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Put those bits of information together and what you have is not an “American-Proud Design”, but a phone designed in China, made in China, with the vast majority of parts sourced from China. I’m failing to find any stirring of American pride within me. I’ve certainly felt it before, so I can confirm that it is absent at this time.
abgesehen davon das federico viticci hier klüg über die neue siri nachdenkt (siehe zitat), hat er ein paar sehr tolle fotos an den artikel geklebt. insbesondere das bild von john ternus und tim cook sieht so ausgedacht aus, dass es fast zu promtig als wahr sein könnte. isses aber nicht.
The new Siri AI is, of course, reminiscent of a chatbot at a surface level. And yet unlike Claude, ChatGPT, or Gemini, the chatbot is not the product here: the chatbot is merely one of the shapes the new Siri AI can take. “It’s a feature, not a product”, Jobs would quip. The new Siri uses a collection of LLMs to deliver a personal assistant experience that, unlike others, can tap into the rich tapestry of device context and app data that other chatbots can’t aspire to. It can work with voice, it can work with text; it can be a glassy bubble in the Dynamic Island, and it can be an app. I saw Siri pull up messages from months prior and compare responses in tables generated on the spot. I saw Siri cross-reference an Apple note against an email and provide a useful response in about five seconds. It was Siri, but it also didn’t feel like Siri.
(via)
beim typographischen fundstück vom 12.06.2026 habe ich einiges über peek und cloppenburg gelernt, was ich zwar nie wissen wollte, jetzt aber doch weiss.
instagrämer, find ich auch gut.
Das Gedankenspiel, was eigentlich anders wäre, wenn Frauen an der Macht wären, führt Ladies First in eine Welt, in der Frauen sich komplett egoistisch verhalten und nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind. Sie übernehmen keine Verantwortung für Sorgearbeit, belegen selbstverständlich alle Führungspositionen, fördern sich nur gegenseitig. Männer betrachten sie als ungleichwertig, als Lustobjekte, die hübsch anzusehen, aber nicht ernstzunehmend sind.
Selbst als Spiegel des Patriarchats wäre das äußerst plump und vielleicht in den 1950ern als gelungene Satire durchgegangen.
Be willing to say no in the face of abundance.
Be afraid to say yes and proud to say no.
Be as proud of what you didn’t do to the codebase, as what you did do to it.
They don’t just lack integrity, they don’t believe integrity is real.
ich bin ein grosser fan vom invertieren, es macht manchmal dinge sichtbar, die vorher schwer zu erkennen waren. „Ladies First“ auf netflix macht genau das, aus männlichem chauvinismus und arschlochigkeit werden weiblicher chauvinismus und arschlochigkeit. das macht einige dinge sichtbar und ist gut für ein paar lacher und kreative details. alexandra zykunov findet das nachvollziehbar gut:
Dabei passieren diese Szenen so beiläufig, die Dialoge werden so alltäglich in die Geschichte eingewoben, dass man als Zuschauerin aus dem heftigen Nicken nicht mehr herauskommt. Weil das alles für Millionen von Frauen total alltäglich ist. Was den Film allein schon aufgrund dieser Detailverliebtheit zu einem Meisterinnenwerk macht.
mein gedanke, als ich nach 40 oder 50 minuten auf die stop taste drückte, war: ist mir ein bisschen zu platt um das zuende zu schauen. aber offensichtlich ist plattheit und unsubtilität manchmal das mittel der wahl und erfüllt seinen zweck.
ich hätte mir einen etwas anderen film gewünscht, einer der gedankenspiele durchspielt, wie es besser geht oder einer der zeigt, dass frauen es besser machen würden und dominanz anders als mit arschlochigkeit ausüben. der barbiefilm 2023 hat nach meiner wahrnehmung seine fühler in diese richtung ausgestreckt.
ich finde es besser mit gutem oder besserem beispiel voranzugehen, als das schlechte zur kenntlichmachung zu imitieren. übertragen, aber nicht begrenzt auf beispielsweise hundeerziehung wäre das: statt zurückzubellen entspannt und pragmatisch zu bleiben, einfühlen statt dominieren, souveränität statt chauvinismus, sog statt druck.
"Folgt man diesen Zahlen, treibt KI den Klimawandel zwar voran, allerdings vermutlich weniger als andere Bereiche. Klimaanlagen allein könnten bis zum Jahr 2030 einer Prognose zufolge das Vielfache an Strom verschlingen, den alle KI-Rechenzentren zusammen benötigen. Der Energieverbrauch von KI-Rechenzentren sei »gegenwärtig nicht das dominante Klimaproblem«, sagt Wolfgang Maaß, Wirtschaftsinformatiker am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, dem Science Media Center. Die politische Aufmerksamkeit darauf zu legen, könne »Ressourcen von dringenderen Dekarbonisierungsaufgaben ablenken«.