archiv: 2007 ×

aus­ge­zeich­ne­ter an­ruf

felix schwenzel

der typ der eben (mit über­mit­tel­ter ruf­num­mer) an­rief, mein­te er habe vor­her mit ma­xim bil­ler te­le­fo­niert. ich so: „die welt ist klein, nich?“. ich bin halt nicht ge­bo­ren fürs te­le­fon.





lä­cheln?

felix schwenzel

die jour­na­lis­tin die mich kürz­lich an­rief um mit mir zu plau­dern, hat mir heu­te nen fo­to­gra­fen an den hals ge­hetzt. dum­mer­wei­se habe ich mich heu­te in all­ler frü­he (13 uhr) mit ihm im ma­no­lo ver­ab­re­det. sams­tags, 13 uhr im ma­no­lo mit ei­nem …





aus­nahms­wei­se mal

felix schwenzel

spon ver­lin­ken. ich zi­tie­re al­ler­dings lie­ber nichts aus dem ar­ti­kel, der me­dia markt und sei­ne an­wäl­te ha­ben ja be­kannt­lich ner­vö­se zei­ge­fin­ger und ich habe neu­er­dings eine ein­schrei­ben-all­er­gie.

[via mal­colm]




ama­teur­haf­te de-ama­teu­ri­sie­rung

felix schwenzel

falk lü­cke über das „kra­chen im ge­bälk“ der rea­ders edi­ti­on:

Die be­schwo­re­ne «Pro­fes­sio­na­li­sie­rung» des Pro­jekts er­schöpft sich bis dato in ei­ner ziem­lich ama­teur­haft wir­ken­den «De-Ama­teu­ri­sie­rung».