archiv: 2008 ×

die zu­kunft des fern­se­hens

felix schwenzel

ne­ben dem fern­se­her ste­hen und das was man dort sieht in ei­nen ku­gel­schrei­ber-ähn­li­chen ge­gen­stand spre­chen.
wenn man auf­ge­regt ist, sa­gen man sei auf­ge­regt.
wenn man sich freut, schrei­en.

ganz gran­di­os, die­ses vi­deo.


rein­lich­keit

felix schwenzel

bei cra­ne, poo­le und schmidt putzt wohl kei­ner? oder? dreck­la­den!


ganz un­ten al­so

felix schwenzel

hal fa­ber wür­de doch ei­nen gu­ten klatsch­ko­lum­nis­ten ab­ge­ben. echt jetzt, ich mein das po­si­tiv:


wer­bung wirkt

felix schwenzel

heu­te hat mir die fas die stim­mung ge­ret­tet. in mehr­fa­cher hin­sicht. hät­te ich den sonn­tag heu­te aus­schliess­lich da­mit ver­bracht in ir­gend­ei­ner sport­hal­le in igend­ei­nem ham­bur­ger vor­ort 10-15 jäh­ri­gen beim base­ball-tur­nier zu­zu­schau­en, ich glau­be …


ir­gend­wann wer­de ich ei­nen lan­gen lau­gen­ar­ti­kel schrei­ben

felix schwenzel


ix bin auch an in­nen und aus­sen in­ter­es­siert

felix schwenzel


sa­chen die ich heu­te ge­macht ha­be

felix schwenzel

  • ei­nen bahn-ti­cket­au­to­mat zum ab­sturz ge­bracht.
  • von ei­nem fahr­rad auf der roll­trep­pe über­holt wor­den.
  • er­mahnt wor­den kei­ne zwie­bel­mett­bröt­chen im café zu es­sen, weil das café sonst „to­tal“ stin­ken wür­de.
  • mein ers­tes selbst­ge­kauf­tes bett auf­ge­baut.
  • eine …

spon­so­ren von tu­ri2

felix schwenzel


ka­cken­de blon­di­nen und epa­per

felix schwenzel

ich woll­te das rum­schrei­en­de dings ei­gent­lich igno­rie­ren. zwei mails, ein brief rie­fen mir an ei­nem ein­zi­gen tag im chor zu: nimm mich wahr, ich bin neu und kann fran­zö­sisch. hab ich al­les un­ge­klickt weg­ge­schmis­sen.

was dann doch mei­ne auf­merk­sam­keit …


pres­se­mit­tei­lun­gen und ih­re ei­gent­li­che be­deu­tung

felix schwenzel

vol­ker we­ber ist mir zu­vor­ge­kom­men beim lin­ken von john gru­bers gran­dio­ser über­set­zung von pr-sprech in ver­ständ­li­che spra­che. aber der alt­meis­ter die­ses gen­res ist, wie alle wis­sen, frank lach­mann: