14 jah­re bre­via @wir­res.net

felix schwenzel in notiert

zu­fäl­lig auf den 14 jah­re al­ten ar­ti­kel ge­stos­sen, in dem ich schrei­be, dass ich ab jetzt die bre­via nut­ze: wir­res.net/ar­tic­les/6145

wit­zi­ger­wei­se dach­te ich da­mals, dass ich der bre­via ir­gend­wann über­t­drüs­sig wür­de. das ge­gen­teil ist der fall. ich mag die schrift nach wie vor sehr, sehr ger­ne und fin­de sie wei­ter­hin sehr frisch. die kom­men­ta­to­ren von da­mals (ja, nur män­ner) wa­ren nicht soo be­geis­tert1. aber da­mals gabs auch noch anti-ali­a­sing um schrif­ten zu glät­ten und ich habe die ab­sät­ze da­mals mit 14,4px ge­r­en­dert, also eher klein.

weil ich jetzt re­la­tiv nied­rig­schwel­lig zu­gäng­li­che kom­men­ta­re habe, bin ich mal ge­spannt ob hier le­sen­de die bre­via im­mer noch so scheis­se fin­den wie da­mals und ob ich der ein­zi­ge bin bei dem ex­tre­me bre­via-ge­wöh­nungs­ef­fek­te ein­tre­ten.


beim kom­men­tie­ren die email op­tio­nal zu ma­chen scheint gut zu funk­tio­nie­ren, zu­min­dest in dem sinn, dass es die schwel­le hier zu kom­men­tie­ren stark zu sen­ken scheint. so­gar un­ter mei­nem was­ser­me­lo­nen­sa­lat-re­zept, das am sonn­tag fast ein­hun­dert be­su­cher von goog­le rü­ber­ge­schickt be­kam, ist ein kom­men­tar auf­ge­schla­gen.


auch 14 jah­re her: das ers­te mal, dass ich von „darm mit charme“ hör­te: wir­res.net/ar­tic­les/6218 (mit ei­nem in mei­nem hu­mor­ver­ständ­nis wit­zi­gen kom­men­tar drun­ter.)

giu­lia en­ders hab ich zu­letzt bei ho­tel mat­ze ge­se­hen und war fas­zi­niert, dass sie im­mer noch so mit­reis­send über den mensch­li­chen kör­per und geist re­det, dass ihre eu­pho­rie un­wei­ger­lich über­schwappt und an­steckt.


  1. ja, ich habe die al­ten dis­qus kom­men­ta­re in isso im­por­tiert (6732 kom­men­ta­re un­ter 1511 bei­trä­gen) ↩︎


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