alles

Photo by felix schwenzel on January 28, 2018. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

schus­ter: schlech­te schu­he
leh­rer: schwie­ri­ge kin­der
gla­ser: ka­put­tes schau­fens­ter



(@Lo­renz­Ma­roldt im #check­point)
per­sön­lich­keits­recht, recht am ei­ge­nen bild — klar. aber ur­he­ber­recht? be­schäf­tigt die BVG fo­to­gra­fen zur wah­rung der schöp­fungs­hö­he ih­rer #vi­deo­über­wa­chung?


es ist eine sehr schlech­te idee, den öf­fent­li­chen raum pri­va­ten un­ter­neh­men zu über­las­sen. trotz­dem ma­chen wir es im­mer wie­der und mit ver­gnü­gen. bis es dann kaf­kaes­que wird. hackr.de/…/sor­ry-this-car­ri­er-is-curr­ent­ly-not-sup­port­ed


mein vor­schlag für ei­nen vor­trag auf der re­pu­bli­ca 2018

felix schwenzel in notiert

ich den­ke ein­mal im jehr ger­ne et­was in­ten­si­ver nach und be­rei­te des­halb (fast) je­des jahr ger­ne in wo­chen­lan­ger ar­beit ei­nen vor­trag für die re­pu­bli­ca vor. vor dem vor­trag, zur be­wer­bungs­zeit, im ja­nu­ar, den­ke ich auch über den vor­trag, bzw. das the­ma nach, aber lan­ge nicht so in­ten­siv, wie bei der kon­kre­ten aus­ar­bei­tung. die­ses jahr merkt man das lei­der mei­nem be­wer­bungs­text an. aber ich glau­be das the­ma, mensch­li­che au­to­no­mie und das ste­ti­ge in­di­vi­du­el­le und kol­lek­ti­ve an­trei­ben durch fra­gen und in fra­ge stel­len, passt zur re­pu­bli­ca und in­ter­es­siert mich. ich hof­fe das in­ter­es­se am the­ma ist nicht nur bei mir vor­han­den.

das ist der be­wer­bungs­text, den ich eben ab­ge­ge­ben habe:

42. warum wir nach fragen, nicht nur nach antworten suchen müssen

wo steht der mensch, wie kann er sich zwi­schen kon­troll­ver­lust, all­herr­schen­den di­gi­ta­len me­ga­kon­zer­nen, au­to­no­men ma­schi­nen, mäch­ti­gen al­go­rith­men als selbst­stäm­dig den­ken­der und agie­ren­der mensch po­si­tio­nie­ren und be­haup­ten? oder be­freit und die di­gi­ta­le re­vo­lu­ti­on be­reits — und wir mer­ken es we­gen lau­ter gries­gram und wut gar nicht?

vor knapp zwan­zig jah­ren hat­te ich das ge­fühl, die wich­tigs­te fra­ge der men­scheit ge­fun­den zu ha­ben. sie lau­tet: „was willst du ei­gent­lich?“

mich in­ter­es­sier­te, wie ver­schie­de­nen men­schen die­se fra­ge be­ant­wor­ten wür­den und stell­te sie (für meh­re­re jah­re) ins in­ter­net. lei­der wa­ren da­mals noch nicht be­son­ders vie­le men­schen im in­ter­net, wes­halb die zwei ant­wor­ten dar­auf eher un­be­frie­di­gend wa­ren und ich sie mir auch nicht ge­merkt habe.

in der rück­schau muss ich zu­ge­ben, dass die fra­ge, ganz ohne kon­text und ein­ord­nung, auch eher be­scheu­ert und even­tu­ell so­gar ein biss­chen ag­gres­siv wirkt, je­den­falls nicht, wie die die wich­tigs­te fra­ge der men­scheit. in mei­nem vor­trag möch­te ich den da­mals feh­len­den kon­text nach­lie­fern und er­klä­ren, was ich mit der fra­ge er­rei­chen woll­te und war­um ich sie nach wie vor, ganz be­son­ders heu­te, für wich­tig hal­te.

