schuh- und lederwarenfachgeschäfts, louis vuitton hiess der laden. die ausrichter und organisatoren des events liessen nichts unversucht um ihre kompetenz beim ausrichten und organisieren von events zu demonstrieren. so stand nicht ein türsteher mit gästelistenklemmbrett auf dem roten teppich, sondern zehn. midestens. am eingang war nicht nur eine freundlich lächelnde dame dazu abgestellt den gästen ein lederarmbandausweis um den arm zum knipsen und honig ums maul, sondern neun. im laden war nicht wie bei lidl nur ein security-mann damit beschäftigt seinen knopf im ohr mit dem rechten zeigefinger ins ohr zu drücken, sondern acht. die security männer waren im gegensatz zu dem im lidl mit gutsitzenden dunklen anzügen ausgestattet und auch noch nicht im vor-rentenalter.
im frisch eröffneten laden fiel mir auf, dass man hinten wieder rausgehen konnte, in eine art überdachten innenhof. galeria würde man sowas nennen, wenn es nicht der kaufhof täte. da die lederwaren, im gegensatz zu allem anderem an diesem abend dargebotenem nicht kostenlos waren und ausnahmlos mit einem hässlichen muster bedruckt waren, achtete ich nicht weiter auf sie. nur drei regenschirme, aufgehängt an einer art handtuchhalter in zwölf meter höhe, unnereichbar ohne eine zwölf meter lange leiter oder einen kranwagen, fielen mir noch auf. pfiffig und sehr hinterfotzig symbolisch.
nadja auermann interessierten die lederwaren offenbar auch nicht sonderlich und bewegte sich in richtung des hinter/innenhofes. mir fiel auf, dass sie äusserst lange und dünne beine hat. eine äusserst unoriginelle beobachtung, ebenso wie ihre begleitung, ein bemühter glatzenträger mit kurzen und dicken beinen. ich verlor nadja auermann und ihren unoriginellen begleiter aus den augen, weil ich durch meine gier abgelenkt wurde. ich war schwer irritiert und fasziniert von der tatsache, dass nicht etwa sieben kellner mit häppchen und champagner umherliefen, sondern mindestens vierzig. ich bin nicht sonderlich erfahren in bezug auf lederwarenfachgeschäftseröffnungen mit rotem teppich und bin auf dem gebiet des kostenfreien caterings äusserst leicht zu erregen. selbst warmer badischer wein wie er in galerien auf vernissagen gereicht wird, erregt mein simples und sparsames gemüt.
durch meine kulinarische erregung und gier verlor ich also nadja auermann aus den augen. dafür erkannte ich carsten von ryssen, der auf eine art und weise an der wand auf und ab lief wie ich sie zuletzt während meines zivildienstes beobachtet habe. er hatte ein irres, nach innen gerichtetes grinsen aufgesetzt (inspektor dreyfuss, der vorgesetzte von komissar closseau hat auch so eins). später fand er seine contenance wieder und liess mich ihn dabei beobachten, wie er sich in begleitung eines kamera- und tonmannes drei osteuropäisch anmutenden frauen als vom "ersten deutschen fernsehen" kommend vorstellte. die quälte er dann eine weile mit fangfragen. während des interviews konnte er seine gesichtszüge vollkommen unter kontrolle halten.
ich liess mich weiter von den organisatoren des events einlullen. die waren weiter am kompotenz (toller vertipper) demonstrieren: sie zeigten den anwesenden gästen, dass sie ausreichend eingekauft hatten und essen und trinken niemals ausgehen würden, dass man - wenn man will - durchaus gutes personal, auch gaanz viel, bekommen kann und dass eine gaderobe dann am besten funktioniert wenn mehr kleiderbügelbediener als kleiderständer anwesend sind.
das einzig interessante im weiteren lauf des abends waren meine begeleitung, zwei society-fotografen von denen der eine jeden kannte (bussi, bussi) und der andere sich den namen von jedem ausser meinem aufschrieb, die unerschöpflichen, vorbildlich organisierten lebensmittelvorräte und die ein meter zwanzig lange narbe an mo asumangs linkem arm. mo asumang sieht irre gut aus. ich habe mo asumang gegenüber ein grosses repertoire an vorurteilen angelegt, aber das vorurteil dass sie hässlich sei musste ich über bord werfen. zumindest von hinten sieht sie wirklich gut aus. sie hatte ein knappes nudelträger-top an, was ihren halben rücken frei lies, den sie die ganze zeit vor meiner nase hin und her bewegte (ja, ja, sie ist grösser als man denkt). ein makelloser rücken wie ich noch anmerken möchte. aus der rechten schulter ragte ein ebenso makelloser und sehr langer arm. der linke arm war auch super, aber nicht ganz makellos: von der schulter, über den ellenbogen, bis zum handgelenk, ging eine mindestens einen zentimeter dicke narbe von oben bis unten. nicht unattraktiv, aber sehr lang diese narbe.
thomas herrmanns und cherno jobatey benahmen sich exakt wie man es aus dem fernsehen kennt und verdienen hier keine weitere erwähnung. ob sie mo asumangs narbe auch gesehen haben weiss ich nicht. nur, dass man von champagner auch nen ausgewachsenen kater bekommen kann.
dogs, not diamonds, are a girl´s best friend

