… ver­net­zung, ag­gre­ga­ti­on, emp­feh­lun­gen und ziel­grup­pen fin­den. ich mer­ke es im­mer wie­der wie hilf­reich kon­stan­tins „dy­na­mi­sche blogrol­le“ ist (sein „rea­der.kon­ne­xus.net“). ich fol­ge zwar ei­nem gross­teil sei­ner quel­len, aber ein kur­zer be­such lässt in­ter­es­san­tes meist ei­nen ti­cken frü­her oben auf­schwim­men, als es in mei­nem ei­ge­nen (RSS) rea­der ge­schieht.

heu­te, ge­ra­de, habe ich bei kon­stan­tin die­sen kur­zen longread von cory doc­to­row „ge­fun­den“ und ge­le­sen:

es zeigt sich: mensch­li­ches ver­hal­ten vor­aus­zu­se­hen ist kom­pli­zier­ter als man so denkt, aber so­zio­lao­gen ha­ben in un­se­rer welt eine gute da­ten­la­ge und ins­ge­samt güns­ti­ge for­schungs­be­din­gun­gen. und wenn man der fra­ge nach­geht, war­um sich in on­line-com­mu­ni­ties oft red­un­dan­te grup­pen bil­den, dass man mal wie­der auf ein tri­le­ma stösst.

The con­ver­sa­tio­nal tri­lem­ma – the un­re­sol­va­ble need for sca­le, trust and in­for­ma­ti­on – has been with us sin­ce the ear­liest days of on­line so­cia­li­zing.

ger­ne ge­le­sen.