das pro­blem ist näm­lich, in al­ler kür­ze, dass es ei­ni­ge men­schen gibt die die­se fra­ge für sich be­ant­wor­tet ha­ben und bei der ar­beit an der ant­wort so viel macht und ein­fluss ge­won­nen ha­ben, dass sie un­se­re ei­ge­ne fä­hig­keit nach ant­wor­ten (und fra­gen) zu su­chen mas­siv be­ein­flus­sen. um nur eins von vie­len bei­spie­len her­aus­zu­grei­fen; mark zu­cker­berg hat die fra­ge be­ant­wor­tet mit: „alle men­schen der welt mit­ein­an­der ver­bin­den“. die fra­ge ist aber nicht nur: wol­len wir das auch? son­dern: wel­che an­de­ren ant­wor­ten gibt es, was wol­len wir (ei­gent­lich), wel­che neu­en fra­gen er­ge­ben sich aus zu­cker­bergs ant­wort?

ich glau­be, pla­ka­tiv ge­sagt, dass wir nicht nur über pri­vat­sphä­re, den schutz von da­ten oder vor über­wa­chung nach­den­ken soll­ten, son­dern ver­mehrt über un­se­re (in­di­vi­du­el­le) vor­stel­lung von zu­kunft und die (di­gi­ta­le) ge­stal­tung un­se­res le­bens, in­di­vi­du­ell und kol­lek­tiv. statt le­dig­lich in au­to­no­me ap­pa­ra­te (fahr­zeu­ge, platt­for­men) for­schung und geld zu in­ves­tie­ren, soll­ten wir un­se­re ei­ge­ne, per­sön­li­che und kol­lek­ti­ve vor­stel­lung von au­to­no­mie er­for­schen, in uto­pien gies­sen und im­mer wie­der (in) fra­ge(n) stel­len. 


Photo by felix schwenzel on January 12, 2018. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

un­ser bal­kon von der stra­ße aus.


Photo by felix schwenzel in EsPresto AG. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

fo­to­ge­ner ne­bel.


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ge­nau die­se hal­tung ist es, die ich an vie­len dys­to­pien nicht mag. ei­ner­seits weil das nicht die ein­zi­ge mög­lich­keit ist, die welt­läuf­te zu in­ter­pre­tie­ren, aber auch, weil die­se welt­sicht be­reits min­des­tens 20.000 jah­re alt ist, also kei­ne ein­ma­li­ge (neue) her­aus­for­de­rung ist.


ums dür­fen, die auf­ga­ben der kunst oder gar die kunst­frei­heit gings (mir) ja nicht. mir gings ums mö­gen, wie der ers­te satz in mei­nem text be­reits an­deu­tet. es darf ja auch por­no oder hor­ror oder he­le­ne fi­scher ge­ben. nur mö­gen muss man die eben nicht. 1984 moch­te ich üb­ri­gens auch nie be­son­ders und ja, ich fin­de und fand 1984 zu pes­si­mis­tisch.


ich wür­de sa­gen: das stimmt so nicht.


Photo by felix schwenzel in Seestraße. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

ich wür­de sa­gen: das stimmt so nicht.


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black mir­ror, nerd­core

felix schwenzel in artikel

ich mag black mir­ror nicht. mir miss­fällt das sa­dis­ti­sche ele­ment, dass in je­der ein­zel­nen fol­ge den prot­ago­nis­ten, den men­schen, der mensch­heit an­ge­dich­tet wird. jede ein­zel­ne epi­so­de folgt die­sem re­zept, in­dem sie min­des­tens ei­nen prot­ago­nis­ten zeigt, der ver­gnü­gen dar­an fin­det, an­de­re men­schen zu quä­len, zu ent­wür­di­gen, zu ent­mensch­li­chen. aus je­der fol­ge quillt men­schen­hass. das geht jetzt schon vier staf­feln so, dass die se­rie sa­dis­ten nicht als ein­zel­phä­no­me­ne, psy­chi­sche de­for­ma­tio­nen zeigt, son­dern sug­ge­riert, dass men­schen zum sa­dis­mus, zur grau­sam­keit, zur em­pa­thie­lo­sig­keit nei­gen, so­bald sie macht be­kom­men. wie in schlech­ten fil­men wird da nicht dif­fe­ren­ziert, ana­ly­siert, ver­sucht zu ver­ste­hen, son­dern bru­tal, splat­ter­mäs­sig drauf­ge­hal­ten, zu­ge­spitzt und im­pli­zit vor dem bö­sen im men­schen ge­warnt. in der welt, die black mir­ror zeich­net, ist kein platz für hu­ma­ni­tät und mit­ge­fühl, mensch­lich­keit und wär­me, lie­be und zärt­lich­keit. black mir­ror ist mis­an­tro­pen-por­no. die aus­nah­me, das ab­nor­me, die psy­chi­sche de­for­ma­ti­on wird dys­to­pisch als nor­mal dar­ge­stellt, mensch­lich­keit, wär­me, mit­ge­fühl als die aus­nah­me.

