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jour­na­lis­mus

felix schwenzel

ich woll­te mal psy­cho­lo­gie stu­die­ren. ein be­ra­ter am ar­beits­amt aa­chen hat mir das aus­ge­re­det. er sag­te, als psy­cho­lo­ge lan­det man gröss­ten­teils bei kirch­li­chen ein­rich­tun­gen als ar­beit­ge­ber. das war mir als be­rufs­per­spek­ti­ve dann doch zu …


ta­ken

felix schwenzel

ge­ra­de nach ca. 900 mi­nu­ten alle 5 DVDs „ta­ken“ aus der DVD­thek fer­tig­ge­guckt. das gu­cken — und durch die ge­gend fah­ren in letz­ter zeit — ha­ben mich üb­ri­gens auch in letz­ter zeit zum gros­sen teil da­von ab­geh­la­ten ins in­ter­net zu schrei­ben. „ta­ken“ war …


an­ge­fix­te se­ri­en

felix schwenzel

vor ein paar ta­gen hab ich mich mal wie­der im ame­ri­ka­ni­schen itu­nes-store rum­ge­trie­ben. dort ver­su­chen die fern­seh­sen­der zu­schau­er mit kos­ten­lo­sen pi­lot­sen­dun­gen an­zu­fi­xen. hin und wie­der funk­tio­niert das ganz gut. nicht funk­tio­niert hat das bei …


ty­po­gra­fi­sche wit­ze

felix schwenzel

in al­ler be­schei­den­heit be­schränkt­heit ken­ne ich nur vier (ei­ni­ger­mas­sen) gute ty­po­gra­fi­sche wit­ze und drei da­von sind von mir (eins, zwei, drei). der vier­te ist nicht von mir (und auch nicht von pe­ter gla­ser), da­für aber auch der bes­te: „I shot the se­rif“: …


kon­troll­freaks

felix schwenzel

die ver­le­ger jam­mern mal wie­der.

der satz oben ist nicht ganz kor­rekt, denn die ver­la­ge jam­mern seit jah­ren pau­sen­los. mal ist es die kos­ten­lo­s­kul­tur, die die zei­tungs-kul­tur zer­stört (we­gen ir­gend­ei­nes ge­burts­feh­lers), mal die such­ma­schi­nen die …


such­ma­schi­nen-spam mit air­bag

felix schwenzel

in mei­nem vor­he­ri­gen ar­ti­kel habe ich ja be­haup­tet, dass spie­gel-on­line links ver­kauft und da­mit das such­ma­schi­nen-ran­king der ver­link­ten site er­höht. frank pa­ta­long, lei­ter des netz­welt-res­sorts bei spie­gel-on­line, stell­te das in dem ar­ti­kel den ix …


war­um nervt on­line-wer­bung?

felix schwenzel

war­um ist on­line wer­bung so scheis­se und im wahrs­ten sin­ne des wor­tes da­ne­ben? nach­dem john­ny haeus­ler kürz­lich drü­ber rä­so­niert hat, nimmt lou­is gray das neue goog­le opt-out plug­in zum an­lass, wer­be­trei­ben­de dar­um an­zu­fle­hen sei­ne pro­fil­da­ten …


Win­ter

felix schwenzel

Es ist so kalt, dass die ru­mä­ni­schen Bett­le­rin­nen nicht mehr die Hilfs­be­reit­schaft von an­de­ren Tou­ris­ten aus­zu­nut­zen ver­su­chen in­dem sie fra­gen „Do you speak Eng­lish?“ son­dern nur noch ent­nervt „Eng­lish?“ fra­gen.

Das bes­te Netz der Welt Deutsch­lands, …


die gröss­te ge­fahr für die de­mo­kra­tie: gut ge­meint

felix schwenzel

ich guck ja ge­ra­de „the west wing“ zum zwei­ten­mal. und bei west wing fin­det man im­mer mo­ti­ve oder zi­ta­te mit de­nen man ak­tu­el­le er­eig­nis­se su­per il­lus­trie­ren kann.

in ei­nem völ­lig an­de­ren zu­sam­men­hang fällt in fol­ge 6 der ers­ten staf­fel …


west wing, wiki­leaks

felix schwenzel

jetzt wo ich wie ma­thi­as ri­chel „the west wing“ zum zwei­ten mal gu­cke, habe ich das ge­fühl, dass aa­ron sor­kin mehr über die re­gie­rung der ver­ei­nig­ten staa­ten ver­ra­ten hat, als wiki­leaks. (üb­ri­gens, das the­ma „wiki­leaks“ be­han­delt spie­gel on­line …


