faszinierend …
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Wir [wollen] für alle Teilnehmenden ein offener und sicherer Ort sein [...]. Es tut niemandem weh. Außer offensichtlich denen, die sich ohnehin kein Ticket kaufen würden und nur mit Presse-Akkreditierung vorbei kommen, um ihre Ressentiments anschließend in Texte zu gießen.
(via)
Ich erinnere mich noch gern an meine erste Reboot Konferenz in Kopenhagen. Jede*r im Publikum hatte drei Tabs offen: Suche #reboot via technorati.com, flickr.com, del.icio.us.
meine erste reaktion als ich franks text über den status der „blogsupersuchmaschine“ las war: „das waren noch zeiten“. die richtigere reaktion wäre: „das wären zeiten relevante texte aus dem reissenden strom des freien netzes fischen könnten — ohne aufmerksamkeitslenkende algorithmen“. aber der witz ist: eine erste iteration kann realität werden, wenn wir frank westphal weiter und mehr unterstützen.
Aber ich hörte nichts, ich sah nichts, der kleine Bereich vor dem „Energiemobil“ war hoffnungslos überfüllt. Warum gibt man einem Felix Schwenzel keine ordentliche Bühne? Das ist doch keine Neuigkeit, dass viele Republicaner:innen ihn sehen wollen!