black mir­ror ist nicht dumm, im ge­gen­teil, aber mis­an­trop, an­thro­po­phob, frus­triert und sar­kas­tisch. lie­be steckt bei black mir­ror le­dig­lich in der pro­duk­ti­on. die ist enorm auf­wän­dig und de­tail­ver­liebt; für jede ein­zel­ne fol­ge wer­den pla­kat­mo­ti­ve pro­du­ziert, dut­zen­de an­spie­lun­gen ins dreh­buch und die ku­lis­sen ge­drech­selt und die be­set­zung ist stets a-list. black mir­ror ist ei­gent­lich die per­fek­te se­rie, kon­se­quent von vor­ne bis hin­ten durch­dacht, vol­ler gran­dio­ser klei­ner (und gros­ser) ideen, per­fekt in­sze­niert und pro­du­ziert — aber sie glaubt nicht an das gute im men­schen.

vor ei­nem jahr, nach ei­ner fol­ge der drit­ten staf­fel hat­te ich schon kei­ne lust mehr wei­ter­zu­gu­cken. die vier­te staf­fel, die ge­ra­de bei net­flix an­ge­lau­fen ist, woll­te ich eben­so we­gigno­rie­ren. ges­tern über­flog ich dann die­sen ar­ti­kel von rené wal­ter, in dem er alle sechs ak­tu­el­len fol­gen von black mir­ror re­zen­siert.

ich ent­schloss mich dann doch mal die ers­te fol­ge zu se­hen. die fängt auch gran­di­os an, mit ei­ner ziem­lich pass­ge­nau­en, aber trotz­dem leicht ir­ri­tie­ren­den, star-trek-par­odie. die wei­te­re hand­lung ist fes­selnd, die in­sze­nie­rung und das schau­spiel ma­kel­los, lies­se sich aber auch in ei­nem satz zu­sam­men­fas­sen: arsch­loch rächt sich an an­de­rem arsch­loch und schiesst da­bei, mit kon­se­quen­ter grau­sam­keit und me­gaarsch­lochig­keit, weit übers ei­gent­li­che ziel (ge­nug­tu­ung) hin­aus.

ich bin mir nicht si­cher, ob ich die ver­blie­be­nen fünf fol­gen noch se­hen wer­de. ich ver­mu­te sie sind ge­nau­so sorg­fäl­tig und in­tel­li­gent er­zählt, aber ich er­tra­ge das pes­si­mis­ti­sche welt- und men­schen­bild, die­ses arsch­lo­ch­uni­ver­sum, nur schwer. der por­no­ver­gleich passt üb­ri­gens gut. black mir­ror zeigt kon­se­quent nur dunk­le stel­len des men­schen, ver­grös­sert die­se in ab­sur­de di­men­sio­nen, hält voll drauf und blen­det al­les an­de­re kon­se­quent aus. mensch­lich­keit, mit­ge­fühl, hu­ma­ni­tät wer­den mar­gi­na­li­siert dar­ge­stellt oder gro­tesk ver­zerrt oder ver­al­bert.

was ich aber gut fin­de und mir auch in zu­kunft jede fol­ge an­se­hen wer­de, ist das was rené wal­ter auf nerd­core schreibt. sei­ne re­zen­si­on der ers­ten black mir­ror fol­ge der vier­ten staf­fel (USS CAL­LIS­TER) ist auf den punkt und ver­sorgt den le­ser mit kon­text. ich schriebs erst vor ein paar ar­ti­keln, nerd­core ge­hört zu mei­nen lieb­lings­blogs und ich fin­de rené ist der­zeit in höchst­form. und er braucht un­ter­stüt­zung. die möch­te ich ihm ger­ne ge­ben, in­dem ich nerd­core, ne­ben über­me­di­en, zum zwei­ten blog ma­che, dem ich bei ste­ady ei­nen mo­nat­li­chen, be­schei­de­nen bei­trag zah­le. ich möch­te ger­ne, dass rené wei­ter voll­zeit ins in­ter­net schreibt.

