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andrew von @the­ar­tof­stirytel­ling erklärt nach­voll­zieh­bar warum manche ge­schich­ten von star trek zeitlose klassiker sind, die in der oberliga der er­zähl­kunst mit­spie­len. und in einem 5 sekunden-schlenker zeigt er auch, warum das bei den aktuellen in­kar­na­tio­nen der serie oft nicht mehr funk­tio­niert: die funk­tio­nie­ren oft deshalb nicht, weil sie die mo­ra­li­schen konflikte zu of­fen­sicht­lich und zu eindeutig prä­sen­tie­ren. gute ge­schich­ten fordern ihr publikum heraus, indem sie nach­voll­zieh­ba­re ge­gen­sät­ze zeigen und die grenzen zwischen richtig und falsch ausloten.


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des schwä­bisch isch manchmal scho a bissle schwer zum ertraga, aber des mit de holzkohle-köhler isch echt klasse.


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wieder so ein er­klär­ba­ren­vi­deo von robwords bei dem man wieder erkennt dass irgendwie alles am pfund hängt. sogar das #.




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gleich nach­ge­kocht, auf ne art, und es war gut. vor allem gelernt: für so ein gericht ist es wirklich von vorteil alle zutaten in etwas gleich grosse stücke zu schneiden, die pfanne muss or­dent­lich heisse sein und alles ständig in bewegung bleiben. dann wird aus dem fried rice sogar ohne reis ein leckeres gericht.











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max miller backt und erzählt die ge­schich­te von to­ma­ten­sup­pen­ku­chen. in­ter­es­san­ter in­for­ma­ti­ons­split­ter: in einer zeitung gabs das rezept für die glasur des kuchens, aber wenn man das ganze rezept haben wollte, sollte man einen fran­kier­ten rück­um­schlag an die zeitung schicken, damit die zeitung einem das rezept zusenden konnte.

das hobby von zeitungen lesenden das leben möglichst schwer zu machen und ihre per­sön­li­chen daten ab­zu­grei­fen ist also nichts neues. auch die le­ser­brie­fe un­ter­schei­den sich wenig von dem was man heute online so liest, nur dass die un­mit­tel­bar­keit fehlt.