text für m-publication volume 2, luxury. facsimile hier, volltext hier. september 2003.
A kiss makes the heart young again…
„A kiss makes the heart young again and wipes out the years.“
Rupert Brooke
Gemäß Paragraph 1, Absatz 1, Satz 4 des Fleischhygienegesetzes ist der Verzehr von Hundefleisch in Deutschland verboten. Trotz der vom Fleischhygienegesetz angemahnten Fleischhygiene darf man Hunde in Deutschland nach belieben küssen. So viel man will. Auch auf den Mund. Pardon, die Schnauze. Allerdings raten nicht nur Tierärzte von übermäßigem Mund-Schnauze-Kontakt ab, auch der gesunde Menschenverstand sollte dies tun. Schließlich sind Hunde sehr gelenkig und können daher mit ihrer Zunge Dinge tun, von denen die Menschheit schon seit Adam und Eva träumt.
Wen das nicht schreckt, wer aber Anstoß am schlechten Atem des zu küssenden Hundes nimmt, für den gibt es auch eine Mundpflege-Serie namens Dog-A-Dent. Dog-A-Dent gibt es - ganz undekadent – als Zahnpasta mit Zahnbürste, als Maulspray oder als Kau-Tabs, gegen Mundgeruch, Karies und Zahnbelag.
Wer sich trotz Mundhygiene nicht an die feuchten Stellen des Hundes traut, kann trotzdem profitieren: Schmusen oder auch nur das Kraulen des Hundenackens senkt nachweislich den Blutdruck des Kraulers. Auch gegen Schmerzen sei das Tierkraulen wirksam, berichtet die Deutsche Schmerzliga.
Es ist unbestritten – das Zusammenleben mit einem Hund hat eine positive therapeutische Wirkung auf den Hundebesitzer. Außerdem strukturiert ein Hund den Tagesablauf des Menschen und ersetzt damit auch oftmals den fehlenden Partner.
Die Redewendung „auf den Hund gekommen“ spielt beispielsweise darauf an, dass es älteren oder verwitweten Frauen nicht nur an Geld mangeln würde, sondern speziell am Partner, so dass sie, auch als Triebbefriedigung, „auf den Hund kommen“.
Ebenso ist die Herkunft des Begriffs „Schoßhündchen“ auf seine Funktion als Triebbefriediger im Schoß seines Frauchens zurückzuführen. Der Schoßhund ist also eine Art vorindustrieller Vibrator-Ersatz, gelegentlich auch „Punzenlecker“ genannt.
Heutzutage dient ein Hund aber auch, wissenschaftlich nachweisbar, zur Anbahnung von Sozialkontakten, sozusagen als „Kontaktagent“. Angeblich sind bereits 70 Prozent aller Hundebesitzer schon einmal einem anderen Menschen via Hund näher gekommen. Solcherlei Kontaktanbahnung via Rüde/Hündin kann man aber auch mit einem „Rüden-Abwehr-Zerstäuber“ verhindern, der - regelmäßig angewendet - den Lockstoff der Hündin neutralisiert.
Ein Hund kann seinem Halter aber auch ein gewisse Prise Glamour verleihen: Eine Untersuchung der TU Berlin konnte einen statistischen Zusammenhang zwischen einem Faible für schöne Autos oder elegante Wohnungen und einer Vorliebe für schöne und auffallende (Rasse-)Hunde herstellen.
hitler ist wieder da

während sich alle welt wundert und einige in berlin sich aufregen, dass am checkpoint charlie in einem wachsfigurenkabinett auch eine hiltler wachspuppe steht stand (adolf hitler muss weg, stalin und honecker dürfen bleiben), bringt die neue ausgabe der dummy eine adolf hitler „homestory“.
die homestory ist ursprünglich 1938 in der novemberausgabe der englischen zeitschrift „homes and gardens“ erschienen. irgendjemand entdeckte die story bei seinem schwiegervater und veröffentlichte sie im internetz. „homes and gardens“ was not amused, schämte sich wohl ein bisschen, und schob copyrightgründe vor um die story wieder verschwinden zu lassen. wie der streit um die bilder ausging ist u.a. hier nachzulesen.
die homestory ist jetzt auch beim wyman institut for holocaust studies und beim guardian zu sehen und hier auch zu lesen.
The curtains are of printed linen or fine damask in the softer shades. The Führer is his own decorator, designer and furnisher, as well as architect.
[via dondahlmann in einem posting im „yellow-press-treff“ vom november 2003]
anke late night

der spiegel sprach mit anke engelke über ihre neue show:
Auch ich beginne mit einem Standup. Auch ich werde Publikum, einen Schreibtisch und meistens auch zwei Gäste haben, die ich nicht verhören will.
die show werde „anke late night“ heissen. ausserdem wolle sie elemente ihrer ladykracher-comedyserie in die sendung integrieren.
hört sich nach engelkeinander an.
hoffentlich ist ihr designierter bandleader (ihr freund claus fischer) etwas kommunikativer als der (frühe) zerlett. ein anständiger „sidekick“ ist IMHO das A&O für den erfolg.
geht von der kanzel und isst ne currywurst.
nachtrag: der spon hat jetzt das ganze interview online.
herr, lass hirn verhaften!

hmm. bild hat die story gekillt/ge404t. sollte ihnen die blöde überschrift zu peinlich geworden sein? denen ist doch sonst nix zu peinlich.
grohnpie

ganz grosse zusammenfassung des grand-prix vorentscheids bei daily ivy. zur setlur sagt ivy:
Nuschelrap mit eingeölten Titten. Das einzig internationale an ihrem Auftritt ist ihr Aussehen. Vermisste Justin Timberlake am Schluss.
über westbam
Pseudocool und dick ist lang noch nicht fett. Nächster bitte.