Das war bis vor we­ni­gen Jah­ren noch über Ban­ner­wer­bung fi­nan­zier­bar, mit dem Sie­ges­zug von Click­bait und Face­book al­ler­dings sind die Wer­be-Ein­nah­men na­he­zu kom­plett zu­sam­men­ge­bro­chen. NERD­CORE fi­nan­ziert sich nun schon seit meh­re­ren Jah­ren über mei­ne ei­ge­nen pri­va­ten Re­ser­ven und die­se sind nun er­schöpft.

hier geht’s zur kas­se.


afd-wat­cher

felix schwenzel in notiert

im märz schrieb die taz ei­nen ar­ti­kel über ein paar afd-watch­blogs. da­drin wird der spre­cher der afd zi­tiert:

Der AfD selbst kann ge­gen die Watch­blogs nicht viel aus­rich­ten. „So­lan­ge die­se kei­ne Un­wahr­hei­ten über uns ver­brei­ten, müs­sen wir sie als kri­ti­sche Be­glei­ter ak­zep­tie­ren“, sagt AfD-Spre­cher Chris­ti­an Lüth auf An­fra­ge der taz. So­bald je­doch der fai­re de­mo­kra­ti­sche Um­gang nicht mehr ein­ge­hal­ten wer­den wür­de, be­hal­te man sich vor, da­ge­gen vor­zu­ge­hen.

an­fang april ent­scheid man sich bei der afd of­fen­bar um und schick­te ei­nem der watch­blogs, wir-sind-afd.de, eine ab­mah­nung — we­gen ver­let­zung der na­mens­rech­te. un­wahr­hei­ten ver­brei­tet wir-sind-afd.de of­fen­bar nicht, aber als kri­ti­schen be­glei­ter ak­zep­tie­ren will die afd die sei­te an­schei­nend trotz­dem nicht mehr.

we­gen die­ser ab­mah­nung gibt’s am 16. ja­nu­ar jetzt eine münd­li­che ver­hand­lung in köln:

Weil die Fra­ge, wie man mich un­ter­stüt­zen kann, schon mehr­fach kam — auch da­für: Dan­ke. — möch­te ich dar­auf noch kurz ein­ge­hen: Im Mo­ment habe ich al­les, was ich brau­che. Im worst case, sprich: Wenn die Ge­gen­sei­te den Pro­zess ge­winnt, wäre ich zum ei­nen die Do­main los, zum an­de­ren kä­men für die ers­te In­stanz knapp 6.000€ Pro­zess­kos­ten auf mich zu. Falls das pas­siert, müss­te ich euch doch um die eine oder an­de­re Mark bit­ten.


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ta­ges­werk

felix schwenzel in bilder


Photo by felix schwenzel on January 06, 2018. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

ta­ges­werk.


Photo by felix schwenzel on January 05, 2018. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

ich weiss, das geht jetzt ganz schnell bis der wie­der on­line ist. #zeit­fliegt


*

  theawl.com: The All-Ame­ri­can Aldi   #

nora bat­tel­le über aldi in ame­ri­ka.

What we know as Aldi in the US is ac­tual­ly Aldi Süd.

Aldi Nord ope­ra­tes in the US, too, as Trader Joe’s. This is the one coun­try, asi­de from Ger­ma­ny, whe­re the two com­pa­nies co­exist, pos­si­bly be­cau­se Trader Joe’s looks so stark­ly dif­fe­rent from Aldi that it ef­fec­tively era­ses the fear of di­rect sibling com­pe­ti­ti­on.

