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next11, tag 2

felix schwenzel

heu­te am zwei­ten tag der next vie­le vor­trä­ge ge­se­hen und auch ei­ni­ge gute.


da­ten auf kar­ten

felix schwenzel

ganz ver­ges­sen ges­tern noch den auf­tritt und das pro­jekt von raul kraut­hau­sen zu er­wäh­nen. mar­tin wei­gert hat dazu (und war­um wir da­ten lie­ben ler­nen soll­ten) et­was ge­schrie­ben.

ich glau­be üb­ri­gens nach ei­nem tag next11, dass wir da­ten we­der lie­ben, …


next11, tag 1, teil 2

felix schwenzel

che­ckin am ak­kre­di­tie­rungs­schal­ter (und auch bei fours­qua­re) ging su­per schnell und ohne aus­druck des ti­ckets. die pdf-da­tei reich­te.


next11, tag 1, teil 1

felix schwenzel

wenn die re­pu­bli­ca „Pro­fes­sio­na­li­täts­ver­wei­ge­rung“ ist, ist die next11 dann wohl ama­teur­ver­wei­ge­rung. stimmt na­tür­lich nicht. bei­des. so­wohl die ana­ly­se von mar­tin re­cke, …


„VG snip­pet“

felix schwenzel

be­kloppt. die­je­ni­gen die für an­de­re wer­ben sol­len da­für be­zah­len. kon­se­quent wäre es dann wohl, auch zei­tungs­händ­ler und ki­os­ke in eine noch zu grün­den­de „vg ti­tel­sei­ten“ ein­zah­len zu las­sen und eine mög­li­cher­wei­se eine „vg zi­tat“ ein­zu­füh­ren.

wa …


mei­ne si­myo­tour ins funk­loch

felix schwenzel

als ich noch ziem­lich klein war, wohn­te mein bes­ter freund in aa­chen-lich­ten­busch. das haus sei­ner el­tern lag an ei­ner stras­se, die gleich­zei­tig die gren­ze war. ge­gen­über, auf der an­de­ren stras­sen­sei­te war eine knei­pe, die be­reits in bel­gi­en lag. auf der …


ar­chi­tek­tur und soft­ware

felix schwenzel

sehr schön, ben_ von an­mut und de­mut be­schäf­tigt sich mal wie­der mit ar­chi­tek­tur. ein­mal im zu­sam­men­hang mit soft­ware und ein­mal mit stadt­äs­the­tik.


rüs­tung, rolf eden, ro­sa von praun­heim, cho­le­ste­rin­spie­gel, o2 dsl

felix schwenzel

klas­si­scher le­sen, em­pö­ren, ver­ges­sen-ar­ti­kel auf spie­gel-on­line: „Deutsch­land rüs­tet die Welt auf“


der letz­te was?

felix schwenzel

wie? was soll das denn heis­sen: „der letz­te sei­ner art“?


fal­sche fra­ge

felix schwenzel

die fra­ge „wer sagt, dass al­les im­mer im rah­men blei­ben muss?“ ist falsch. sie müss­te ei­gent­lich lau­ten, „wer sagt, dass al­les im­mer im glei­chen rah­men blei­ben muss?“ war­um nicht mal …