archiv: 2005 ×

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felix schwenzel

„kann ich bit­te mal ih­ren aus­weis se­hen?“
„war­um?“
„das ge­setzt ver­langt es so.“
„kann ich das ge­setz mal se­hen?“
„nein. die­ses ge­setz ent­hält sen­si­ble, si­cher­heits­re­la­van­te da­ten und ist nicht öf­fent­lich ein­seh­bar.“

so ist das in ame­ri­ka. und john …


chi­ne­si­sches es­sen

felix schwenzel

Es­sen funk­tio­niert in Chi­na selbst ja auch an­ders als im durch­schnitt­li­chen Chi­na-Re­stau­rant. Den Reis gibt es näm­lich erst am Ende ei­ner Mahl­zeit. Wenn man schon aus­rei­chend Fleisch und Ge­mü­se in­tus hat.

Reis dient in Chi­na der Sät­ti­gung. Al­les an­de­re …


trau­ma­ti­sches ki­no

felix schwenzel

Trau­ma­tisch war nur der Abend an dem ich mir mit ei­ner Freun­din Ro­set­ta an­schau­te, ein Film in dem sich eine jun­ge ar­beits­lo­se Frau in Echt­zeit Gum­mi­stie­fel an und aus­zieht und ein Ei kocht. Seit­dem traue ich der Gol­de­nen Pal­me von Can­nes nicht mehr.


sta­tu­et­ten­ver­lei­hung

felix schwenzel

frau grö­ner hat ja schon ihre tipps ab­ge­ge­ben, aber ihre live­be­richt­erstat­tung, also ihr live­blog­ging noch gar nicht an­ge­kün­digt (ham sie kei­nen ur­laub be­kom­men?). ix wer­de mir si­cher ab 2 uhr frau en­gel­ke am ro­ten tep­pich an­gu­cken, ich fand das …


arzt­sei­fe

felix schwenzel

auch ärz­te müs­sen mal ge­wa­schen wer­den. ob­wohl ich ver­mu­te, dass man da­mit auch an­de­re sa­chen wa­schen kann als den arsch arzt. den axel zum bei­spiel.


gros­se wor­te

felix schwenzel

bb ges­tern an­läss­lich ih­res 30ten ge­burts­ta­ges:


ever­yo­ne po­ops

felix schwenzel

neu auf mei­nem wunsch­zet­tel: ever­yo­ne po­ops:


das kraue­len

felix schwenzel

tors­ten krau­el schreibt in der welt:


aus­sen­po­li­ti­sches state­ment

felix schwenzel

die us-aus­sen­po­li­tik: eher do­mi­nant. sagt auch die wa­shing­ton post. (die ma­trix ist über­all …)

[via drudge re­port]


hei­se.de/bild­blog?

felix schwenzel

für ei­nen klei­nen au­gen­blick dach­te ich eben, hei­se ma­che jetzt auch ei­nen auf bild­blog und pran­gern bild­ton­line­de an: Hass­pro­pa­gan­da im In­ter­net nimmt zu.