*

  theawl.com: For­ging Hit­ler's Dia­ries Made Him Fa­mous   #

noch­mal theawl.com, noch­mal eine ge­schich­te aus deutsch­land die ei­gent­lich je­der kennt, ob­wohl ich das nicht wuss­te:

Af­ter Ku­jau’s de­ath, ho­we­ver, [pri­ces of his re­pli­cas of the Old Mas­ters] spik­ed—and this is whe­re it gets le­gi­ti­m­ate­ly weird, fol­ding in on its­elf into so many or­ders of fakery that I can no lon­ger keep track. Ac­cor­ding to this 2010 ar­tic­le in Der Spie­gel, Ku­jau’s gre­at-nie­ce Pe­tra was ar­res­ted in 2010, for car­ry­ing on the fa­mi­ly trade in the best pos­si­ble way—that is, sel­ling fakes of “ge­nui­ne” Ku­jau fakes of real old pain­tings, for as much as EUR 300,000. This is tru­ly the kind of thing you can’t make up.

auch eine gu­ter er­in­ne­rung: die na­zis und nazi-sym­pa­thi­san­ten wa­ren nie ganz weg. wir se­hen die dank so­cial me­dia nur (wie­der) deut­li­cher.

*

  hol­ly­wood­re­por­ter.com:'You Can't Make This Shit Up': My Year In­si­de Trump's Ins­a­ne White House   #

mi­cha­el wolff über sei­ne zeit als ein­ge­bet­te­ter re­por­ter in trumps weis­sen haus.

I'd like to just watch and wri­te a book. "A book?" he re­spon­ded, lo­sing in­te­rest. "I hear a lot of peo­p­le want to wri­te books," he ad­ded, cle­ar­ly not un­der­stan­ding why any­bo­dy would. "Do you know Ed Klein?"— aut­hor of se­ve­ral vi­ru­lent­ly anti-Hil­la­ry books. "Gre­at guy. I think he should wri­te a book about me." But sure, Trump see­med to say, knock yours­elf out.

*

  digg.com: We Can't Stop Wat­ching This Mas­ter Wood­wor­ker Hand Cut Do­ve­tail Joints   #

ich hab die schrei­ne­rei ei­gent­lich mal ge­lernt, aber ei­ni­ge der tricks (und werk­zeu­ge) die frank kl­ausz hier beim schwal­ben­schwan­zen zeigt, kann­te ich noch nicht. ich habe mir das sehr fas­zi­niert an­ge­se­hen und mir ist wie­der klar ge­wor­den, was für ein tol­ler werk­stoff holz ist. al­lein die ge­räu­sche die ein ein­ge­spann­tes brett beim (sau­ber) schnit­zen mit ei­nem stech­ei­sen macht.

*

  staceyo­ni­ot.com: The smart home plat­form war pits lo­gi­stics against con­text   #

stacey hig­gin­bo­t­ham über den stand von iot. gute, klu­ge zu­sam­men­fas­sung und aus­blick.

*

  theat­lan­tic.com: The Best Ex­pl­ana­ti­on For Ever­y­thing In The Uni­ver­se   #

al­les was man über die theo­rie von al­lem wis­sen muss.

*

  vowe.net: When Ame­ri­cans say this, they mean that   #

hihi, ich glau­be das stimmt al­les.

*

  bo­ing­bo­ing.net: The guy who­se DRM for juice com­pa­ny cra­te­red last year now sells "raw wa­ter" pa­cked with all the mi­cro­bes and amoe­bas you can sto­mach   #

wenn ei­ner mal ne doo­fe idee hat, ist das höchst­wahr­schein­lich nicht die ein­zi­ge blö­de idee auf die er kommt.

*

  thi­sisnt­hap­pi­ness.com: Plea­se wait your turn   #

sehr schön!


bla­de run­ner 2049

felix schwenzel in gesehen

in der re­gel schal­te ich fil­me ab, die sze­nen als dra­ma­ti­sche zeit­lu­pen zei­gen. ein tod­si­che­res mit­tel um schlecht in­sze­nie­rung zu er­ken­nen. bla­de run­ner 2049 ist hin­ge­gen eine ein­zi­ge zeit­lu­pe und ge­ra­de des­halb toll. der film ist stel­len­wei­se so ge­bremst, dass man den ein­druck hat zeit­lu­pen zu be­trach­ten. ich fands toll.

ger­ne in 30 jah­ren noch­mal.