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die mc­do­nalds di­ät ®

felix schwenzel

was pas­siert wenn man 30 tage lang, drei­mal täg­lich aus­schliess­lich bei mc­do­nalds isst? laut new york post wur­de der fil­me­ma­cher mor­gan spur­lock, der sich die „mc­do­nalds-diät“ gönn­te, schon nach we­ni­gen ta­gen ernst­haft krank.

ärz­te die spur­lock un­ter­such­ten, wa­ren von sei­nem zu­stand „scho­ckiert“. er be­kam le­ber­pro­ble­me, sei­ne cho­le­ste­rol-wer­te ex­plo­dier­ten und er nahm über elf kilo zu: „mein kör­per fiel in die­sen 30 ta­gen im prin­zip aus­ein­an­der“. mehr bei der ny­post...

[via bo­in­bo­ing]


sta­tis­ti­sche nost­al­gie

felix schwenzel in statistisches

der vor­teil da­von ein al­ter sack zu sein ist wohl, schon ei­ni­ges ge­macht zu ha­ben, des­sen man sich nost­al­gisch er­in­nern kann. das pas­siert zum bei­spiel auch ge­ra­de auf mei­ner lieb­lings­sei­te, an­läss­lich des 20ten ge­burts­tags mei­nes lieb­lings­com­pu­ters.

das hat mich ver­an­lasst mal in mei­ner nost­al­gie­kis­te zu kra­men. dar­in war zum bei­spiel eine ver­si­on mei­ner ers­ten heim­sei­te, erst­mals im som­mer 1995 ins www ge­stellt. das sah frü­her na­tür­lich ganz an­ders aus.

so ganz ge­nau kann ich nicht mehr be­stim­men wann ich die sei­te erst­mals ins netz ge­stellt habe, aber ich kann, glau­be ich, ohne rot zu wer­den sa­gen: ix bin seit 8,5 jah­ren im www/in­ter­netz. ix bin ein ver­tan ve­te­ran. qua­si.

ein­mal beim auf­schnei­den auf­schrei­ben, bzw. aus­rech­nen kann ich auch gleich mal gu­cken wie alt wir­res ist:
der ers­te ein­trag in die ers­te ver­si­on wir­res, noch bei edit­thispage.com ge­hos­tet, ist auf den 1.7.2000 da­tiert. also um die 4 jah­re alt.
die­se, die ers­te selbst ge­hos­te­te, bzw. selbst ge­CMS­te ver­si­on von wir­res be­kam ih­ren ers­ten ein­trag am 20.04.2002 ver­passt. is nu auch schon fast zwei jah­re her.

da stelllt sich doch die fra­ge: so what?


yoh­ji ya­ma­mo­to

felix schwenzel

Ich has­se Mode.

Schön­heit re­sul­tiert aus Ma­keln, Feh­lern, Un­zu­läng­lich­kei­ten, Zu­fäl­len.

Mo­ment, macht mal halb­lang!

Die Schön­heit ver­schwin­det.

mehr zi­ta­te von yoh­ji ya­ma­mo­to in der ZEIT.




da­mits wie­der flutscht

felix schwenzel

die net­zei­tung mel­det dass ein te­le­kom ma­na­ger als gers­ter nach­fol­ger ge­han­delt wer­de.

ist ja auch lo­gisch. da­mits bei der bun­des­agen­tur für ar­beit (BA) bald ge­nau­so gut fluppt wie bei toll­coll­ect und pop­fi­le, den bei­den gros­sen, er­folg­rei­chen pres­ti­ge­pro­jek­ten mit be­tei­li­gung oder fe­der­füh­rung der te­le­kom.
jo­sef acker­mann, der char­ma­te, vom geiz und klein­mut der deut­schen an­ge­wi­der­te dau­er­grin­ser, wür­de na­tür­lich auch hier­zu sa­gen: „wach auf deutsch­land“.


calat­rava baut va­gi­na - schon wie­der

felix schwenzel

der gy­nä­ko­lo­ge un­ter den ar­chi­tek­ten, sant­ia­go calat­rava, baut wie­der eine va­gi­na-skulp­tur, dies­mal er­staun­li­cher­wei­se im prü­den ame­ri­ka. das wit­zi­ge; die va­gi­na öff­net sich je­des jahr am 11. sep­tem­ber... das be­geis­tert selbst die alt­ehr­wür­di­ge new york times:

With deep app­re­cia­ti­on, I con­gra­tu­la­te the Port Aut­ho­ri­ty for com­mis­sio­ning Mr. Calat­rava, the gre­at Spa­nish ar­chi­tect and en­gi­neer, to de­sign a buil­ding with the power to shape the fu­ture of New York. It is a plea­su­re to re­port, for once, that pu­blic of­fi­ci­als are not over­sta­ting the case when they de­scri­be a de­sign as breath­ta­king.

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krank

felix schwenzel

habe die grip­pe.
wer­de im­mer eit­ler, ego- und ex­zen­tri­scher.
habe es im­mer ge­hasst wenn leu­te über ihre krank­hei­ten re­den oder schrei­ben. fi­shing for mit­leid. und so.

egal. die zei­ten än­dern sich.

ix: krank

[bild: fran­zis­ka be­cker]


durch­ge­knallt

felix schwenzel

laut zeit-chef­re­dak­teur mi­cha­el nau­mann ist be­griff „durch­ge­knallt“ ein um­gangs­sprach­li­cher be­griff aus dem elek­tri­zit­ätz­we­sen. die taz dich­tet wei­ter:

  • Arsch­loch (Ana­to­mie­we­sen)
  • Sack­rat­te (In­tim-Hy­gie­ne­we­sen)
  • Schlam­pe (Haus­halts­we­sen)
  • Ha­fen­hu­re (christ­li­che See­fahrt)
  • To­ta­le Null (Rech­nungs­we­sen)
  • Kotz­bro­cken (Er­näh­rungs­we­sen)
  • Nau­mann (Böh­ser On­kel)
  • Alte Tan­te (Die Zeit)

[via da­vid]






of­fe­nes bier

felix schwenzel

of­fe­nen wein kennt je­der. in­ner piz­za­ria hab ich heu­te mal ein of­fe­nes fla­schen-bier be­kom­men, dem ein freund­li­cher mensch den kron­kor­ken wie­der auf­ge­drückt hat und es in den kühl­schrank zu­rück­ge­stellt hat.
ix habs zu­rück­ge­ge­ben und ein neu­es be­kom­men, das of­fe­ne bier kam wie­der in den kühl­schrank.

coo­le sau, der piz­za­bä­cker.