archiv: 2005 ×

fress­pa­ket

felix schwenzel

ich glau­be mei­ne mut­ter macht sich sor­gen um mei­ne vit­amin­zu­fuhr. oder war­um soll­te sie mir sonst tro­cken­obst, oran­gen und ne saft­pres­se schi­cken?


wi­xen

felix schwenzel

heu­te ist an­ti­qui­tä­ten­tag. bild von ga­bor bak­say (der wohl auch hier mit­mischt und u.a. „mi­ni­pos­ter“ [»ne­ger müss­te man sein«, pdf 1,2MB] ent­wirft):


nicht mehr an die le­ser den­ken

felix schwenzel

we­gen die­ser ka­ri­ka­tur hat fo­cus chefan­sa­ger hel­mut eu­ro­wort die ti­ta­nic 1996 auf 100 000 mark schmer­zenz­geld ver­klagt. vom ber­li­ner stadt­ma­ga­zin zit­ty, das die ka­ri­ka­tur zu­vor ver­öf­fent­licht hat­te, for­der­te eu­ro­wort 50 000 mark. zit­ty hat­te …


qua­li­täts­jour­na­lis­mus is dead

felix schwenzel

ralf fasst schön den qua­li­täts­jour­na­lis­ten­schrott der letz­ten tage zu­sam­men:


glück­wunsch

felix schwenzel

glück­wunsch zur 10ten sen­dung.
ich habe ja herz­lich ge­lacht. aber was ex­trem scheis­se ist: win­dows­me­dia for­mat und der ver­such deeplinks in die fo­to­ga­le­rien zu un­ter­bin­den.


wort­spie­le beim wet­ter­mann

felix schwenzel

der wet­ter­mann des 2df-mor­gen­ma­ga­zins heisst „ben wet­ter­vo­gel“. das 2df schreibt, er sei gut zu hö­ren und zu se­hen und habe aus­ser­dem schon­mal im ra­dio „ge­wet­tert“. ka­lau­er­alarm, sach ich mal, zu­dem ich fin­de, dass herr wet­ter­vo­gel nicht son­der­lich …


syn­onym­witz

felix schwenzel

syn­onym für sau­fen? ex­tre­me ka­te­ring.

aus­ser­dem heu­te zwei selbst­aus­ge­dach­te wor­te (er hier macht das auch):
„um­fall­gut­ach­ten“, „full idi­ot“.


hei­di klum, schon wie­der

felix schwenzel

ges­tern habe ich hei­di klum schon wie­der ge­se­hen. vor dem mac­do­nalds in der dings­stras­se. mir fiel auf, dass sie sich neu­er­dings sehr stark schminkt.


au­tos

felix schwenzel

mein ers­tes auto war ein al­ter mi­tsu­bi­schi lan­cer. ein klas­se auto, zwei jah­re tüv, für 1000 mark da­mals. das auto roch im in­nen­raum im­mer ein biss­chen nach ben­zin, aber ich fah­re so­wie­so ger­ne mit of­fe­nem fens­ter, auch im win­ter. ich moch­te die kar­re. …


ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung

felix schwenzel

ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung. ein gros­ses wort. ich glau­be man sagt es oft im zu­sam­men­hang mit deutsch­land und deut­scher ge­schich­te. bun­des­tags­prä­si­den­ten und bun­des­prä­si­den­ten­kan­di­da­ten sind dar­an ge­schei­tert, an­de­re konn­ten sich da­mit weiz­sä­ …