favoriten
RobWords lebt in berlin und spricht in englsich über — hm, was denn eigentlich — etymologie? ich gucke seine liebevoll produzierten videos sehr gerne und man lernt viel über die ursprünge unserer sprachen. ich hab den kanal schon lange abonniert und finde das fast alles interessant.
steve mould wie immer unterhaltsam und erkenntnisreich. quasi ein youtube-kanal ohne maus, für erwachsene. diesmal über wasserröhrchen die klacken, das physikalische phänomen der kavitation und wie ultraschall-vernebler funktionieren.
toll: eine selbstgebaute lampe, die das wifi-spektrum visualisiert.
eine oberflächliche recherche zeigt, dass dieses bild in dieser und anderer form seit ungefähr den 2010er jahren durchs internet wobbelt und der vergleich auf mehreren ebenen hinkt und in der debatte um rassismus nicht wirklich hilfreich ist.
die beifahrerin (katia) hat in letzter zeit viele ihrer bilder in witzigen serien (neu) veröffentlicht. ich finde das teilweise sehr witzig: partytime!, kulinarik & gastronomie 2/2, kulinarik und gastronomie 1/2 oder paare.
auch schon etwas älter (16.12.2025), via @MostlyHarmless@thecanadian.social, die vergessen haben das original zu verlinken.
man kann es nicht oft genug sagen, aber martin short ist wirklich einer der witzigsten gäste in amerikanischen talkshows. immer schon gewesen und immer noch.
(via)







nach ca. 20 minuten (kurz vor ende) dieses faszinierenden videos, wird darauf hingewisen, dass ein pottwal (sperm whale) durch einen indirekten düngeeffekt so viel CO₂ binden kann, wie tausende von bäumen. das macht pottwale quasi zu nutztieren, was sie in den vergangen jahrhunderten im prinzip auch schon waren, als ihr öl, dass sie tonnenweise in ihrem kopf speichern, städte mit öllampen iluminierte und pottwale im wahrsten sinne des wortes die industrielle revolution ölten. faszinierende doku, faszinierende tiere.
nachtrag 01.02.2026: siehe auch Whale Hunting Was Absolutly Crazy