archiv: 2006 ×

weis­ser müll zickt

felix schwenzel

im white­trash herr­schen ei­gen­ar­ti­ge ver­hält­nis­se:


„Wir hof­fen bald wie­der mit Ih­nen Spre­chen zu kön­nen“

felix schwenzel

Sehr ge­ehr­ter Herr Schwen­zel,

Durch eine Groß­bau­stel­le in un­se­rer nä­he­ren Um­ge­bung sind die Te­le­fon­lei­tun­gen an meh­re­ren Stel­len be­schä­digt wor­den. Aus die­sem Grund ist lei­der die te­le­fo­ni­sche Er­reich­bar­keit für ein paar Tage nicht ge­ge­ben.

Wir …


sag ich auch im­mer

felix schwenzel

Ver­su­che nie durch Kon­spi­ra­ti­on zu er­klä­ren, was auf Cha­os oder In­kom­pe­tenz zu­rück­ge­führt wer­den muss.


boah!

felix schwenzel

der ta­ges­spie­gel mit zah­len­kunst­stück­chen:


es sind doch nur wor­te

felix schwenzel

ak­tu­el­ler denn je; frank zap­pa 1986 auf cnn-cross­fi­re (mov, ca. 50 MB), un­ter an­de­rem er­wähnt er die fcc-lis­te mit den sie­ben (da­mals sechs?) „schmut­zi­gen wör­ter“.


al­les wird kom­pli­zier­ter — nur die wurst hat zwei

felix schwenzel

frü­her konn­te man in schnell­re­stau­rants kur­ze be­stell­lun­gen ma­chen und wur­de ohne rück­fra­ge be­dient. bei­spiel: „cur­ry­wurst mit pom­mes rot-weiss und n bier.“

heu­te ist das schon schwie­ri­ger wenn man rück­fra­gen der be­die­nung ver­mei­den will, …


wo­zu fern­se­hen?

felix schwenzel

die os­car-ver­lei­hung kann man auch bei der grö­ner se­hen. ganz ohne down­load.


ix le­se 2

felix schwenzel

der zwei­te teil von da wo ix vor­le­sen hab in düs­sel­dorf ist beim han­del­blatt (ers­ter teil): mp3, 2,3 MB. ich las füt­tern und ber­nie (1, 2).


und sonst?

felix schwenzel

  • rie­sen­ma­schi­ne.de: „Mr. Pre­si­dent, die Rus­sen ha­ben den Mond rot an­ge­malt! Was sol­len wir tun?“ — „Schrei­ben Sie mit weis­ser Far­be »Coca Cola« drauf.“
  • H5N1CHEN­DÖ­NER.

ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung

felix schwenzel

kürz­lich noch war ich in der pu­ber­tät und trug mei­ne haa­re et­was an­ders als ich es heu­te tue … da­mals glaub­ten alle, ich trü­ge eine müt­ze, heu­te den­ken alle, ich kön­ne be­son­ders gut mit pho­to­shop um­ge­hen. mir fällt vor al­lem mein ge­wicht auf, dass ich …