tag: adam savage ×

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in­ter­es­san­tes zeug, was sich adam savage hier auf der cirque du soleil-bühne zeigen lässt. aber noch in­ter­es­san­ter finde ich die frage, warum ich adam savage so gerne bei den sachen die er macht zusehe. ich glaube es ist seine über­spru­deln­de neugier und bei­geis­te­rungs­fä­hig­keit. er ist der pro­to­ty­pi­sche dilettant, im sinne des ita­lie­ni­schen dilettare, also sich erfreuen. alles was ihn in­ter­es­siert, erfreut ihn und erfüllt ihn mit freude. und dabei schaue ich gerne zu. aber im fall der tech­no­lo­gien die diese schow einsetzt, ist die be­geis­te­rung wohl­be­grün­det.

(dieses tested-video, in dem adam savage nähnt, hab ich mir gestern auch gerne angesehen)


realvirtuality.info: Was tun mit KI?

hier schreibt @alexmatz­keit sehr dif­fe­ren­ziert und nach­voll­zieh­bar über seine KI nutzung und streift dabei auch ein paar aspekte, die bei dis­kus­sio­nen über KI oft übersehen werden. sehr gerne gelesen.

Plur …


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gaussian splats könnten das nächste grosse ding in sachen vi­sua­li­sie­rung, spezial effekte und 3D-animation werden. auf die gefahr hin das falsch ver­stan­den zu haben, das sind gaussian splats in meinen worten: statt polygone aus einem scan zu bauen und zu schleifen und ge­ge­be­nen­falls mit texturen zu belegen, stellen gaussian splats eher farbwerte in einem drei­di­men­sio­na­len raum dar. sie verkect­ten sich zu einer re­prä­sen­ta­ti­on, die die texturen bereits be­inhal­tet. sie sind sehr viel leicht­ge­wich­ti­ger als 3D-modelle aus polygonen und können aus den gleichen scan berechnet werden.

auch ah­nungs­lo­se menschen wie ich können in diesem video ein ganz gutes ver­ständ­nis davon bekommen, was gaussian splats ei­gent­lich sind und warum sie so viel potenzial haben.


links vom 21.08.2013

felix schwenzel

the­guar­di­an.com: U.K. Go­vern­ment Raids Guar­di­an Of­fice to De­s­troy Hard Dri­ves #

die auf­re­ger­sto­ry ges­tern von alan rus­brid­ger, dem chef­re­dak­teur des guar­di­an. ich stau­ne ehr­lich ge­sagt nicht schlecht über das scham­lo­se aus­spie­len von staat­li­cher …