schnel­le gur­ken­sticks mit knob­lauch

felix schwenzel in rezepte

das re­zept hab ich die­ses jahr weih­nach­ten von mei­ner mut­ter mit­ge­nom­men und es ist so­wohl ein­fach als auch un­glaub­lich le­cker.

ich habs ex­tra noch­mal re­cher­chi­ert: es kommt kein öl rein. die lo­gik da­hin­ter: das sind schnell (an-) fer­men­tier­te gur­ken die, wie an­de­re ein­ge­leg­te gur­ken, ohne öl aus­kom­men. das re­zept kommt aus der ukrai­ne.

eigentich mag ich gurken lieber geschält, für dieses rezept lass ich sie aber dran, man bekommt so nochmal einen ticken mehr crunch. die schärfe des knob­lauchs, die säure des essigs und die frischen gurken bilden einen an­ge­neh­men und köst­li­chen kontrast. aus ge­wohn­heit tröpfel ich ge­le­gent­lich etwas öl dazu, aber ei­gent­lich gehört hier kein öl rein. schmeckt auch ohne dill, der knoblauch — viel davon — muss aber sein.

foto der fertigen gewürzten gurkensticks, man sieht den gequetschten knolauch auf den gurken

zutaten

  • 1 ungeschälte (bio) gurke
  • 1-3 el es­sig (zum beispiel weis­ser bal­sa­mi­co)
  • 1 tl salz
  • viel knoblauch gerieben oder gequetscht (z.b. 1 so­lo­knob­lauch oder 4-8 normale zehen)
  • viel dill (optional)

zubereitung

  1. die gur­ke in gro­be sticks schnei­den

  2. 1-3 ess­löf­fel es­sig, 1 tee­löf­fel salz, den knob­lauch hin­zu­fü­gen, optional auch den dill, al­les gut ver­rüh­ren.

  3. min­des­tens 10 mi­nu­ten durch­zie­hen las­sen. 1-3 stunden ist wohl tra­di­tio­nell, damit setzt dann auch schon etwas fer­men­ta­ti­on ein und wenn die sticks grob genug ge­schnit­ten sind, bleiben die sticks trotzdem schön knackig.

gurkensticks angerichtet mit einem tilapia filet und etwas sambal olek
die sticks pas­sen her­vor­ra­gend zu fisch (hier ti­la­pia) und al­lem was sonst auch mit gur­ken­sa­lat zu­sam­men geht