„it’s a mo­vie about ho­pe“

felix schwenzel

die bei­fah­re­rin bringt im­mer wie­der do­ku­men­tar­fil­me für das kind aus der stadt­bi­blio­thek mit nach­hau­se, um das bil­dungs­ni­veau des kin­des zu he­ben. kürz­lich brach­te sie ei­nen hau­fen DVDs mit ha­rald leschs „al­pha cen­tau­ri“ mit. als wir die ers­te …


buch­fra­ge

felix schwenzel

Am 11.10.2010 um 18:56 schrieb fe­lix schwen­zel:

hal­lo sa­scha,

lei­der kann ich dir die­se buch­fra­ge nicht über love­ly­books.de stel­len, da ich mich nicht kurz ge­nug fas­sen kann. des­halb stel­le ich sie dir per email und wir­res.net, wo ich die fra­ge und dei­ne …


kos­ten­lo­s­kul­tur?

felix schwenzel

vor ein paar wo­chen, mit­ten im ur­laub auf rü­gen, klin­gel­te mein te­le­fon. am te­le­fon war ca­th­rin-he­g­ner, die ver­ant­wort­li­che re­dak­teu­rin von screen.tv, ei­nem von der pro7-sat1-me­dia-dings fi­nan­zier­tem on­line-ma­ga­zin. sie sag­te mir, dass sie un­ter …


fil­me mit au­gen

felix schwenzel

nach­dem ich den la­bor-dum­my für hy­per­land kürz­lich zu auf­ge­bla­se­ner flitz­ka­cke er­klärkt habe, er­klä­re ich dies­mal ei­nen wei­te­ren dum­my aus dem la­bor des elek­tri­schen re­por­ters als se­hens­wert. ich kor­ri­gie­re: hö­rens­wert. in gla­sers blau­em …


ro­bin hood

felix schwenzel

ro­bin hood ist ein ganz gu­ter film. schmut­zig, mat­schig, nicht all­zu ro­man­tisch und kit­schig (nur ein biss­chen, zum ende hin), ziem­lich gran­di­os be­setzt und to­tal rid­ly scot­tisch und pre­que­lig. ich hab mir den film in der DVD­thek für 2 euro ge­lie­hen, was …


vpn

felix schwenzel

heu­te habe ich bei pa­trick woll­ny ge­le­sen, wie er sich sei­nen „Fern­seh/Film­traum“ er­füll­te: mit ei­nem VPN. ein VPN-zu­gang mit dem sich das blöd­sin­ni­ge GEO-Blo­cking um­ge­hen lässt, dass uns in­no­va­tio­nen be­schert hat wie you­tubes feh­ler­mel­dung „This …


„sou­ve­rän, an­spruchs­voll und klug“

felix schwenzel

Der Frei­tag de­fi­niert Qua­li­täts­jour­na­lis­mus im di­gi­ta­len Zeit­al­ter für den deutsch­spra­chi­gen Raum neu. Sou­ve­rän, an­spruchs­voll und klug for­dert der Frei­tag zum ge­sell­schaft­li­chen Dia­log und zur Dis­kus­si­on auf. Und trägt selbst mit kri­ti­schen und …


up in the air

felix schwenzel

was für ein wun­der­ba­rer film.

man soll fil­me ja nicht nach dem vor­spann be­ur­tei­len. bei up in the air kann man das ma­chen. der vor­spann ver­setzt ei­nen in ge­nau die rich­ti­ge er­war­tungs­hal­tung. auf den punkt ge­schnit­ten, kein schnitt zu­viel, kei­ner zu …


next10, tag 2

felix schwenzel

der zwei­te next-tag be­gann für mich um 11 uhr in track 1 mit vor­trä­gen ste­f­a­na broad­bent, sto­we boyd, je­mi­ma gib­bons und an­drew keen. pe­ter ka­bel habe ich ge­hol­fen sein la­de­ka­bel in eine steck­do­se zu ste­cken, was sich wit­zig an­hör­te, als ich es …


next10

felix schwenzel

auf der next-kon­fe­renz habe ich heu­te eine men­ge stei­le the­sen ge­hört. keith mes­sicks vor­trag war mit „so­cial me­dia is dead. long live so­cial busi­ness“ über­ti­telt. nico lum­ma schlug mit sei­nem vor­trags­ti­tel in eine ähn­li­che ker­be: „it’s the end of so­cial …